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Presse | Volleyball | 15.03.2016

Der VfL ist wieder eine Nummer

Mit einem ungefährdeten 3:0-Heimsieg gegen den VfB Ulm haben sich die Oberliga-Volleyballer des VfL Sindelfingen von ihrem Publikum verabschiedet. Am kommenden Samstag beim TSV Dettingen kann die Truppe von Andrzej Krawczuk ihre Aufstiegssaison mit dem vierten Tabellenplatz krönen.

Der VfL Sindelfingen ist wieder wer im hiesigen Volleyball. Zwar sind die goldenen Zeiten der 1980er Jahre, als die Blau-Weißen sogar kurzzeitig Bundesligaluft schnuppern durften, längst vorbei. Doch mit dem Aufstieg in die Oberliga haben die Sindelfinger Volleyballer wieder für eine Perspektive in der Daimlerstadt gesorgt. Und diese sieht ziemlich gut aus.

Maßgeblich dafür verantwortlich ist Trainer Andrzej Krawczuk, der im dritten Jahr beim VfL das Zepter schwingt. Der ehemalige polnische Drittliga-Akteur entfachte eine lange nicht da gewesene Euphorie in und um die Sporthalle Stadtmitte, die nun in einer beeindruckenden ersten Oberligasaison gipfelte.

„Wichtig war der Klassenerhalt, den wir bereits in der vergangenen Woche eingetütet haben“, sagte Andrzej Krawczuk nach dem zu keinem Zeitpunkt gefährdeten 3:0-Heimsieg (25:21/25:21/25:15) gegen den VfB Ulm. „Und genauso wichtig ist zu wissen, dass wir mit den anderen Mannschaften mithalten können.“

Entsprechend will man beim VfL frühzeitig die Weichen für die kommende Runde stellen, um sich dann erst gar nicht mit dem Abstieg befassen zu müssen.

Nächste Woche wird eine neue Abteilungsleitung gewählt, wobei Benjamin Kindle der neue starke Mann bei den VfL-Volleyballern wird. Seine Wahl und damit die Nachfolge vom langjährigen Abteilungschef Oliver Dostal ist nur Formsache. Am vergangenen Samstag absolvierte Benjamin Kindle sein letztes Heimspiel für die erste Mannschaft: „Ich hänge die Schuhe zwar nicht komplett an den Nagel, aber ab nächster Woche werde ich ein neues Aufgabengebiet haben.“

Mit sehenswertem Offensivvolleyball, den Andrzej Krawczuk stets einfordert, hat man den Grundstein für eine durchaus rosige sportliche Zukunft beim VfL gelegt. Und mit dem Klassenerhalt bleibt man auch für auswärtige Akteure interessant.

„Für Spieler, die hier studieren oder aus beruflichen Gründen nach Sindelfingen kommen, sind wir mittlerweile eine attraktive Adresse“, weiß Andrzej Krawczuk.

Er selbst ist auch ein Grund, wieso es bei den Sindelfinger Volleyballern läuft. Seine leicht diktatorische Art kommt beim VfL Sindelfingen bestens an. „Meine Spieler haben das schnell akzeptiert“, muss er schmunzeln.

Die Bestätigung dafür kommt aus dem Spielerlager. „Trainer und Mannschaft passen klasse zusammen“, bestätigt Routinier Jonas Breuer. Gemeinsam strebt man nun nach Höherem – auch wenn das keiner so richtig aussprechen will. Mit Zukunftsprognosen, etwa in Bezug auf die Regionalliga, wollen sich aber weder der Trainer noch die Spieler befassen.

„Wir fahren gut damit, wenn wir auf dem Boden bleiben“, sagt Andrzej Krawczuk nach dem letzten Heimspiel der Saison.

VfL Sindelfingen: Jonas Breuer, Christian Cartano, Thomas Dörr, Nicolai Dworschak, Magnus Irion, Benjamin Kindle, Manfred Kunkel, Thomas Meyer, Martin Tischhäuser, Sander Schäfers, Andreas Wagner

Die Arme zum Himmel: Die Sindelfinger Oberliga-Volleyballer gewinnen ihr letztes Heimspiel locker mit 3:0. Bild: Zvizdiç

Presse | Volleyball | 08.03.2016

VfL tütet den Klassenerhalt ein

Die Sindelfinger Volleyballer haben mit dem 3:1-Erfolg bei Georgii Allianz Stuttgart auch die letzten Zweifel am Klassenverbleib beseitigt. Auch in der kommenden Saison baggern und pritschen die Blau-Weißen in der Oberliga.

VfL-Coach Andrzej Krawczuk musste bedingt durch die württembergischen Jugendmeisterschaften auf einige Talente verzichten, dennoch standen zwölf hoch motivierte Sindelfinger Spieler in der Allianzsporthalle in Vaihingen.

Von Beginn an zeigten die Gäste, dass die Punkte nicht in der Landeshauptstadt bleiben sollten. Die mehr als solide Annahme von Libero Martin Tischhäuser sowie den beiden Außen-Annahmespielern Alex Horvath und Jonas Breuer verhalf Steller Chris Cartano dazu, sein gesamtes Pass-Repertoire zeigen zu können. Außergewöhnlich oft konnte er die Mittelblocker Thomas Dörr, Nico Dworschak und Winz Reichenbach in Szene setzen.

Zudem war Diagonalangreifer Thomas Meyer in Topform und verwertete nahezu alle Pässe mit direkter Punktfolge. Ergänzt durch eine hervorragende Blockarbeit auf allen Positionen konnten die Sindelfinger den ersten Satz mit 25:22 für sich entscheiden. Im zweiten Durchgang kam mehr Gegenwehr von den Routiniers aus Stuttgart. Der gesamte Satz war heiß umkämpft und ging am Ende mit 26:24 an die Hausherren. Aus Sindelfinger Sicht lag das vor allem an zwei sehr fragwürdigen Entscheidungen des Schiedsgerichts in der heißen Phase des Satzes. Zu ändern war dies jedoch trotz größtem Protest von Andrzej Krawczuk auch nicht mehr und so galt es, sich auf die kommenden Durchgänge zu konzentrieren.

Was dann folgte, war eine Art Schaulaufen der Daimlerstädter. Sie überrannten die Stuttgarter geradezu mit der in dieser Saison schon öfters unter Beweis gestellten spielerischen und mentalen Stärke. Mit 25:18 und 25:12 war es schlussendlich eine klare Angelegenheit zugunsten der Gäste.

„Ich bin sehr stolz auf meine Spieler. Als Aufsteiger freut man sich besonders, wenn man als einer der Ersten den Klassenerhalt klarmachen kann“, sagte Andrzej Krawczuk nach dem Spiel. Mit einem Blick auf die Tabelle wird klar, was gemeint ist: Sindelfingen ist als Tabellenvierter nun sicher, dahinter ist noch alles möglich.

Am Samstag steht dann das letzte Heimspiel für die Sindelfinger auf dem Plan. Das Spiel beginnt um 18.30 Uhr in der Sporthalle Stadtmitte. Zu Gast ist der stark abstiegsbedrohte VfB Ulm. „Es ist davon auszugehen, dass die Ulmer alles versuchen werden, um die Klasse zu halten. Klar ist aber auch, dass wir unsere weiße Heimspielweste 2016 behalten wollen. Die Pflicht ist getan, jetzt ziehen wir die Kür auch noch voll durch“, sagt Teammanager Benny Kindle.

VfL Sindelfingen: Martin Tischhäuser, Alexander Horvath, Chris Cartano, Jonas Breuer, Andi Wagner, Ju Bubek, Manni Kunkel und Benny Kindle, Thomas Dörr, Nico Dworschak, Winz Reichenbach

Jonas Breuer (am Ball) und der VfL Sindelfingen: Auch in der kommenden Saison gibt es Oberliga-Volleyball in der Sporthalle Stadtmitte. Bild: Photo 5

Presse | Volleyball | 02.03.2016

„Wir haben alle einen Sahnetag erwischt“

Die Oberliga-Volleyballer des VfL Sindelfingen haben ihre weiße Weste in der Sporthalle Stadtmitte verteidigt und Tabellennachbar Bad Waldsee mit 3:1-Sätzen besiegt. Durch druckvolle Aufschläge, kraftvolle Angriffe und eine hervorragende Abwehr- sowie Blockarbeit sicherten sich die Hausherren den ersten Durchgang mit 25:15. Diese spielerische Überlegenheit konnten die Akteure von Coach Andrzej Krawczuk zunächst auch im zweiten Satz umsetzen. Beim Stand von 16:11 aus Sindelfinger Sicht konnte sich Bad Waldsee durch eine starke Aufschlagserie leicht in Führung bringen und gewann diesen Durchgang letztlich mit 30:28. Dieser Dämpfer rüttelte die an sich schon stark spielenden Sindelfinger erst richtig wach. In den Sätzen drei und vier machten sie mit 25:16 und 25:17 den Deckel drauf. „Wir haben alle einen Sahnetag erwischt“, sagt Team-Manager Benny Kindle nach dem Spiel. –z–

Presse | Volleyball | 17.02.2016

Der Klassenverbleib rückt näher

Mit einem ungefährdeten 3:0-Heimsieg gegen den MTV Ludwigsburg II haben die Oberliga-Volleyballer des VfL Sindelfingen einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht. Das Team von Andrzej Krawczuk verbesserte sich durch den sechsten Saisonsieg auf den fünften Tabellenplatz.

Andrzej Krawczuk wollte unmittelbar nach dem erwarteten Heimerfolg gegen den Tabellenletzten nichts von einem verfrühten Klassenerhalt wissen. Zumal der Trainer der Sindelfinger Oberliga-Volleyballer auch gar nichts vom andauernden Blick auf die Tabelle hält: „Ich will mich einfach nicht in Sicherheit wiegen. Es gilt für uns nun, noch einige Punkte zu sammeln. Erst, wenn der Abstieg rechnerisch nicht mehr möglich ist, darf man sich darüber auch freuen.“

Zumindest hatte der VfL-Coach in der Partie gegen den MTV Ludwigsburg II Grund zur Freude. Von Beginn an dominierte der VfL den Tabellenletzten und sicherte sich mit sehenswertem Spiel den ersten Satz mit 25:16.

„Ich will attraktives und schnelles Power-Volleyball von meiner Mannschaft sehen, das haben meine Jungs gezeigt“, war Andrzej Krawczuk mit dem Auftakt zufrieden.

Auch im zweiten Durchgang ließ der VfL nichts anbrennen, überzeugte sowohl in der Offensive als auch mit herausragendem Abwehrspiel. Hier tat sich vor allem Routinier Alexander Horvath hervor, der aufgrund einer Schulterverletzung aber nur als Libero auflaufen konnte. „Das hat Alex sehr gut gemacht“, gab es Lob vom eigenen Trainer, der aber betonte: „Dafür fehlt uns Alex aber auf der Vierer-Position.“

Gegen Ludwigsburg fiel der Ausfall des Allrounders aber nicht weiter ins Gewicht, da die Gäste schlichtweg zu harmlos agierten. So konnten sich beim VfL einige Spieler aus der zweiten Reihe – so unter anderem Steller Sander Schäfers aus der dritten Mannschaft – präsentieren, was auch Andrzej Krawczuk erfreut zur Kenntnis nahm: „Wir haben zwar mit einigen Wechseln etwas den Schwung verloren, aber alles in allem hat jeder meiner Akteure seinen Teil zu Erfolg beigetragen.“

Nach dem 25:16 im zweiten Durchgang machte es der VfL im dritten Abschnitt etwas spannender. Eine Chance auf den Satzgewinn hatten die Ludwigsburger aber zu keinem Zeitpunkt. Den vierten Matchball nutzte schließlich Sindelfingens überzeugender Kapitän Jonas Breuer zum abschließenden 25:23-Satzgewinn.

Den nächsten Auftritt haben die VfL-Volleyballer am Samstag, 27. Februar, gegen den Tabellennachbarn TG Bad Waldsee. Mit einem Sieg in der heimischen Sporthalle Stadtmitte könnte der VfL Sindelfingen dann sogar auf den vierten Tabellenplatz springen.

VfL Sindelfingen: Alexander Horvath, Jonas Breuer, Julian Bubek, Christian Cartano, Thomas Dörr, Nicolai Dworschak, Magnus Irion, Benjamin Kindle, Manfred Kunkel, Ilias Pappas, Sander Schäfers, Andreas Wagner

Jonas Breuer und der VfL Sindelfingen: leichtes Spiel gegen den MTV Ludwigsburg II. Die Blau-Weißen verbessern sich auf Platz fünf. Bild: Photo 5/A

Presse | Volleyball | 27.01.2016

VfL: Dritter Platz in Württemberg

Mit der erhofften Medaille kehrte die U14 des VfL Sindelfingen von den württembergischen Meisterschaften zurück. Nach einem aufregenden Turniertag belegten die Sindelfinger Junioren Platz drei und qualifizierten sich damit für die süddeutschen Meisterschaften. Das Los brachte in der Vorrunde schwierige Gegner: Hirschlanden war dabei beim 2:0 (12,15) noch gut zu besiegen, der VfB Friedrichshafen beim 0:2 (-18,-20) aber nicht. So war im entscheidenden Spiel ums Weiterkommen gegen den TSV Schmiden klar, dass man mindestens einen Satz und dabei 40 Ballpunkte gewinnen musste. Das erste Ziel wurde mit dem Satzgewinn zum 25:19 schnell und souverän erreicht. Bei 8:18 und 10:20 geriet der Halbfinaleinzug ins Wanken, doch mit großartiger Aufholjagd holten die VfL-Junioren Punkt um Punkt auf und hatten beim 24:23 sogar Satzball. Dass der Satz letztlich mit 24:26 verloren wurde, war als Zweitplatzierter zu verkraften. Im Halbfinale wartete dann mit Dauergegner TV Rottenburg der Titelfavorit. In den besten und spannendsten Sätzen des gesamten Turniers wuchs der Sindelfinger Nachwuchs über sich hinaus. Satz eins gewann der VfL mit 25:23, Satz zwei verlor man mit 19:25. Im Tie-Break des dritten Durchgangs setzte sich schließlich die Klasse der Rottenburger mit 15:9 durch. Trübsal blasen war aber nicht angesagt, wusste man doch, dass im kleinen Finale gegen Bad Waldsee noch die Qualifikation für die süddeutschen Meisterschaften auf dem Spiel stand. Entsprechend fokussiert gingen die Spieler dann auch zu Werke und ließen dem Gegner beim überzeugenden 2:0-Erfolg (18,17) nicht den Hauch einer Chance. Den württembergischen Meistertitel holte der TV Rottenburg in einem einseitigen Finale gegen den VfB Friedrichshafen. Für den VfL spielten: Anton Reiff, Emil Reiff, Nick Hoschke, Manuel Schmid, Alexander Schilke und Danis Jukic. Trainer: Jürgen Kratzeisen. – edi –/Bild: z

Presse | Volleyball | 26.01.2016

Der Tabellenführer ist eine Nummer zu groß

Bei Oberliga-Spitzenreiter SG Ostalb standen die Sindelfinger Volleyballer auf verlorenem Posten. Die Schützlinge von Trainer Andrzej Krawczuk unterlagen mit 0:3- (18:25, 20:25, 14:25) Sätzen. –z–

Presse | Volleyball | 22.01.2016

Der VfL verpasst die Pokal-Sensation

Phasenweise waren die Oberliga-Volleyballer des VfL Sindelfingen im Pokalspiel nicht weit weg von einer Sensation. Gegen die Bundesliga-Reserve des TV Rottenburg konnten die Spieler von Coach Andrzej Krawczuk lange gut mithalten. In den Sätzen zwei und drei lagen die Hausherren zeitweilig auch mal mit zwei Punkten in Führung, zum Ende hin konnten die Gäste jedoch noch eine Schippe draufpacken und alle drei Durchgänge für sich entscheiden. Fazit: Rottenburg gewann mit 25:22, 25:21 und 25:22. Schließlich hatte der VfL lange Zeit mit dem Drittligisten mitgehalten.

VfL Sindelfingen: Sander Schäfers, Chris Cartano, Benny Kindle, Manni Kunkel, Thomas Meyer, Andi Wagner, Jonas Breuer, Magnus Irion, Julian Bubek, Alex Horvath, Winz Reichenbach, Thomas Dörr. –€z€–

Presse | Volleyball | 23.12.2015

Sindelfingen siegt 3:0 in Waldenburg

Mit einem 3:0-Erfolg bei der SG Sportschule Waldenburg starten die Sindelfinger Oberliga-Volleyballer in die Rückrunde. Bereits im ersten Satz startete der VfL voll durch. Mit druckvollen Aufschlägen konnten sich die Gäste schnell absetzen. Durch ein nahezu fehlerfreies Spiel der Sindelfinger gewannen die Herren den Satz mit 25:14. Auch Durchgang zwei und drei gingen mit 25:20 und 27:25 jeweils an die Blau-Weißen. Mit zwölf Punkten aus zehn Spielen liegt der VfL Sindelfingen voll im Soll und geht als Tabellensiebter in die Pause.

VfL-Teammanager Benny Kindle: „Es ist hervorragend, wie sich die Jugendarbeit in den letzten drei Jahren entwickelt hat. In ein bis zwei Jahren werden weitere junge Spieler Oberliga-Niveau haben.“

VfL Sindelfingen: Breuer, Kindle, Horvath, Reichenbach, Ludwig, Enzensberger, Schaefers, Irion, Wagner, Meyer und Kunkel

Presse | Volleyball | 23.12.2015

Sindelfingen III ist auf Erfolgskurs

Das junge Team von Trainer Magnus Irion läuft in der Bezirksliga West als VfL Sindelfingen III auf. Die Mannschaft besteht fast ausschließlich aus jungen Talenten, die in den eigenen Reihen ausgebildet wurden. Am vergangenen Samstag konnten sich die Jungs in eigener Halle sechs wertvolle Punkte gegen Burladingen und Beffendorf sichern. Somit besteht für die Eigengewächse weiterhin die Chance, den dritten Aufstieg in Folge klarzumachen. – z –

Presse | Volleyball | 16.12.2015

Zwei Matchbälle gegen den Primus

Volleyball-Oberliga: VfL Sindelfingen– TSV Dettingen 2:3 / Samstag Rückrundenauftakt in Waldburg

Auch im letzten Oberliga-Heimspiel des Jahres 2015 bleiben die Sindelfinger Volleyballer ohne Heimsieg. Dem Tabellenführer aus Dettingen musste sich der VfL am vergangenen Samstag in einem hart umkämpften Spiel mit 15:17-Punkten im fünften Satz geschlagen geben.

Trotz der Niederlage gab es kurz nach Spielende in der Sporthalle Stadtmitte einiges an Lob für die Hausherren zu hören, vor allem von der gegnerischen Mannschaft.

Im ersten Satz konnte man den Sindelfingern die Nervosität ansehen, und so wurde dieser Durchgang deutlich an die Gäste abgegeben (21:25). Im zweiten Satz kamen die Hausherren dann deutlich besser ins Spiel. Vor allem der 22-jährige Thomas Dörr konnte bei seiner Oberliga-Premiere wertvolle Punkte zum souveränen Satzgewinn (25:20) beisteuern.

Den dritten Satz sicherten sich die Hausherren ebenfalls recht deutlich mit 25:22, da auf allen Positionen nahezu fehlerfrei agiert wurde. Zuspieler Chris Cartano bekam nahezu jede Annahme auf den Punkt serviert und konnte so seine Angreifer optimal bedienen.

Der vierte Durchgang war dann aber von einigen unglücklichen Eigenfehlern der Daimlerstädter geprägt, was schließlich zum 19:25 führte. So kam es dann zum alles entscheidenden Tiebreak.

Zu Beginn des fünften Satzes konnten sich die Hausherren dank einer druckvollen Aufschlagserie von Joker Magnus Irion mit 7:3 absetzen, beim Stand von 14:12 und eigenem Aufschlag hatte der VfL Sindelfingen schließlich zwei Matchbälle.

Jetzt zeigte sich, warum die Dettinger momentan zu Recht an der Tabellenspitze stehen. Deren Nervenstärke und körperliche Überlegenheit zwangen die Gastgeber in die Knie.

VfL-Coach Andrzej Krawczuk: „Mit neun Punkten aus neun Spielen stehen wir als Aufsteiger sehr gut da. Nun gilt es aus den Fehlern der Hinrunde zu lernen und alles für den Klassenerhalt zu geben.“

Die Rückrunde beginnt für den VfL Sindelfingen bereits am kommenden Samstag. Dann gilt es, sich beim Tabellenvierten Waldenburg für den verkorksten Saisonstart zu Hause zu revanchieren. Nach dem Auftritt gegen Tabellenführer Dettingen kein unmögliches Unterfangen.

VfL Sindelfingen: Breuer (Kapitän), Cartano, Irion, Horvath, Dörr, Schäfers, Ludwig, Reichenbach, Meyer.

Matthias Reichenbach und der VfL Sindelfingen stellten Tabellenführer Dettingen fünf Sätze vor Probleme. Bild: Photo 5

Presse | Volleyball | 08.12.2015

Der VfL geht unter

Die Fahrt nach Ulm hätten sich die Sindelfinger Oberliga-Volleyballer am Samstag sparen können. Denn die Schützlinge von Trainer Andrzej Krawczuk kassierten beim Tabellennachbarn eine deutliche 0:3- (19:25, 16:25, 24:26) Niederlage. Dadurch rutschten die Blau-Weißen auf den neunten Tabellenplatz ab. Am kommenden Samstag hat der VfL Sindelfingen die Chance zur Wiedergutmachung. Aber das dürfte ausgerechnet gegen Spitzenreiter TSV Dettingen ein schwieriges Unterfangen werden. Spielbeginn in der Sporthalle Stadtmitte ist am Samstag um 18.30 Uhr. Dann heißt es David gegen Goliath. – z – / Bild: Photo 5/A

Presse | Volleyball | 30.11.2015

Knapper geht es nicht

Die Sindelfinger Oberliga-Volleyballer hatten sich für das Heimspiel gegen die 3. Mannschaft TSV Georgii Allianz Stuttgart viel vorgenommen. Nachdem der VfL unter der Woche mit 3:1 im Pokal bei Fellbach III gesiegt hatte, stand das dritte Spiel binnen einer Woche an. Am Ende setzte es gegen Stuttgart eine denkbar knappe 2:3-Niederlage. Der VfL startete desolat in das Spiel, schnell lag man deutlich zurück und musste den ersten Satz deutlich abgeben. Im zweiten Satz dominierten die Spieler aus der Landeshauptstadt nach Belieben. Durch eine taktische Umstellung von Trainer Andrzej Krawczuk konnten sich die Daimlerstädter wieder sammeln und ihr gewohntes, druckvolles Angriffsspiel aus einer stabilen Annahme umsetzen. Somit konnten die Sätze drei und vier deutlich gewonnen werden. Im Tiebreak konnte Sindelfingen den ersten Heimsieg einfahren. Den gut 50 Zuschauern wurde nun hochklassiger Volleyball geboten, mit spektakulären Ballwechseln auf beiden Seiten. Am Ende des Spiels entschieden wieder Kleinigkeiten, so musste der VfL den Satz denkbar knapp mit 13:15 abgeben und damit war das Spiel verloren.

VfL Sindelfingen: Bubek, Irion, Kunkel, Meyer, Cartano, Kindle, Horvath, Breuer, Wagner, Winz, Dworschak. –z–  /Bild: Photo 5/A

Presse | Volleyball | 27.11.2015

Ein Punkt ist besser als nichts

Die Sindelfinger Oberliga-Volleyballer haben ihr Auswärtsspiel in Bad Waldsee mit 2:3 Sätzen verloren. Dennoch nehmen die Blau-Weißen einen Punkt aus Oberschwaben mit.

Fulminant starteten die Volleyballer aus Sindelfingen in den ersten Satz. Die Sprungflatteraufschläge der Hausherren wurden durch die obere Annahme der Gäste nahezu perfekt abgewehrt. Somit hatte Zuspieler Cartano immer wieder leichtes Spiel und der Block der Heimmannschaft konnte kaum zupacken. Der Satzgewinn war mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung verdient.

Die Mannschaft aus Waldsee erhöhte den Druck im Aufschlag und die Gäste konnten das Niveau, des ersten Satzes, in der Annahme nicht halten. Trotzdem versuchten die Gäste noch mal alles, Coach Andrzej Krawczuk brachte frische Spieler, doch auch die konnten den Rückstand nicht mehr aufholen. Der Satz ging deutlich an Waldsee.

Der dritte Durchgang war ausgeglichen bis zum Spielstand von 11:11. Mit einer Serie von drei Punkten konnte der VfL einen 14:11-Vorsprung erarbeiten. Den hielten die Blau-Weißen bis zum Schluss. Im vierten Satz entwickelte sich ein ähnliches Bild wie in Durchgang zwei. Auch mit der Hereinnahme von Kindle und Ludwig schafften die Sindelfinger nicht die Wende. Bad Waldsee glich zum 2:2 aus. Damit war klar, dass der Tiebreak die Entscheidung bringen muss. Einen Punkt hatte der VfL damit schon sicher. Die Zuschauer bekamen lange Ballwechsel, harte Angriffsschläge und viel Kampfgeist auf beiden Seiten zu sehen. Mit dem besseren Finish der Hausherren. Andrzej Krawczuk: „Wir haben heute einen Punkt gewonnen und nicht zwei verloren.“

Am Samstag geht es schon weiter, dann empfängt der VfL um 18.30 Uhr den TSV Georgii Allianz III in der Sporthalle Stadtmitte.

VfL Sindelfingen: Breuer (C), Kunkel, Cartano, Schaefers, Kindle, Meyer, Horvath, Ludwig, Dworschak, Wagner, Irion und Schneider

Sindelfingens Trainer Andrzej Krawczuk war mit dem Auftreten seiner Schützlinge in Bad Waldsee zufrieden. Bild: Photo 5/A

Presse | Volleyball | 27.11.2015

2:3 verloren, aber Punkt mitgebracht

SINDELFINGEN (red). Die Oberliga-Volleyballer des VfL Sindelfingen haben nach einem guten Spiel in Bad Waldsee 2:3 (25:19, 17:25, 25:21, 18:25, 13:15) verloren, aber einen Punkt mitgenommen.

Die VfL-Volleyballer starteten fulminant. Die Sprungflatteraufschläge der Gastgeber wurden nahezu perfekt abgewehrt. Somit hatte Zuspieler Christian Cartano immer wieder leichtes Spiel, der Block der Heimmannschaft konnte kaum zupacken. Dazu dirigierte Abwehrchef Magnus Irion seine Mitspieler. Das 25:19 war hochverdient. Waldsee reagierte, die Gäste konnten das Niveau in der Annahme nicht halten. Coach Andrzej Krawczuk wechselte durch, doch auch die frischen Spieler konnten den enormen Rückstand nicht mehr aufholen. Der zweite Satz ging deutlich mit 25:17 an Waldsee.

Der dritte Durchgang verlief ausgeglichen bis zum 11:11. Dann übernahm Sander Schaefers den Aufschlag. Mit einer kleinen Serie von drei Punkten zog Sindelfingen auf 14:11 davon, erhöhte in der Folge stetig den Druck, wodurch es die Mittelblocker leicht hatten. Cartano setzte seinen Diagonalangreifer Meyer mit präzisen Zuspielen ein. Er erwischte einen Sahne-Tag, ihm gelang fast alles. Der Satz ging, obwohl es nochmal knapp wurde, verdient an die Gäste. Im vierten Durchgang ein ähnliches Bild wie im zweiten: Die Annahme wackelte, das Zuspiel war durchsichtig. Auch mit der Hereinnahme von Benny Kindle und Nils Ludwig schafften die Sindelfinger nicht die Wende (18:25). Damit war klar, dass der Tiebreak entscheiden musste. Ein echter Krimi; Lange Ballwechsel, harte Angriffsschläge und viel Kampfgeist. Nach dem besseren Finish der Hausherren, verloren die Sindelfinger mit 13:15. Coach Andrzej Krawczuk war dennoch zufrieden: "Wir haben einen Punkt gewonnen und nicht zwei verloren." Am Samstag (18.30 Uhr, Sporthalle Stadtmitte) geht's gegen den TSV Georgi Allianz Stuttgart III.

VfL Sindelfingen: Breuer, Kunkel, Cartano, Schaefers, Kindle, Meyer, Horvath, Ludwig, Dworschak, Wagner, Irion, Schneider.

Presse | Volleyball | 20.11.2015

Baggern in Oberschwaben

Die Spielpause für die Oberliga-Volleyballer des VfL Sindelfingen ist vorbei. Am morgigen Samstag geht es für die Schützlinge von Trainer Andrzej Krawczuk zur TG Bad Waldsee. Die Oberschwaben gewannen am vergangenen Wochenende beim VfB Ulm mit 3:1 und belegen aktuell den fünften Tabellenplatz. Aufsteiger VfL Sindelfingen ist mit sechs Punkten Siebter. Mit einem Erfolg morgen Abend (Spielbeginn 18 Uhr) könnten die Blau-Weißen um Nico Dworschak nach Punkten mit den Oberschwaben gleichziehen. Ihren nächsten Heimauftritt haben die Sindelfinger am 28. November gegen den TSV Goergii Allianz III. – phi – /Bild: Photo 5/A

Presse | Volleyball | 13.11.2015

Das VfL-Urgestein spielt groß auf

Ohne Trainer Andrzej Krawczuk und Hauptangreifer Meyer, aber mit Geburtstagskind Manfred Kunkel reisten die Sindelfinger Oberliga-Volleyballer zum Auswärtsspiel nach Ludwigsburg. Benny Kindle übernahm das Coaching. Der VfL startete gut, ging auch schnell in Führung. Bis zum Stand von 15:13 hatte die Mannschaft das Spiel komplett im Griff. Doch dann schlichen sich viele Annahmefehler ein und dies wurde bestraft, mit dem Satzverlust. Im zweiten Satz stabilisierte Benny Kindle die Annahme und die Gäste gewannen den Satz mit 25:22. Im dritten Satz dominierten die Sindelfinger das Spielgeschehen und alle Spieler im Kader bekamen ihre Einsatzzeiten. Urgestein Alex Horvath (am Ball) spielte nahezu fehlerfrei in Annahme und Angriff. Dieser Satz ging recht deutlich mit 25:16 an die Daimlerstädter. Der vierte Satz wurde dann zu einem echten Krimi. Am Ende hatte Sindelfingen mit 26:24 die Nase vorn und gewann beim Tabellenletzten aus der Barockstadt mit 3:1 Sätzen. – z – /Bild: Photo 5

Presse | Volleyball | 31.10.2015

VfL-Volleyballer auf gutem Weg

Volleyball: Die glorreichen Bundesligazeiten des VfL Sindelfingen sind schon lange Geschichte. Als die Blau-Weißen in der Saison 1982/83 in der höchsten Liga baggerten und pritschten, waren die meisten Spieler des aktuellen Kaders noch gar nicht geboren.

„Jugend forsch“ heißt es beim VfL Sindelfingen. Im Zweifel gibt Trainer Andrzej Krawczuk den jungen Spielern den Vorzug, und das ist auch richtig so. Der Nachwuchs ist das große Kapital der VfL-Volleyballer.

Mit dieser Maxime hat Sindelfingen in diesem Jahr den Aufstieg in die Oberliga geschafft. Dort will sich Andrzej Krawczuk mit seinen Schützlingen etablieren. Das wird kein leichtes Unterfangen wie die ersten vier Saisonspiele bereits gezeigt haben.

Doch man darf optimistisch sein. Schließlich hat der VfL mit Andrzej Krawczuk einen ausgewiesenen Volleyball-Fachmann. Der 52-Jährige hat sich seit vier Jahrzehnten diesem Sport verschrieben. Und er hat sich dabei einen realistischen Blick bewahrt.

Er verschwendet keine Gedanken an eine mögliche Rückkehr auf die Bundesliga-Bühne, denn er weiß, dass die für Sindelfingen mindestens eine Nummer zu groß wäre. Dieser Realismus tut der Abteilung gut. Die Oberliga ist nach den vielen Jahren in den Niederungen der Landesliga ja auch schon eine feine Sache.

philipp.hamann@szbz.de

Von Philipp Hamann

Presse | Volleyball | 29.10.2015

„Dürfen uns keinen Ausrutscher erlauben“

Nach einigen Jahren in den Niederungen der Landesliga sind die Volleyballer des VfL Sindelfingen zurück in der Oberliga. Geht es nach Trainer Andrzej Krawczuk wird das kein Kurzbesuch sein. „Wenn wir vom Verletzungspech verschont bleiben, packen wir den Klassenverbleib. Da bin ich mir ganz sicher“, sagt der 51-Jährige.

Die SZ/BZ hat sich mit Andrzej Krawczuk über die Oberliga und die Situation der Volleyballer in Sindelfingen unterhalten.

Drei Punkte nach vier Spielen. Liegt der VfL Sindelfingen damit im Soll?

Andrzej Krawczuk: „Wir haben mit Botnang und der Spielgemeinschaft Ost-alb zwei starke Mannschaften zum Gegner gehabt. Gegen Botnang hat die Mannschaft nie an ihre Chance geglaubt, das hat mir überhaupt nicht gefallen. Gegen das Team von der Ostalb fehlte uns im vierten Satz das nötige Glück. Die drei Punkte passen, doch wir dürfen uns keinen Ausrutscher mehr erlauben.“

Was ist in der Oberliga anders im Vergleich zur Landesliga?

Andrzej Krawczuk: „Die Geschwindigkeit ist höher und das Spiel auch varian-tenreicher. In der Oberliga gibt es einige Akteure, die schon höherklassig aktiv waren. Die treten ganz anders auf.“

Ist die Euphorie nach dem Aufstieg schon verflogen?

Andrzej Krawczuk: „Nein. Allerdings ist es für die Spieler schon ein Unterschied. In der Landesliga haben wir fast alle Spiele gewonnen, und jetzt bekommen wir in der Oberliga unsere Grenzen aufgezeigt. Das kann bei dem ein oder anderen Spieler natürlich auf die Stimmung drücken. Ich habe von Anfang an gesagt, dass wir uns an den Mannschaften von Tabellenplatz sechs und schlechter orientieren müssen.“

Das müssen wir uns abschminken

Sindelfingen war man eine Volleyball-Hochburg. Kann man an diese Zeiten anknüpfen?

Andrzej Krawczuk: „Allein schon wegen der finanziellen Seite müssen wir uns das abschminken. Auch in den Rahmenbedingungen sind wir limitiert. Wir haben das Ziel uns in der Oberliga zu etablieren.“

Gibt es beim VfL Sindelfingen denn genügend Jugendspieler?

Andrzej Krawczuk: „Die gibt es, und bei uns haben die 17-Jährigen auch immer Vorrang vor den älteren Spielern. Dennoch ist es schwierig Kinder für Volleyball zu begeistern. Bei den Jüngsten müssten die besten Trainer arbeiten. Doch das kostet Geld. Da drehen wir uns im Kreis.“

Hätte der EM-Titel der deutschen Nationalmannschaft einen Volleyball-Boom ausgelöst?

Andrzej Krawczuk: „Nein, wir müssen uns selber helfen. Wir haben uns die Partie von der EM im Internet angeschaut. Volleyball läuft ja fast nie im Fernsehen.“

Wie kann man Volleyball für den Nachwuchs interessanter machen?

Andrzej Krawczuk: „Es gibt einige Kooperationen mit Schulen und auch der Landesverband hat einiges auf die Beine gestellt. Volleyball ist aber eine komplizierte Sportart. Die Technik ist schwierig zu lernen und man benötigt auch eine gewisse Spielintelligenz. Man muss pritschen und baggern können, sonst kommt kein Spiel zustande.“

Spielt der VfL auch in der kommenden Saison in der Oberliga?

Andrzej Krawczuk: „Davon bin ich fest überzeugt. Wenn wir vom Verletzungspech verschont bleiben, packen wir das. Wir haben schließlich auch einen breiten Kader.“

Info

Die Sindelfinger Oberliga-Volleyballer bestreiten in diesem Jahr noch drei Heimspiele in der Sporthalle Stadtmitte. Am Sonntag, 15. November, um 16 Uhr gegen TSV Schmiden, am Samstag, 28. November, um 18.30 Uhr gegen den TSV Georgii Allianz Stuttgart III und am Samstag, 12. Dezember, um 18.30 Uhr gegen den TSV Dettingen. Weitere Informationen zum VfL-Volleyball gibt es aber auch unter www.vfL-sindelfingen.de im Internet.

Presse | Volleyball | 23.10.2015

Lehrstunde für den VfL

Der ASV Botnang war für die Oberliga-Volleyballer des VfL Sindelfingen eine Nummer zu groß. Die Schützlinge von Trainer Andrzej Krawczuk unterlagen am Mittwochabend in eigener Halle glatt mit 0:3. „Vor allem im ersten Satz haben uns die Botnanger abgekocht und uns unsere Grenzen aufgezeigt“, sagt VfL-Teammanager Benjamin Kindle. Nur in Durchgang zwei, bis zum Zwischenstand von 17:17, konnten Nico Dworschak (am Schlag) und der VfL mithalten. – phi – /Bild: Photo

Presse | Volleyball | 09.10.2015

Kräftemessen mit dem Spitzenreiter

Am vergangenen Sonntag gewannen die Sindelfinger Oberliga-Volleyballer das erste Auswärtsspiel der laufenden Spielzeit. Dadurch steht die Mannschaft nach zwei Spieltagen nun auf Platz fünf der Tabelle. Bereits im Vorfeld wusste man, dass die TG Nürtingen ein schwieriger Gegner sein würde. Die Mannschaft hat eine gute Annahme und einen starken Außen-/Annahmespieler, der auch den Sindelfingern das Leben schwer machte. Letztendlich konnte aber ein 3:2-Sieg errungen werden. Am kommenden Sonntag kommt es in der Sporthalle Stadtmitte ab 16 Uhr zum Duell mit der SG MADS Ostalb. Der Tabellenführer hat einige Spieler aus der ehemaligen 3. Liga-Mannschaft der DJK Aalen in seinen Reihen. -z - /Bild: z