Vereinsjubiläum

Der VfL Sindelfingen 1862 e.V. feiert im Jahr 2012 sein 150-jähriges Bestehen.
InformationenPresse | Radsport | 21.05.2012
Der Plan B bleibt in der Schublade
Quelle: SZ/BZ-Online (www.szbz.de)
Von unserem Mitarbeiter Thomas Oberdorfer
Die zehn Mannschaften aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Belgien, der Tschechei und Frankreich boten den 250 Zuschauern mitunter Radball auf höchstem Niveau und zeigten, welche Vielseitigkeit bei dieser Sportart gefordert ist: Kraft, Kondition, Konzentration, Technik und taktische Finesse. „Diese besondere Mischung macht das Radball so interessant", sagt Sindelfingens Radsport-Abteilungsleiter Josef Erb.
Im Vorfeld dachte die VfL-Abteilung mit ihren 70 Mitgliedern darüber nach, den Deutschlandpokal auszurichten. „Wir wollten angesichts des 150-jährigen Bestehens des VfL Sindelfingen ein Radball-Großereignis durchführen", sagt Josef Erb. Er sprach das Thema in der Abteilung durch, holte sich das O.k. seiner Mitstreiter ein, bei der Vergabe des Deutschland-Pokals ging der VfL aber leer aus.
Damit war ein sportlicher Höhepunkt im Sindelfinger Veranstaltungskalender zunächst vom Tisch. Dann aber ereilte Erb eine E-Mail, und die Abteilung stand plötzlich unter Strom. „Uns wurde Anfang Februar mitgeteilt, dass das Europacup-Finale vom ursprünglich vorgesehen Veranstalter im tschechischen Zlin zurückgegeben wurde", erzählt Erb, der die Nachricht von Hilmar Heßler erhielt, Präsident der Europäischen Hallenradsport Kommission. „Wir wurden gefragt, ob wir die Veranstaltung austragen wollen." Erneut besprach sich Erb mit seinen Mitgliedern, diese waren bereit, den Wettbewerb zu stemmen. Eine Bedingung stellte Erb gegenüber der Europäischen Hallenradsport Kommission: Der ursprünglich geplante Termin vom 26. Mai musste auf den 19. Mai vorverlegt werden.
Was folgte, war ein reger E-Mail-Verkehr, der schließlich in der Zusage mündete, die dem VfL am 7. März erteilt wurde. „Normalerweise hat man ein Jahr Vorlauf, um so eine Veranstaltung auf die Beine zu stellen. Wir hatten weniger als elf Wochen Zeit", sagt Erb, der in den Wochen nach der Zusage gemeinsam mit seinen Mitstreitern einen „Kraftakt" vollführte, wie er betont.
„Die Aussicht, für die besten Radballteams weltweit ein Turnier ausrichten zu dürfen, hat die gesamte Radsportabteilung begeistert und motiviert", schreibt Erb im Programmheft der Veranstaltung. Das Organisationsteam um Thomas Neugebauer, Peter Kübler, Trixie Maurer, Uwe Bossert, Pawel Knapp und Johannes Müller-Roth habe Überdurchschnittliches geleistet.
Der große Einsatz aller Beteiligten hat sich gelohnt. „Ich bin mit dem Ablauf des Turniers rundum zufrieden. Von allen Seiten gab es ein dickes Lob für uns. Und dann haben auch noch die Lokalmatadoren gewonnen", sagt Erb. „Es sind keine Probleme aufgetreten. Wir hatten zwar noch vormittags die eine oder andere Schwierigkeit, die haben wir aber in den Griff bekommen." Entscheidend sei, dass er für jeden Bereich, der nicht so funktionierte wie vorgestellt, einen Plan B in der Tasche hatte. „Geht nicht, gibt`s nicht", sei das Motto gewesen. Erb rechnet mit einem finanziellen Plus beim Europacup-Finale, das auch durch die Unterstützung der Stadt Sindelfingen zustande kommt. Sie gab einen Zuschuss aufgrund des Vereinsjubiläums und verzichtete auf die Hallengebühren: „Das Geld wollen wir auch für die Anschaffung neuer Einräder verwenden", sagt Erb.
Die Sindelfinger Radsportler wollen mit dem Europacup-Finale auch Werbung in eigener Sache machen. Derzeit spielen vier Mannschaften in Konkurrenz. Jan Langenfeld und Marek Jahn bei den Schülern C in der Staffel II, Livia Sattler und Manuel Sattler bei den Schülern B in der Staffel III, Uwe Bossert und Josef Erb in der Bezirksklasse Staffel II sowie Pascal Bossert und Pawel Knapp in der Verbandsliga Staffel I.
Das ehrgeizige Ziel von Erb ist, in den kommenden Jahren in jeder Saison ein weiteres Team zu melden. „Vielleicht haben wir durch das Europacup-Finale bei dem einen oder anderen Jugendlichen das Interesse an unserer interessanten und vielseitigen Sportart geweckt", sagt Erb, der zugibt, dass die Sindelfinger Radballer wie anderen Randsportarten auch sehr viel investieren müssen, um Nachwuchs zu gewinnen.

Presse | Fußball (Männer) | 21.05.2012
Nach der Pause reißt der Faden
Quelle: SZ/BZ-Online (www.szbz.de)
Von unserem Mitarbeiter Edip Zvizdiç
Nach den beiden Niederlagen gegen die Aufstiegskonkurrenten aus Bösingen und Nagold hatte der VfL Sindelfingen seinen Abwärtstrend durch den 4:3-Auswärtserfolg in Metzingen gestoppt und dabei Moral bewiesen. Entsprechend zuversichtlich ging der Tabellendritte das Spiel gegen den FC Rottenburg an und entfachte mit Anpfiff der Partie ein Offensivfeuerwerk, wie es die Zuschauer im Floschenstadion lange nicht gesehen hatten.
Im Minutentakt rollten die Angriffe auf das Tor des FC Rottenburg, Mathias Zuber vergab die ersten beiden Chancen. Noch näher dran war in der achten Minute Andreas Poser, der einen Freistoß an die Unterkante der Latte setzte, der Ball aber deutlich vor der Linie auftropfte.
Von Rottenburg war bis dahin gar nichts zu sehen. Erst eine Unachtsamkeit von Heiko Schmidt brachte die Gäste in der 13. Minute ins Spiel. Seinen zu kurzen Rückpass erkämpfte Fabian Grammer, der jedoch am hervorragend reagierenden VfL-Schlussmann David Kocyba scheiterte.
Sindelfingen spielte abgeklärt - und vor allem sauber. Jan Zajfert und Mathias Zuber beackerten die linke Seite und initiierten etliche gute Möglichkeiten. In der 28. Minute scheiterte Daniel Kniesel nach einer butterweichen Flanke von Mathias Zuber. Eine Minute später zog Jan Zajfert maßgenau auf Oliver Glotzmann, der jedoch statt selbst zu schießen auf Daniel Kniesel ablegte, doch der VfL-Kapitän wurde im letzten Moment abgeblockt. Wenig Glück hatte Daniel Kniesel auch in der 36. Minute. Eine Kombination über das starke Mittelfeldduo Oliver Glotzmann und Soner Özay landete nach Kniesels Schuss in den Armen von Rottenburgs Torwart Philipp Steck.
„Wenn sich das mal nicht rächt", schwante Ralf Kübler beim Gang in die Kabine ob der vergebenen Chancen Böses. Sindelfingens Co-Trainer sollte Recht behalten. Der VfL verlor seine Linie nach einem Zusammenprall von Mathias Zuber und Rottenburgs Torwart Philipp Steck. Letzterer musste mehrere Minuten behandelt werden, konnte schließlich aber weiterspielen und sah von seinem Strafraum aus einen blitzsauberen Angriff seiner Vorderleute. Die kombinierten sich mit drei Doppelpässen durch die Sindelfinger Abwehrreihe und gingen in der 52. Minute durch Fabian Grammer mit 1:0 in Führung.
Sindelfingen zeigte aber die richtige Reaktion und schnupperte bereits im Gegenzug am Ausgleich. Über Florian Baur und Oliver Glotzmann gelangte der Ball zu Andreas Poser, der aus der Drehung aber am auf der Linie stehenden Bernd Kopp hängen blieb. Der Rottenburger Abwehrchef rettete hinten - und legte vorne noch das 2:0 für die Gäste nach. Nach 66 Minuten senkte sich seine Kopfball-Bogenlampe über David Kocyba hinweg ins Tor.
Thomas Dietsche reagierte und beorderte Denis Gonsior in die Partie. Der lange verletzte Routinier übernahm Verantwortung und brachte den VfL für einen kurzen Moment zurück ins Spiel. Aus 28 Metern zirkelte Denis Gonsior in der 75. Minute einen Freistoß sehenswert in den Torwinkel.
Allerdings hatten die Hausherren ihr Pulver längst verschossen. Der Anschlusstreffer war nicht mehr als ein letztes Aufbäumen, welches der FC Rottenburg kurz vor dem Schlusspfiff endgültig beendete. Der eingewechselte Cihan Canpolat kochte Heiko Schmidt ab und bediente Marco Calderaro mustergültig, welcher den 3:1-Endstand markierte.
Thomas Dietsche war sichtlich angeschlagen nach der unerwarteten Niederlage, fasste aber treffend zusammen: „Ich habe selten ein Team gesehen, das so viele Chancen herausgespielt hat wie wir heute. Das war eine fast perfekte erste Halbzeit. Leider haben wir es verpasst, Tore zu erzielen."
VfL Sindelfingen:
Kocyba, Baur, Schuster, Schmidt, Zajfert, Sezayi Bayrak (62. Minute Gonsior), Zuber, Glotzmann (75. Minute Samet Öztürk), Özay, Kniesel, Poser.

Presse | Fußball (Männer) | 20.05.2012
Gegen Rottenburg die Relegation vermasselt
Quelle: KRZ-Online (www.bb-live.de)
Landesliga, Staffel III: VfL Sindelfingen verliert daheim 1:3 (0:0)
Eine Lehrstunde in Sachen Effizienz bekam der VfL Sindelfingen bei seiner 1:3-Heimniederlage in der Fußball-Landesliga, Staffel III, gegen den FC Rottenburg geboten. Während die Gäste aus wenigen Möglichkeiten drei Treffer machten, ließen die Hausherren über ein halbes Dutzend Gelegenheiten ungenutzt.
Womit die Sindelfinger die Chance verpassten, den VfL Nagold (0:0 in Bösingen) in der Tabelle zu überflügeln. Im Rennen um den Relegationsplatz scheint damit zwei Spieltage vor Schluss eine Vorentscheidung gefallen, denn die um zwei Punkte führenden Nagold spielen noch daheim gegen Rottweil und in Dornstetten.
"Das ist einfach nur bitter", rang Trainer Thomas Dietsche nach dem Schlusspfiff um Fassung, während seine Spieler mit hängenden Köpfen vom Spielfeld schlichen. "Die Rottenburger schießen dreimal auf unser Tor, während wir mehr als zehn klare Möglichkeiten haben. Nur wir machen die Tore nicht. Eine total unverdiente Niederlage."
Vom FC Rottenburg, als torgefährlichste Mannschaft der Rückrunde angereist, war im ersten Durchgang kaum etwas zu sehen. Nur einmal roch es nach einem Treffer, und der wurde auch noch von Heiko Schmidt eingeleitet. Doch Fabian Grammer nahm das Geschenk freistehend nicht an, besser gesagt Torhüter David Kocyba bügelte den Fehler seines Vordermannes glänzend aus. "Abgesehen davon war die erste Hälfte fast perfekt", sah Dietsche, wie seine Mannschaft ein ums andere Mal das Rottenburger Gehäuse unter Beschuss nahm. Doch so glänzend die Angriffe vorgetragen wurden, so schwach war der Abschluss. Mathias Zuber und Andreas Poser hätten nach fünf Minuten bereits die Sindelfinger Nerven beruhigen können. Dann kam Pech dazu, als Poser einen Freistoß vehement ans Lattenkreuz nagelte. Kniesel schoss drüber, Oliver Glotzmann und Kniesel wurden im Fünfmeterraum abgeblockt, ehe Bernd Kopp einen Kniesel-Schuss von der Linie kratzte. Der Nachschuss von Soner Özay war eine Beute des guten FC-Keepers Philipp Steck. Und auch die letzte Möglichkeit vor der Pause von Kniesel verfehlte das Ziel. Es war zum Haareraufen. "Ich habe selten ein Landesligaspiel mit so vielen Möglichkeiten gesehen", schüttelte auch Dietsche den Kopf.
Doch es sollte noch schlimmer kommen. Sieben Minuten waren nach dem Wechsel wieder gespielt, als die Gäste ihren zweiten vernünftigen Angriff über Marco Calderaro starteten. Der legte den Ball quer auf Fabian Grammer - 0:1. Ein Treffer wie ein Stich ins Herz, vorbei war die Dominanz der Hausherren. "Diese Mentalität muss bei uns raus", haderte Dietsche. "Nach einem Rückschlag stecken wir den Kopf in den Sand." Dabei hätte der VfL das Blatt noch locker wenden können, doch weder Zuber noch Poser nutzten ihre Chancen. Zudem rettete Alexander Henn gegen Poser auf der Linie, den Nachschuss von Jan Zajfert schnappte sich Steck. Es fehlte dem VfL, der zusehends mutloser agierte, aber auch an Ideen. Da passte der zweite Gegentreffer (66.) ins Bild, denn Bernd Kopp durfte erneut reichlich unbedrängt einen Freistoß von Ender Akkus einköpfen. Der eingewechselte Dennis Gonsior hämmerte zwar noch einen Freistoß genau in den Winkel (80.), doch Calderaro (88.) machte mit einem Schlenzer zum 1:3 den Sack endgültig zu. "Die Mannschaft tut mir leid", war Dietsche am Ende genauso geknickt wie seine Spieler.
VfL Sindelfingen:
Kocyba, Zajfert, Schmidt, Özay, Baur, Poser, Bayrak (62. Gonsior), Zuber, Kniesel, Glotzmann (79. Öztürk), Schuster.
Tore: 0:1 (52.) Grammer, 0:2 (66.) Kopp, 1:2 (80.) Gonsior, 1:3 (88.) Calderaro.
Schiedsrichter: Specker (Heilbronn).
Zuschauer: 100.

Presse | Fußball (Frauen) | 20.05.2012
Freude pur bei den Sindelfinger Frauen
Quelle: KRZ-Online (www.bb-live.de)
2. Frauen-Bundesliga-Süd: 1:2 gegen 1. FFC Frankfurt II nur eine Randnotiz
Die Fußballerinnen des VfL Sindelfingen waren während des Heimspiels gegen den 1. FFC Frankfurt II mit den Gedanken wohl schon bei der offiziellen Meisterfeier und unterlagen nach schwachen, tempoarmen 90 Minuten mit 1:2.
Die zweite Saisonniederlage tat der anschließenden Freude über die Meisterschaft und den Aufstieg in die 1. Bundesliga allerdings keinen Abbruch. Sindelfingens Spielführerin Merza Julevic nahm nach dem Schlusspfiff die Meisterschale entgegen.
"Schön, dass wir eine richtige Schale bekommen haben", freute sich hinterher Sindelfingens Trainer Niko Koutroubis. "Beim letzten Mal gab`s nur einen Wimpel." Prompt wurde er von jubelnden Spielerinnen unterbrochen, die mit der Meisterschale in der Hand in die Stadiongaststätte stürmten. "Erste Liga, Sifi ist dabei", sangen sie im Chor. Rosalinde Kottmann, Mitglied des DFB-Ausschusses für Frauen- und Mädchenfußball, nahm nach dem Schlusspfiff die Ehrung des Süd-Meisters vor, gratulierte dem VfL zur Meisterschaft und überreichte die Schale. Von da an ließen die Fußballerinnen ihrer Freude freien Lauf. In einer Sindelfinger Pizzeria wurde die offizielle Meisterfeier im Anschluss fortgesetzt.
Die vorausgegangene Partie rückte dabei in den Hintergrund. Niko Koutroubis fand nach den 90 Minuten dennoch deutliche Worte: "Wir haben ohne Bewegung und ohne Tempowechsel gespielt, waren nicht aggressiv genug." Tatsächlich wirkte der Auftritt des Meisters über weite Strecken lustlos. Dabei räumte Sindelfingens Trainer eigene Fehler ein: "Ich hätte Spielerinnen aufstellen sollen, die sonst weniger zum Einsatz gekommen sind und heiß gewesen wären." Stattdessen schickte Koutroubis seine müden Stammspielerinnen aufs Feld, denen der Biss nach einer langen und erfolgreichen Saison fehlte.
Immerhin gingen die Gastgeber nach 15 Minuten in Führung: Elisabeth Tieber legte quer auf Natalia Mann, die sich frei vor Frankfurts Torspielerin Tara Zimmermann keine Blöße gab und ihren 16. Saisontreffer erzielte. Nach einer knappen halben Stunde hatte Julia Schneider das 2:0 auf dem Fuß. Ihren Schuss aus 20 Metern parierte Frankfurts Torhüterin zur Ecke.
In der 33. Minute gelang Jasmin Herbert der 1:1-Ausgleich per Distanzschuss aus etwa 30 Metern. Natalia Mann vergab drei Minuten später die Chance zur erneuten VfL-Führung. Nach Eckball und Kopfballvorlage von Susanna Höller schoss sie über die Latte. Drei Minuten nach dem Seitenwechsel verfehlte Deniz Özer das Sindelfinger Tor bei ihrem Linksschuss aus aussichtsreicher Position nur knapp. In der Folge floss die Partie gemächlich vor sich hin, Torchancen hatten Seltenheitswert. Erst in der 84. Minute traf Deniz Özer nach Vorlage von Julia Losert zum entscheidenden 2:1 für die Gäste.
"Wir wissen, dass der VfL nicht mehr mit 100 Prozent gespielt hat. Dennoch ein Lob an meine Mannschaft, die nicht viel zugelassen hat", sagte Frankfurts Trainer Winfried Klein, der den Sindelfingerinnen ebenfalls zur Meisterschaft gratulierte. "Mit Sindelfingen hat sich die souveränste Mannschaft der Saison durchgesetzt. Ein verdienter Meister!", so Klein.
Janine Heck wird ab sofort neue hauptamtliche Geschäftsführerin
VfL-Trainer Niko Koutroubis wies unterdessen noch einmal darauf hin, dass dringender Bedarf an Verstärkung für die kommende Spielzeit in der 1. Bundesliga besteht. "Wir brauchen erfahrenere Spielerinnen, um eine schlagkräftige Truppe zusammenzustellen", sagte er. Namen? "Mit einigen Spielerinnen stehen wir kurz vor dem Abschluss. Im Laufe der nächsten Woche wird sich vieles entscheiden", so Abteilungsleiter Rudi Orban dazu. Die neue hauptamtliche Geschäftsführerin steht hingegen bereits fest: Janine Heck wird die Aufgabe übernehmen. Die 24-Jährige habe ihr Studium und ihre Ausbildung im Hauptverein absolviert. "Damit hat sie schon wichtige Kontakte geknüpft. Sie wurde uns vom Hauptverein empfohlen", so Orban.
VfL Sindelfingen:
Schnüll, Laich, Schwägler (74. Knöll), Tieber (66. Grimm), Mann, Julevic, Schneider, F. Dongus, Höller, Rädle (55. Loipersberger), T. Dongus.
Tore: 1:0 (15.) Mann, 1:1 (33.) Herbert, 1:2 (84.) Özer.
Schiedsrichterin: Plass (Augsburg).
Zuschauer: 250.
