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Presse | Turnen | 15.11.2014

Der optimale Einstieg ins Sportler-Dasein

Das Interview Markus Portisch, Leiter der neu gegründeten Turnschule des VfL Sindelfingen, über die Vorteile des Grundlagentrainings

Die Turnabteilung des VfL Sindelfingen hat eine Turnschule ins Leben gerufen. Leiter ist der ehemalige Bundesligaturner und -trainer Markus Portisch.

VON MICHAEL STÜRM

Im KRZ-Interview erzählt er, was sich hinter der Turn- und Talentschule verbirgt und warum eine turnerische Basisausbildung auch für andere Sportarten so wichtig ist. Die neue Turnschule des VfL Sindelfingen nennt sich Flick-Flack - nach einem wichtigen Element des Bodenturnens.

Was lernen die Kinder in den Trainingsgruppen sonst noch?

Der Flick-Flack ist ein zentraler Bestandteil des Bodenturnens. Und so gibt es an allen Geräten ähnliche Grundelemente wie Felgen, Überschläge, Salti und Schwungbewegungen, die zum ABC des Turnens zählen und natürlich im Mittelpunkt des Trainings stehen werden.

Ein guter Turner muss aber nicht nur an den Geräten fit sein.

Keinesfalls. Ganz wichtig sind die körperlichen Grundlagen wie Beweglichkeit, Kraft und Koordination. Deshalb werden wir hierauf besonderes Augenmerk legen. Dehnungs- und Spannungsübungen sowie kindgerechtes Krafttraining mit dem eigenen Körpergewicht gehören daher zu jeder Trainingseinheit.

Welche Voraussetzungen müssen die Kinder mitbringen?

Von Vorteil sind eine gute Koordination und Schnellkraft. Aber dies sind Idealvoraussetzungen. Die Kinder sollen ja in der Turnschule eben diese Dinge vermittelt bekommen, damit sie nachher in der Lage sind, an den Geräten Einzelteile und Übungsverbindungen zu turnen.

Der Altersbereich der Turnschule reicht von sechs bis 14 Jahren. Ist diese Bandbreite nicht zu groß?

Nein. Sechs Jahre ist das optimale Alter, um in die Grundlagenschule einzusteigen, da dann die körperlichen Voraussetzungen und das Koordinationsvermögen vorhanden sind. Mit 14 ist noch lange nicht Schluss. Dann werden die Mitglieder der Turnschule in die Mannschaften der Turnabteilung übernommen.

Nun hat nicht jeder das Zeug zu einem Fabian Hambüchen. Was passiert mit den Kindern, die nicht so talentiert sind?

Klar, um es zu einem Hambüchen zu bringen, müssen viele Dinge zusammenspielen. Aber auch diejenigen, die kein ausgeprägtes Talent mitbringen oder einfach nur Spaß am Breitensport haben, sind in der Turnschule willkommen. Denn neben leistungsorientiertem Training mit bis zu sechs Stunden in der Woche wird es auch allgemeine Gruppen geben, in denen der Spaß an der Bewegung im Vordergrund steht. Die wichtigen Grundlagen werden aber in allen Trainingsgruppen vermittelt.

Einmal Turnschule immer Turnschule?

Keinesfalls. Aber wer die Turnschule als Einstieg in den Sport wählt, der bekommt eine optimale Grundlagenschulung, egal welche Sportart er später vielleicht einmal noch wählen wird. Ob Leichtathletik, Fußball oder eine Kampfsportart - das Körpergefühl, die Beweglichkeit und die Koordination bekommen die Kinder der Turnschule optimal vermittelt.

Turnen scheint vor allem für junge Mädchen attraktiv. Die Jungs fahren lieber BMX-Rad, machen Parcours, üben sich im Break-Dance oder streben den Fußballhelden nach.

Ja, diesen Trend beobachten wir immer wieder. Aber die Sportwissenschaft weiß, dass eine zu frühe Spezialisierung nichts bringt, weil die bereits erwähnten Grundlagen noch nicht existieren. Dann wird auch aus dem hoffnungsvollen Talent kein großer Fußballer oder Break-Dancer. Denn die optimale Basis dafür sind eine gute Beweglichkeit, Körperspannung und eine ausgeprägte Koordination. Dinge, die wir den Jungs und Mädchen vermitteln. Deshalb ist Turnen der optimale Einstieg ins Sportler-Dasein, egal wo die Reise später einmal hingehen soll.

Presse | Turnen | 14.11.2014

Frühe Spezialisierung bringt nichts

Markus Portisch, Leiter der VfL-Turnschule, sieht in seiner Sportart den idealen Einstieg für eine spätere Karriere

Von Christian Böhm

Die SZ/BZ sprach im Markus Portisch darüber, was sich hinter der Turn- und Talentschule verbirgt und warum eine turnerische Basisausbildung auch für andere Sportarten so wichtig ist.

Die neue Turnschule des VfL nennt sich Flick-Flack nach einem wichtigen Element des Bodenturnens. Was lernen die Kinder in den Trainingsgruppen sonst noch?

Markus Portisch: „Der Flick-Flack ist ein zentraler Bestandteil des Bodenturnens. Und so gibt es an allen Geräten ähnliche Grundelemente wie Felgen, Überschläge, Salti und Schwungbewegungen, die zum ABC des Turnens zählen und natürlich im Mittelpunkt des Trainings stehen werden.“

Ein guter Turner muss aber nicht nur an den Geräten fit sein.

Markus Portisch: „Keinesfalls. Ganz wichtig sind die körperlichen Grundlagen wie Beweglichkeit, Kraft und Koordination. Deshalb werden wir hierauf besonderes Augenmerk legen. Dehnungs- und Spannungsübungen sowie kindgerechtes Krafttraining mit dem eigenen Körpergewicht gehören daher zu jeder Trainingseinheit.“

Welche Voraussetzungen müssen die Kinder mitbringen?

Markus Portisch: „Von Vorteil sind eine gute Koordination und Schnellkraft. Aber dies sind Idealvoraussetzungen. Die Kinder sollen ja in der Turnschule eben diese Dinge vermittelt bekommen, damit sie nachher in der Lage sind, an den Geräten Einzelteile und Übungsverbindungen zu turnen.“

Der Altersbereich der Turnschule reicht von sechs bis 14 Jahren. Ist diese Bandbreite nicht zu groß?

Markus Portisch: „Nein. Sechs Jahre ist das optimale Alter, um in die Grundlagenschule einzusteigen, da dann die körperlichen Voraussetzungen und das Koordinationsvermögen vorhanden sind. Mit 14 ist noch lange nicht Schluss. Dann werden die Mitglieder der Turnschule in die Mannschaften der Turnabteilung übernommen“.

Nun hat nicht jeder das Zeug zu einem Fabian Hambüchen. Was passiert mit den Kindern, die nicht so talentiert sind?

Markus Portisch: „Klar, um es zu einem Hambüchen zu bringen, müssen viele Dinge zusammenspielen. Aber auch diejenigen, die kein ausgeprägtes Talent mitbringen oder einfach nur Spaß am Breitensport haben, sind in der Turnschule willkommen. Denn neben leistungsorientiertem Training mit bis zu sechs Stunden in der Woche wird es auch allgemeine Gruppen geben, in denen der Spaß an der Bewegung im Vordergrund steht. Die wichtigen Grundlagen werden aber in allen Trainingsgruppen vermittelt.“

Wir bieten optimale Grundlagenschulung

Einmal Turnschule immer Turnschule?

Markus Portisch: „Keinesfalls. Aber wer die Turnschule als Einstieg in den Sport wählt, der bekommt eine optimale Grundlagenschulung, egal welche Sportart er später vielleicht einmal noch wählen wird. Ob Leichtathletik, Fußball oder eine Kampfsportart – das Körpergefühl, die Beweglichkeit und die Koordination bekommen die Kinder der Turnschule optimal vermittelt.“

Turnen scheint vor allem für junge Mädchen attraktiv. Die Jungs fahren lieber BMX-Rad, machen Parcours, üben sich im Break-Dance oder streben den Fußballhelden nach.

Markus Portisch: „Ja, diesen Trend beobachten wir immer wieder. Aber die Sportwissenschaft weiß, dass eine zu frühe Spezialisierung nichts bringt, weil die bereits erwähnten Grundlagen noch nicht existieren. Dann wird auch aus dem hoffnungsvollen Talent kein großer Fußballer oder Break-Dancer. Denn die optimale Basis dafür sind eine gute Beweglichkeit, Körperspannung und eine ausgeprägte Koordination – Dinge, die wir den Jungs und Mädchen vermitteln. Deshalb ist Turnen der optimale Einstieg ins Sportler-Dasein, egal wo die Reise später einmal hingehen soll.“

Info
Derzeit gibt es in der Turnschule vor allem für männliche Interessenten noch Plätze. Auch bei den Minis (sechs bis acht Jahre), bei den zwölf- bis 14-Jährigen und in der Trampolingruppe gibt es noch Kapazitäten. Weitere Infos bei Markus Portisch, Telefon 0172/73 06 66 3, oder bertine75@gmx.de per E-Mail.

Presse | Turnen | 25.09.2014

Mit FLICK-FLACK in die Welt der Salti und Riesenfelgen

VfL Sindelfingen startet ab 1. Oktober eine Talentschule mit Markus Portisch als hauptamtlichem Trainer - Noch Plätze frei

Die Fußballer haben eine, die Leichtathleten, die Judokas und die Schwimmer: Mit den Turnern bietet die fünfte Abteilung des VfL Sindelfingen eine Talentschule an, in der Kinder eine Sportart unter professioneller Leitung eines hauptamtlichen Trainers von der Pike auf vermittelt bekommen.

"Flick-Flack", benannt nach einem wichtigen turnerischen Element aus dem Bodenturnen, heißt die Einrichtung, die ab 1. Oktober allen interessierten Kindern von sechs bis 14 Jahren offensteht. "Wir wollen Talente entdecken und fördern", erklärt Abteilungsleiter Heinrich Reidelbach. Zehn Trainerinnen und Trainer stehen bereit, um in 16 Gruppen von den Minis bis zur C-Jugend die Kinder in die Welt der Salti, Überschläge und Riesenschwünge einzuführen. Als hauptamtlichen Trainer und Talentschul-Leiter gelang es der Turnabteilung einen zu verpflichten, der selbst einmal viele Jahre an den Geräten geturnt hat und in der Szene kein Unbekannter ist: Markus Portisch, Ex-Bundesliga- und Zweitligaturner bei der WKTV Stuttgart und dem TV Nellingen. Der 44-jährige Schönaicher, der auch einige Wochenstunden für den VfL Sindelfingen in der Ganztagsbetreuung an Schulen arbeiten wird, hat in Tübingen Sportpädagogik studiert und war bereits als Trainer im Nachwuchsbereich des Schwäbischen Turnerbundes sowie für die Bundesliga-Mannschaft des TV Nellingen verantwortlich. Derzeit leitet er noch die Kindersportschule des TSV Musberg.

Zusammen mit sechs Kolleginnen und Kollegen, die den Trainer-C-Schein besitzen, und vier weiteren Übungsleitern, die über eine Assistenzausbildung verfügen, wird Portisch zukünftig in den Hallen des Goldberg-Gymnasiums und der Klostergartenschule den Trainingsbetrieb leiten. Die Trainer werden den Kindern Grundlagen in der Beweglichkeit, Koordination, Kraft und Körperwahrnehmung vermittelt. Spezifische turnerische Elemente an den Geräten wie Salto, Überschläge und Felgen stehen ebenso auf den Trainingsplänen. Je nach Talent und Alter werden die Gruppen zwischen eineinhalb und sechs Stunden pro Woche trainieren.

Ziel ist es, das Gelernte zunächst in Einzel- und Mannschaftswettkämpfen in der Region Stuttgart umzusetzen. Später warten in einer der VfL-Riegen die Teilnahme bei den Liga-Wettbewerben des Schwäbischen Turnerbundes und Meisterschaftswettbewerbe auf verschiedenen Ebenen.

Mit der Turnschule Flick-Flack möchte die Turnabteilung den Nachwuchs im Turnen auf eine neue Basis stellen, die der Nachfrage und den Ansprüchen gerecht wird, die an das heutige Jugendtraining gestellt werden. "Das wurde immer schwieriger", erzählt Heinrich Reidelbach. "In vergangener Zeit wurden die Wartelisten von Kindern, die gerne turnen möchten, immer länger, während die Zahl der Trainer immer kleiner wurde." Durch die Turnschule wird ein Kurssystem etabliert, durch dessen Beiträge die Möglichkeit besteht, Übungsleiter besser zu bezahlen und einen hauptamtlichen Trainer zu beschäftigen, der die Turnschule organisatorisch leitet und das Training verantwortet.

Zum Start gibt es vor allem für Neueinsteiger bei den Minis (sechs bis acht Jahre) noch Plätze sowie bei den Zwölf- bis 14-Jährigen (weiblich und männlich) und in der Trampolingruppe. Weitere Infos und Anmeldung bei Markus Portisch, Telefon (0172)7306663 oder E-Mail bertine75@gmx.de.

Presse | Turnen | 25.09.2014

Eine Investition in die Zukunft

Der VfL Sindelfingen startet am 1. Oktober eine Talent-Schule mit einem hauptamtlichen Trainer

Von Christian Böhm

Flick-Flack, benannt nach einem wichtigen turnerischen Element aus dem Bodenturnen, heißt die Einrichtung, die ab dem 1. Oktober allen interessierten Kindern von sechs bis 14 Jahren offensteht. „Wir wollen damit Talente entdecken und fördern“, erklärt Heinrich Reidelbach, Abteilungsleiter der VfL-Turner. Zehn Trainerinnen und Trainer stehen bereit, um in 16 Gruppen von den Minis bis zur C-Jugend die Kinder in die Welt der Salti, Überschläge und Riesenschwünge einzuführen.

Als hauptamtlichen Trainer und Talentschul-Leiter gelang es der Turnabteilung einen zu verpflichten, der selbst einmal viele Jahre an den Geräten geturnt hat und in der Szene kein Unbekannter ist: Markus Portisch, Ex-Bundesliga- und Zweitligaturner bei der WKTV Stuttgart und dem TV Nellingen. Der 44-jährige Schönaicher, der auch einige Wochenstunden für den VfL Sindelfingen in der Ganztagsbetreuung an Schulen arbeiten wird, hat in Tübingen Sportpädagogik studiert und war bereits als Trainer im Nachwuchsbereich des Schwäbischen Turnerbundes sowie für die Bundesliga-Mannschaft des TV Nellingen verantwortlich. Derzeit leitet er noch die Kindersportschule des TSV Musberg.

Zusammen mit sechs Kolleginnen und Kolleginnen, die den Trainer C-Schein besitzen, und vier weiteren Übungsleitern, die über eine Assistenz-Ausbildung verfügen, wird Portisch zukünftig in den Hallen des Goldberg-Gymnasiums und der Klostergartenschule den Trainingsbetrieb leiten.

Die Trainer werden den Kindern Grundlagen in der Beweglichkeit, Koordination, Kraft und Körperwahrnehmung vermitteln. Spezifische turnerische Elemente an den Geräten wie Salto, Überschläge und Felgen stehen ebenso auf den Trainingsplänen. Je nach Talent und Alter werden die Gruppen zwischen 1,5 und 6 Stunden pro Woche trainieren.

Ziel ist es, das Gelernte zunächst in Einzel- und Mannschaftswettkämpfen in der Region Stuttgart umzusetzen. Später warten dann in einer der VfL-Riegen die Teilnahme bei den Liga-Wettbewerben des Schwäbischen Turnerbundes und Meisterschaftswettbewerbe auf verschiedenen Ebenen.

Mit der Turnschule Flick-Flack möchte die Turnabteilung den Nachwuchs im Turnen auf eine neue Basis stellen, die der Nachfrage und den Ansprüchen gerecht wird, die heute an das Jugendtraining gestellt werden. „Das wurde immer schwieriger“, erzählt Heinrich Reidelbach. „In vergangener Zeit wurden die Wartelisten von Kindern, die gerne turnen möchten, immer länger, während die Zahl der Trainer immer kleiner wurde.“ Durch die Turnschule wird nun ein Kurssystem etabliert, durch dessen Beiträge die Möglichkeit besteht, Übungsleiter besser zu bezahlen und einen hauptamtlichen Trainer zu beschäftigen, der sowohl die Turnschule organisatorisch leitet, wie auch das Training verantwortet.

Zum Start gibt es vor allem für Neueinsteiger bei den Minis (6 bis 8 Jahre) noch Plätze sowie bei den 12- bis 14-Jährigen (weiblich und männlich) und in der Trampolingruppe.

Info

Weitere Informationen und Anmeldung bei Markus Portisch, Telefon 01 72 / 73 06 66 3, oder bertine75@gmx.de per E-Mail.

Presse | Turnen | 07.11.2013

Bundes-Pokal der Vereinsmeisterschaften in Sindelfingen

Der Turnabteilung des VfL Sindelfingen ist es erneut gelungen, attraktiven Turnsport nach Sindelfingen zu bringen.

Samstag und Sonntag sind die Sindelfinger Turner Gastgeber des Bundes-Pokals der Vereinsmannschaften. Zwei Tage lang werden in der Sommerhofenhalle Vereinsmannschaften der deutschen Turn-Landesverbände zum Leistungsvergleich antreten. Die teilnehmenden Riegen zählen zu den besten Teams im Ligabereich in den Bundesländern. Für attraktive Kürübungen dürfte damit gesorgt sein. Die Turnabteilung möchte mit diesem Wettkampf ihren Beitrag zum 750. Geburtstag der Stadt Sindelfingen leisten und wird mit sämtlichen zur Verfügung stehenden Kräften für einen reibungslosen Ablauf dieses Ländervergleichs sorgen. Der Bundes-Pokal beginnt am Samstag, 9. November, um 9 Uhr mit den Damen, am Sonntag, 10. November, gehen die Männer an die Geräte.

Weitere Informationen auf der Internetseite unserer Turnsport-Abteilung: Turnen .

Presse | Turnen | 10.07.2013

Goldene Zeiten für den VfL-Nachwuchs

Sindelfinger trumpfen beim Gaukinderturnfest in Holzgerlingen groß auf

Mit sechs Goldmedaillen kehrte der Turnernachwuchs des VfL Sindelfingen vom Gaukinderturnfest aus Holzgerlingen zurück.
Die Teilnehmer mussten einen Dreikampf an Sprung, Boden und Reck oder Stufenbarren absolvieren. Bei den Mädchen belegten die VfL-Turnerinnen in der D-Jugend (zehn Jahre) sämtliche Plätze auf dem Treppchen. Carolin Riegger holte sich Gold, Luca Marie Bialdyga Silber und Tamara Bock Bronze. In der D-Jugend sicherte sich Anna Maria Häbe die Goldmedaille. Aber auch Marlene Wernado (Platz sieben), Amelie Schmid (Platz acht) und Marlene Walz (Platz neun) zeigten gute Leistungen. In der C-Jugend erreichte Nastassia Schiebl die Goldmedaille, gefolgt von Vanja Mestrovic auf Rang zwei. Bei den 13-Jährigen nahm Sara Droste die Goldmedaille in Empfang. In der E-Jugend erreichten Jamie Wax und Lea Lorenzl den fünften Rang. Bei den Jungs war der VfL nur mit zwei Turnern am Start. Jonathan Droste landete bei den 14-Jährigen auf dem obersten Treppchen, Manu Tschur holte sich bei den Zwölfjährigen die Goldmedaille.

Presse | Turnen | 04.06.2013

VfL-Turner Ackermann holt sich den Pokal

Der Athlet des VfL Sindelfingen siegt beim Deutschen Turnfest

Von Peter Maier

Es war nur eine Riege von sieben Turnern und zwei Kampfrichtern vom VfL Sindelfingen, die sich zum Deutschen Turnfest nach Mannheim/Ludwigshafen aufmachte. Dennoch kehrte die Turnabteilung mit einem Turnfestsieger nach Hause: Nick Ackermann, einer der Leistungsträger in der ersten Mannschaft des VfL, entschied den Pokalkampf in seiner Altersklasse für sich.

Eine Leistung, die sich sehen lassen kann. Denn im Pokalwettkampf müssen an allen sechs Geräten Kürübungen gezeigt werden und in diesem Wettbewerb treffen Turner aus der ganzen Republik aufeinander.

Der 16-jährige Sindelfinger turnte einen souveränen Durchgang und sicherte sich den Pokal trotz eines Absteigers am Seitpferd mit über zwei Punkten Vorsprung. Weniger Glück hatten seine Mannschaftskameraden Ralph Eichhorn, Andreas Ohse und Adrian Schmid. Alle drei wurden Opfer der chaotischen Bedingungen im Öffentlichen Personennahverkehr während des Turnfestes: Als die VfL-Turner endlich an ihrem Wettkampfort angelangt waren, war dieser bereits 90 Minuten in Gang, so dass sie ihre Turnkleidung in den Taschen lassen konnten.

Patrick Fahrley, ein weiterer Liga-Turner, trat im Wahlwettkampf, dem traditionellen Turnfest-Vergleich der Breitensportler an. Im riesigen Teilnehmerfeld behauptete sich der 26-Jährige auf dem hervorragenden elften Platz. Nicht viel nach stand ihm der Turnabteilungschef und stellvertretende VfL-Präsident Heinrich Reidelbach: Mit einem 15. Rang in der Altersklasse zählt er zu den besten Wahlwettkämpfern im Land. Als einzige weibliche VfL-Teilnehmerin landete Carmen Schmidberger im Wahlwettkampf auf dem 155. Rang.

Presse | Turnen | 27.03.2013

Seitpferd als Motivationshilfe

Landesligamannschaft des VfL Sindelfingen feiert ersten Sieg

Von Christian Böhm

Die zweite Mannschaft musste sich in der Bezirksliga dem SGV Murr mit 249:273 Punkten deutlich geschlagen geben.

Das Angstgerät verlieh dieses Mal Flügel: Am Seitpferd turnte die Landesliga-Riege konstant wie in der kompletten Saison nicht. Damit war am Pauschengerät zwar dennoch kein Blumentopf zu gewinnen. Ein Rückstand von „nur" 1,7 Punkten reichte aber, um einen ordentlichen Motivationsschub für den restlichen Wettkampf gegen Spaichingen zu setzen.

Und noch etwas wurde dieses Mal nicht vermisst, fand Trainer Felix Hug, der mit sauber geturnten Übungen seinen Teil zum Erfolg beitrug: „Heute waren alle voll mit dem Kopf dabei", lobte der Trainer, „der Wille zum Sieg war spürbar."

Vor dem letzten Gerät, dem Reck, lautete der Vorsprung vier Punkte. Da das Reck ebenfalls nicht gerade zu den Vorzeigegeräten der VfL-Turner zählt, wurde es noch einmal spannend. Reicht das Polster? Dank einer souveränen Leistung ohne Absteiger und Hänger reichte es dicke - so dicke, dass sogar ein Sieben-Punkte-Vorsprung unter dem ersten Sieg stand.

Ist die Landesligatauglichkeit damit gesichert? Felix Hug zeigte sich vorsichtig optimistisch: „Wir gehörten nicht dorthin", sagte er. Endgültig entschieden wird dies am 20. April. Dann finden in Spaichingen die Relegationswettkämpfe statt, um die die VfL-Turner als Zweitletzte in der Tabelle nicht umhinkommen.

Dort müssen auch die Turner der zweiten Mannschaft nochmals ran. Als Schlusslicht in der Bezirksliga bangen auch sie um den Klassenerhalt. Nach der deutlichen 25-Punkte-Niederlage gegen Murr bleiben sie ohne Sieg. Der war am Sonntag gegen den Tabellenzweiten nie in Reichweite. Die Gäste traten mit zwei Turnern an, die auch in der Oberliga keine schlechte Figur gemacht hätten und der zweiten VfL-Mannschaft nicht den Hauch einer Chance ließen. „Die Mannschaft hat dennoch gut geturnt", lobte Felix Hug, der mit Zuversicht in den Kampf um den Klassenerhalt geht. „Wir haben bis dahin noch 16 Trainingseinheiten. Die werden wir nutzen."

Die Landesliga-Turnerinnen der Spvgg Holzgerlingen schafften in der Relegation den Aufstieg in die Verbandsliga. Tamea Friedl, Tabea Preisendanz, Marie Kier, Katharina Schuhl und Monika Teuber legten am Stufenbarren den Grundstein und machten am Boden dann ihr Meisterstück.

Presse | Turnen | 07.03.2013

Ein Wechselbad der Gefühle

Die großen Schwierigkeiten mit dem Schwebebalken

Von Christian Böhm

Nach dem ersten Wettkampftag lag die Mannschaft, mit Turnerinnen aus Sindelfingen, Böblingen und Öschelbronn, noch abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz. Grund für diese Platzierung war das Zittergerät Schwebebalken. Während man an den anderen Geräten problemlos mit der Konkurrenz mithalten konnte, verlor die Riege am Schwebebalken aufgrund einiger unfreiwilliger Absteiger viele wertvolle Punkte.

Am zweiten Wettkampftag präsentierte sich dann ein ganz anderes Bild. Nach drei von vier Geräten lagen die jungen Turnerinnen auf einem hervorragenden vorderen Tabellenplatz.

Abschließend folgte dann der Schwebebalken, wo die Turnerinnen dann plötzlich zeigten, was tatsächlich in ihnen steckt. Sicher vorgetragene Übungen bescherten dem 4. Team der WKG knapp zehn Punkte mehr als noch vor einer Woche. Am Ende des zweiten Wettkampftages sprang dann ein hervorragender zweiter Platz heraus. Der Sieg ging an die Kaderturnerinnen aus Böckingen.

In der Verbandsliga, der zweithöchsten Liga in Württemberg, spielt sich ein ähnliches Bild wie in der Bezirksliga ab. Hier belegt die dritte Mannschaft der WKG nach zwei Wettbewerben Platz sieben. Was nach Abschluss der Saison einen weiteren Wettkampf um den Verbleib in dieser Klasse bedeuten würde.

Zum Start in Esslingen-Berkheim zeigten die Turnerinnen eine geschlossene Mannschaftsleistung im Rahmen ihrer Möglichkeiten. An keinem der vier Geräte kam es zu größeren Patzern und so belegte das Team am Ende Tabellenplatz sechs. Am zweiten Wettkampftag in Ingelfingen starteten die jungen Turnerinnen am Schwebebalken. Dieser Auftakt ging völlig daneben. Gleich neun unfreiwillige Absteiger sorgten für einen ordentlichen Punkterückstand auf die anderen Mannschaften.

Nach einer kurzen Schockphase rappelte sich das junge Team aber wieder auf und kämpfte sich Punkt für Punkt wieder zurück. Nach Abschluss aller 4 Geräte lag die Riege auf dem letzten und achten Tabellenplatz, konnte aber bis auf einen Punkt wieder an die siebtplatzierte Mannschaft rankommen. Dieser Kampfgeist zeigt, dass in der Verbandsliga noch nicht alles verloren ist. Die Turnerinnen haben es noch selbst in der Hand die Relegationsplätze zu verlassen. Mit ein wenig Glück und sicheren Übungen sollte dies auch zu schaffen sein.

Presse | Turnen | 25.02.2013

Ergebnisse werden immer knapper

VfL Sindelfingen

So langsam kommen die Turner des VfL Sindelfingen auf Wettkampftemperatur. Auch wenn dieses Ligawochenende für beide Riegen noch keinen Sieg einbrachte, werden die Gegner schlagbarer und die Ergebnisse knapper. So knapp, dass das Bezirksligateam nur mit 0,7 Punkten gegen den GSV Erdmannshausen unterlag.

"Das war sieben Mal die Zehen nicht gestreckt", haderte VfL-Trainer Felix Hug mit dem Schicksal. Denn die Leistung am dritten Wettkampfwochenende stimmte. "Die Übungen werden immer besser", freute sich Hug. Luft nach oben gibt es dennoch, aber die zwei dringend nötigen Siege in den verbleibenden drei Wettkämpfen könnten durchaus drin sein.

Die sollte auch das Landesligateam schaffen. Gegen die TSG Backnang II fehlten beim 257,45:278,0 noch einige Punkte. "Aber wir waren immer knapp am Gegner dran", betonte Felix Hug. Erneut erwies sich das Seitpferd als Problemgerät. Aber auch an den übrigen Geräten sieht Felix Hug noch Optimierungsmöglichkeiten. Zu oft passiere es noch, dass die Übungen im Training bestens klappen, sobald die Kampfrichter aber zuschauten, sei das Verlassen des Gerätes programmiert. Den Aufwärtstrend erkennt Hug bei beiden Riegen, der Klassenerhalt ist das Ziel. Für die Dramaturgie der Saison wäre das nicht schlecht: Die beiden letzten Wettkämpfe finden im März vor heimischem Publikum gegen bezwingbare Riegen im Ligafeld statt.

Presse | Turnen | 22.02.2013

Felix Hug verbreitet Zuversicht

Knappe Niederlagen für die Riegen des VfL Sindelfingen

Von Christian Böhm

„Das war sieben Mal die Zehen nicht gestreckt": VfL-Trainer Felix Hug haderte mit dem Schicksal, das seine Nachwuchsriege so knapp um den ersten Sieg gebracht hatte. Denn die Leistung am dritten Wettkampfwochenende stimmte dieses Mal.

„Die Übungen werden immer besser", freute sich Hug. Heißt: Das Endergebnis hätte auch zugunsten der Sindelfinger lauten können. Dennoch bedeutet dies nicht, dass keine Luft mehr nach oben ist: „Wir können uns noch an allen Geräten verbessern", meinte der Coach. Deshalb sieht er auch der zweiten Saisonhälfte mit Zuversicht entgegen: „Wir sind in der Bezirksliga angekommen", sagte er. Die zwei notwendigen Siege in den letzten drei Wettkämpfen könnten da durchaus noch drin sein.

Die sollte auch die erste Mannschaft in der Landesliga schaffen. Am Wochenende haben hierzu gegen die TSG Backnang II mit 257,45:278,0 noch einige Punkte gefehlt. „Aber wir waren immer knapp am Gegner dran", betonte Felix Hug. Und vielleicht hätte es auch zum Sieg gereicht - wenn, ja wenn da das Seitpferd nicht gewesen wäre. Viele Patzer am Dauer-Problemgerät kosteten auch dieses Mal wieder wichtige Punkte. Aber auch an den übrigen Geräten sieht Felix Hug noch Optimierungsmöglichkeiten. „An der Schwierigkeit der Übungen liegt es nicht, das Problem ist die Stabilität", lautete seine Analyse. Zu oft passiere es noch, dass die Turner ihre Übungen im Training bestens absolvieren, sobald die Kampfrichter aber zuschauten sei das Verlassen des Gerätes programmiert.

Den Aufwärtstrend erkennt Hug indes bei beiden Riegen deutlich. Der soll nun durch intensives Training erhalten werden, damit die für den Klassenerhalt wichtigen Siege sich noch einstellen. Für die Dramaturgie der Saison wäre das nicht schlecht: Die beiden letzten Wettkämpfe finden Mitte März vor heimischem Publikum statt. Gegner: die am ehesten bezwingbaren Riegen im Ligafeld.

Presse | Turnen | 08.02.2013

Probleme mit dem Pauschenpferd

Die Sindelfinger Riegen verpatzen den Saisonstart

Von Peter Maier

Die Landesliga-Mannschaft musste sich mit 267,5:279,05 Punkten den Gästen aus Wernau geschlagen geben. Eine Niederlage, die nicht hätte sein müssen. „Wir haben den Wettkampf am Pauschenpferd verloren", analysierte Trainer Felix Hug anschließend die Niederlage. Sechs Mal stiegen die vier VfL-Turner an diesem Gerät ab. Zu oft, um am Ende die Nase vorne zu haben. Hinzu kam, dass auch an den Ringen nicht alles optimal lief. „Dumm verturnt", lautete der Kommentar Hugs zur Leistung seiner Turner in diesem Durchgang.

Gute Leistungen, die für die nächsten Begegnungen hoffen lassen, gab`s hingegen an Sprung und Boden. „Wenn wir am Seitpferd noch stabiler werden, dann sind wir landesligatauglich", lautete das Fazit des Trainers. Den Beweis kann das VfL-Team am Samstag, 16. Februar erbringen, wenn es auswärts gegen die TSG Backnang II antritt.

Mit einer ausgedünnten Mannschaft trat die zweite VfL-Mannschaft gegen Ingersheim-Sersheim an. Sechs Punkte fehlten am Schluss zum Sieg, der von Beginn an in weiter Ferne lag, da die Sindelfinger Turner an sämtlichen Geräten nicht in Bestbesetzung antreten konnten. Felix Hug erkannte dennoch eine Verbesserung gegenüber dem ersten Wettkampf und sprach von „steigender Tendenz". Die kann die Riege auch gut gebrauchen. Denn erst im März wird sie in Vollbesetzung an die Geräte gehen. Den nächsten Wettkampf in Erdmannshausen am 17. Februar müssen die Turner noch in reduzierter Besetzung absolvieren.

Presse | Turnen | 31.01.2013

Alles neu in der neuen Saison

Der VfL Sindelfingen startet am kommenden Wochenende vor heimischem Publikum

Von Christian Böhm

Neue Ligen, neue Gegner, neue Turner: Trainer Felix Hug und seine Mannen betreten in dieser Saison Neuland. Deshalb kann der Coach auch wenig darüber sagen, was seine Riegen erwarten wird.

Nur so viel ist klar und realistisch: Der Blick der VfL-Turner wird nicht nach oben in die nächsthöheren Ligen zeigen. Klassenerhalt ist angesagt. Schließlich ist es eine ambitionierte Sache, mit zwei Riegen im Ligabereich mitzuturnen.

Hug hat deshalb junge Turner aufgebaut, die noch über wenig Wettkampferfahrung verfügen, vorwiegend in der zweiten Riege zum ersten Mal Ligaluft schnuppern und zusammen mit den altbewährten Kräften zu einem Team zusammenwachsen sollen. Der jüngste Gerätekünstler des VfL ist gerade mal zwölf Jahre alt. „Wir sind gespannt, wie wir uns schlagen werden", meint Felix Hug. Im Training legten die rund 15 Turner in den vergangenen Wochen zumindest einen gewissen Fleiß an den Tag.

„Auch wenn es immer noch etwas mehr sein könnte", wie Hug anmerkt. So ist es zum Beispiel noch nicht gelungen, die Dauerschwäche am Seitpferd zu bekämpfen. Dafür gibt es Fortschritte vor allem am Sprung und an den Ringen, die den Trainer mit Zuversicht in die Saison gehen lassen.

Auch wenn die VfL-Gegner noch die großen Unbekannten sind, hat Felix Hug schon einen Feind geortet, der seinen Riegen das Leben schwer macht: Die hohe Ausfallquote - sei es durch Verletzung oder weil der eine oder andere Turner an bestimmten Terminen nicht zur Verfügung steht.

Schwierige Situationen entstehen vor allem dann, wenn zu wenige Leute anwesend sind, die an allen sechs Geräten antreten können. Mit diesem Problem hatte die Bezirksligamannschaft am vergangenen Wochenende beim vorgezogenen Auftakt in Schmiden zu kämpfen. Mit nur fünf Turnern setzte es eine 236,85:263,4-Niederlage, die ohne Ersatzschwäche sicherlich nicht so hoch ausgefallen wäre.

Am Sonntag geht es für beide Mannschaften dann vor heimischem Publikum richtig los. Ab 15 Uhr turnt die erste Mannschaft gegen den TSV Wernau, die zweite Mannschaft empfängt zeitgleich die TG Ingersheim/Sersheim. Die Begegnungen werden als Doppelwettkampf in einem Durchgang geturnt, sodass für die Zuschauer in der bewirteten Halle jede Menge Kunstturnen geboten sein wird.

Info

Die beiden Riegen des VfL Sindelfingen bestreiten ihre Heimwettkämpfe am Sonntag, 3. Februar, am Sonntag, 17. März und Sonntag, 24. März jeweils Doppelwettkämpfe in der Halle des Goldberggymnasiums. Beginn ist dabei immer um 15 Uhr.

Presse | Turnen | 31.01.2013

Alles neu vor dem Ligastart

VfL Sindelfingen erstmals mit zwei Riegen an den Geräten

Am Sonntag beginnt für die Turner des VfL Sindelfingen die Ligasaison mit einem Heimwettkampf in der Sporthalle des Goldberggymnasiums. Erstmals gehen zwei Riegen in der Landes- und der Bezirksliga an die Geräte.

Neue Ligen, neue Gegner, neue Turner: Trainer Felix Hug und seine Mannen betreten in dieser Saison Neuland. Deshalb kann der Coach auch wenig darüber sagen, was seine Riegen erwarten wird. Nur so viel ist klar und realistisch: Der Blick der VfL-Turner wird nicht nach oben in die nächst höheren Ligen zeigen. Klassenerhalt ist angesagt. Schließlich ist es eine ambitionierte Sache, mit zwei Riegen im Ligabereich mitzuturnen. Hug hat deshalb junge Turner aufgebaut, die noch über wenig Wettkampferfahrung verfügen, vorwiegend in der zweiten Riege zum ersten Mal Ligaluft schnuppern und zusammen mit den altbewährten Kräften zu einem Team zusammenwachsen sollen. Der jüngste Gerätekünstler des VfL ist gerade erst zwölf Jahre alt. "Wir sind gespannt, wie wir uns schlagen", meint Felix Hug. Im Training legten die rund 15 Turner in den vergangenen Wochen zumindest einen gewissen Fleiß an den Tag. "Auch wenn es immer noch etwas mehr sein könnte", wie Hug anmerkt. So ist es zum Beispiel noch nicht gelungen, die Dauerschwäche am Seitpferd zu bekämpfen. Dafür gibt es Fortschritte vor allem am Sprung und an den Ringen, die den Trainer mit Zuversicht in die Saison gehen lassen.

Auch wenn die VfL-Gegner noch die großen Unbekannten sind, hat Felix Hug schon einen Feind geortet, der seinen Riegen das Leben schwer macht: die hohe Ausfallquote, sei es durch Verletzung oder weil der eine oder andere an bestimmten Terminen nicht zur Verfügung steht. Schwierige Situationen entstehen vor allem dann, wenn zu wenige Leute anwesend sind, die an allen sechs Geräten antreten können. Mit diesem Problem hatte die Bezirksligamannschaft am vergangenen Wochenende beim vorgezogenen Auftakt in Schmiden zu kämpfen. Mit nur fünf Turnern setzte es eine 236,85:263,4-Niederlage, die ohne Ersatzschwäche sicherlich nicht so hoch ausgefallen wäre. Am Sonntag geht es für beide Mannschaften vor heimischem Publikum richtig los. Ab 15 Uhr turnt die erste Mannschaft gegen den TSV Wernau, die zweite Mannschaft empfängt zeitgleich die TG Ingersheim/Sersheim. Die Begegnungen werden als Doppelwettkampf in einem Durchgang geturnt, so dass die Zuschauer in der bewirteten Halle jede Menge Kunstturnen geboten bekommen.

Heimwettkämpfe als Doppelwettkampf:
Sonntag, 3. Februar, 15 Uhr: VfL Sindelfingen - TSV Wernau (Landesliga); VfL Sindelfingen - TG Ingersheim/Sersheim (Bezirksliga)
Sonntag, 17. März, 15 Uhr: VfL Sindelfingen - TSV Dunningen (Landesliga); VfL Sindelfingen - VfL Waiblingen (Bezirksliga)
Sonntag, 24. März, 15 Uhr: VfL Sindelfingen - WKG Spaichingen/Gölsdorf I (Landesliga); VfL Sindelfingen - SGV Murr (Bezirksliga)
Auswärtswettkämpfe Landesliga:
16. Februar bei der TSG Backnang II
2. März gegen WKG Villingendorf-Rottweil I
9. März gegen KTV Heilbronn II
Bezirksliga:
17. Februar gegen GSV Erdmannshausen
2. März gegen MTV Ludwigsburg II.

Presse | Turnen | 14.12.2012

„Es hat halt nicht sollen sein“

Die WKG Gäu-Schönbuch steigt aus der 3. Bundesliga ab

Von Christian Böhm

„Die Mädels haben ihr Bestes gegeben und dennoch hat es am Ende halt nicht sollen sein", sagte Trainer Carsten Stenitschka.

Gleich zum Auftakt bewiesen die Damen kein glückliches Händchen, als vier Turnerinnen das Gerät unfreiwillig verlassen mussten. Besser lief es dann am Schwebebalken. Hier zeigten sich die Turnerinnen der WKG von ihrer besten Seite und glänzten mit sicher gezeigten Übungen.

Am Boden, einem der Paradegeräte lief es genau so reibungslos weiter: Eine Schraube nach der anderen wurde sicher in den Stand gestellt. Den krönenden Abschluss einer tollen Bodenübung zeigte Sarah Nolle, die ihren Doppelsalto rückwärts sicher in den Stand stellte.

Vor dem abschließenden Sprung lag die WKG allerdings schon ein gutes Stück hinter den führenden Mannschaften zurück. Aber fünf sicher geturnte Tsukaharas am Sprungtisch sorgten dann nochmals dafür, dass die Riege den letzten Tabellenplatz noch verlassen konnte und sich an der TG Vaitshöchheim vorbei auf Rang sechs vorbeischieben konnte.

„Alles in allem war es ein toller Wettkampf, die Mädels haben alles gezeigt, was sie drauf hatten. Leider mussten wir uns am Ende Mannschaften geschlagen geben, die einfach in eine andere Liga gehören und sich mit internationalen Spitzenturnerinnen verstärkt haben", lautete die Bilanz von Carsten Stenitschka.

Jetzt gilt alle Konzentration der Regionalliga. „Dort werden wir weiter auf Turnerinnen aus den eigenen Reihen setzen und versuchen dort ein gehöriges Wörtchen mitzureden", erklärte Carsten Stenitschka nach dem Abstieg.

Presse | Turnen | 07.11.2012

„Nguyen und Hambüchen sind Ansporn“

Heinrich Reidelbach, Abteilungsleiter der Sindelfinger Turner, über den Deutschland-Pokal in der Sommerhofenhalle und den Turn-Nachwuchs

Von unserer Mitarbeiterin Jessica Gehring

Es war ein erfolgreiches Wochenende für den VfL Sindelfingen. Insgesamt schauten über die Tage verteilt 600 Zuschauer den rund 200 aktiven Nachwuchsturnern beim Deutschland-Pokal zu. Spektakuläre Übungen an den sechs Geräten und die perfekte Organisation des VfL sorgten für eine gelungene Jubiläums-Veranstaltung im Rahmen von 150 Jahre VfL Sindelfingen.

Die SZ/BZ führte am Rande der Veranstaltung ein Gespräch mit dem Abteilungsleiter Turnen Heinrich Reidelbach.

Herr Reidelbach, sind Sie zufrieden mit den Zuschauerzahlen und der Veranstaltung allgemein?
Heinrich Reidelbach: „Wir sind hier alle wirklich sehr zufrieden. Mit der Resonanz von den Turnern und natürlich mit den Zuschauerzahlen. Das alles zeigt, was für ein hochkarätiges Sportereignis das hier ist."

Wie aufwendig war es das Event zu organisieren und wie haben Sie es gestemmt?
Heinrich Reidelbach: „Das geht nur mit Freiwilligen, die mit anpacken. Wir organisieren seit Mai und hatten für das Wochenende etwa 120 hoch motivierte, ehrenamtliche Helfer."

Wie musste man sich als Turner für diese Veranstaltung qualifizieren?
Heinrich Reidelbach: „Eine besondere Qualifizierung gibt es nicht, aber hier turnen nur die besten Nachwuchsturner aus Ländermannschaften und Jugendaltersklassen des Deutschen Turnerbunds. Jede Auswahl hat ihre besten Turner geschickt, man kann also sagen: Hier ist Deutschlands zukünftige Elite vor Ort."

Wie beurteilen Sie die Leistungen am Turnierwochenende?
Heinrich Reidelbach: „Ich war extrem überrascht, wie weit unsere jüngeren Turner im Schüler-Alter sind. Ihre Körperspannung und die Technik waren begeisternd. Sie haben einfache Übungen mit größter Präzision und sehr fundierter Arbeit geturnt."

Wie steht es denn allgemein um den Turn-Nachwuchs? Gibt es einen Mangel?
Heinrich Reidelbach: „Nein, die Nachwuchs-Arbeit ist breit angelegt. Die Chancen sind groß hier die wirklich großen Talente von morgen zu entdecken - unter anderem bei Veranstaltungen wie dieser. Speziell wir beim VfL erleben eine permanent steigende Nachfrage, die wir gar nicht bedienen können. Soviel Hallen- und Übungsleiterkapazität haben wir leider nicht."

Was bedeutet es für die Sportler, bei dieser Veranstaltung erfolgreich zu sein?
Heinrich Reidelbach: „Erstens Mal den Titel Deutschland-Pokal-Sieger. Aber vor allem für die jungen Talente ist entscheidend, dass die hier erzielten Ergebnisse als Richtwert im Bereich der Talentsichtung dienen und zur Qualifikation für den Bundeskader. Am Samstag hat der Deutsche Turnerbund-Chef Andreas Hirsch den ganzen Tag zugeschaut und Turner beobachtet. Das ist für alle hier eine Ehre - und Motivation."

Was motiviert gerade 15- bis 18-Jährige zu dieser trainingsintensiven Sportart?
Heinrich Reidelbach: „Es sind Menschen wie Marcel Nguyen und Fabian Hambüchen. Sie inspirieren und sind den Jungen Vorbilder. Besonders nach den erfolgreichen Olympischen Spielen in London. Das ist der größte Ansporn. Hier konnten sie sehen, was sie erreichen können - und mit Sicherheit auch werden."

Info

Weitere Informationen zum Turnen in Sindelfingen und zum Deutschen Turnerbund gibt es unter den Adressen www.vfl-sindelfingen-turnabteilung.de und unter www.dtb-online.de im Internet.

Presse | Turnen | 06.11.2012

Ums Pferd kreiseln wie Fabian Hambüchen

Beim Deutschland-Pokal in der Sindelfinger Sommerhofenhalle präsentierten sich die Besten des deutschen Nachwuchses

Drei Silbermedaillen bei den Olympischen Spielen - das hat es bei den deutschen Turnern schon lange nicht mehr gegeben. Wie geht`s nach diesem Erfolg weiter? Der Deutschland-Pokal in der Sindelfinger Sommerhofenhalle präsentierte am Wochenende, wie es um den männlichen Nachwuchs der Republik bestellt ist.

Von Michael Stürm

Von den neunjährigen Turnknirpsen bis zu den Musterathleten auf dem Sprung in den Nationalkader: Die Sommerhofenhalle war zwei Tage lang Arena für die besten Gerätturner aus den deutschen Turnverbänden. Die Turner gingen in vier Altersgruppen von neun bis 18 Jahren an den Start und demonstrierten, wer das Zeug besitzt, um in den nächsten Jahren vielleicht einmal die Hambüchens und Nguyens zu beerben.

Dass das Potenzial vorhanden ist, unterstrich dieser Wettbewerb. An den sechs Turngeräten war sowohl der junge Bursche zu beobachten, der mit voller Konzentration den Seitpferdpilz umkreiselte oder vom Minitrampolin senkrecht in die Höhe schnellte, als auch der gestandene Kunstturner, der in Sindelfingen an die Geräte ging, um einen der begehrten Plätze in der B-Nationalmannschaft zu ergattern.

Wer in dieser Liga turnt, muss den Kampfrichtern Kürübungen präsentieren, die bereits internationales Niveau bieten. So gab es für die rund 400 Zuschauer vor allem am Samstagabend bei den 15 bis 18-Jährigen manch` einen turnerischen Leckerbissen zu sehen, wie zum Beispiel am Sprung einen Handstützüberschlag mit anschließendem Dreifachsalto vorwärts - eine Höchstschwierigkeit, bei der der Körper mit maximaler Drehzahl um die eigene Achse dreht. Der Lohn für das aufwendige Training, das hinter solchen Übungen steckt, ist einer der begehrten B-Kader-Plätze. Damit zählen die Turner nicht nur zur erweiterten Nationalmannschaft, sondern gelangen auch in den Genuss der Sportförderung.

Für Andreas Hirsch, Cheftrainer der deutschen Gerätturner, war der Deutschland-Pokal deshalb ein Wettkampf, den er sich nicht entgehen lassen wollte. Der Jogi Löw der deutschen Kunstturner schaute sich zwei Tage lang genau an, was der Nachwuchs an den Turngeräten zu bieten hatte. "Das ist für mich eine wichtige Bestandsaufnahme", meinte er. Vor allem bei den Jüngsten. Die betreten beim Deutschland-Pokal zum ersten Mal das nationale Parkett und ermöglichen den Trainern erstmalig einen Leistungsvergleich der Basis.

Der Bundestrainer kommt zur Bestandsaufnahme

Für Andreas Hirsch war das aber nur ein Aspekt, der diese Veranstaltung so wichtig macht. Auch die pädagogische Komponente wollte der Bundestrainer aus Berlin nicht unterschätzen: "Für die jungen Turner", betonte er, "ist es auch sehr wichtig, dass sie sich zu einem Team zusammenfinden und einmal vor großer Kulisse turnen können".

Für diese war in der Sommerhofenhalle während beider Tage gesorgt. Das Publikum begleitete die Wettkämpfe mit Begeisterung und viel Applaus - egal, ob es sich um eine gewagte Schraubenkombination bei den "Großen" handelte oder einer der Jungstars mit bis in die Zehen gespanntem Körper am Barren ganz elegant einen Handstand in die Höhe drückte. Groß war der Jubel der Zuschauer vor allem, als bei den Jüngsten das Team des Schwäbischen Turnerbundes (STB) auf dem ersten Platz landete. Auch bei den Ältesten galten die Lokalmatadoren als Favoriten. Doch aus der Titelverteidigung des vergangenen Jahres wurde nichts: Verletzungsgründe zwangen zum Rückzug der Riege.

Nicht nur für die Turner an den Geräten bedeutete der Deutschland-Pokal zwei Tage lang Höchstleistungen. Auch die Turnabteilung des VfL Sindelfingen, die diesen Wettkampf anlässlich des 150. Geburtstages des Vereins an Land zog, musste drei Tage lang sämtliche Kräfte mobilisieren, um diesen Wettkampf über die Bühne zu bringen. Neben dem Geräteauf- und -abbau (die Turngeräte füllten alleine drei große Container) mussten neben den Besuchern rund 200 Turner und jede Menge Kampfrichter betreut werden.

VfL-Abteilungsleiter Heinrich Reidelbach zeigte sich dann auch sehr zufrieden, dass so viele Zuschauer in die Halle fanden, vom Deutschen Turnerbund gab`s viel Lob dafür, dass sich der Nachwuchs in Sindelfingen vor bestens organisierter Kulisse präsentieren konnte.

Presse | Turnen | 31.10.2012

Highlight im Jubiläumsjahr

Am Samstag (3.11.) und Sonntag (4.11.) findet in der Sporthalle Sommerhofen in Sindelfingen der Deutschlandpokal des Deutschen Turnerbundes (DTB) statt.

An diesem Wochenende treffen die besten nationalen Nachwuchsturner aufeinander. Eine gute Gelegenheit, vielleicht schon heute den einen oder anderen Weltmeister oder Olympiateilnehmer von morgen kennenzulernen. Der Deutschlandpokal wurde ins Leben gerufen, um jungen Turntalenten aus verschiedenen Landesverbänden die Gelegenheit zu bieten, sich miteinander zu messen. An die Geräte geht die deutsche Nachwuchselite im Alter von neun bis 18 Jahren. Wer ganz oben auf dem Siegerpodest steht, darf sich inoffizieller deutscher Meister nennen. Inoffiziell deshalb, weil der DTB das Mindestalter für deutsche Titelkämpfe auf zwölf Jahre festgelegt hat.

Neben den Plätzen auf dem Treppchen geht es aber auch um die sportliche Zukunft der Turner. Die Bundestrainer nehmen den Deutschlandpokal zum Anlass, ihre Kader für das kommende Jahr zusammenzustellen. Die Altersgruppe der 15- bis 18-Jährigen turnt in Sindelfingen um die Qualifikation für den B-Kader. Deshalb wird den Zuschauern vor allem am Samstagabend Geräteturnen auf internationalem Spitzenniveau geboten. Nach dem hervorragenden Abschneiden der deutschen Turner bei den Olympischen Spielen in London ist die Motivation bei den jungen Gerätekünstlern entsprechend hoch, sich für das Nationalteam der Zukunft zu empfehlen. Geturnt wird ein Sechskampf an den Geräten Boden, Sprung, Seitpferd, Ringe, Barren und Reck. Die Landesverbände treten in Viererteams an. Die jüngsten Turner werden an acht Geräten an den Start gehen: Neben den klassischen müssen sie ihr Können auch an Hilfsgeräten wie dem Seitpferdpilz oder dem Minitrampolin beweisen. Die Teilnehmer des Schwäbischen Turnerbundes haben sich vor heimischem Publikum viel vorgenommen - vor allem in der höchsten Altersgruppe: Dort gehen die Schwaben als Titelverteidiger mit nahezu unveränderter Riege an die Geräte.

Hoher personeller und logistischer Aufwand für den VfL Sindelfingen

Auch von der Turnabteilung des VfL Sindelfingen fordert der Deutschlandpokal Höchstleistungen. Im Jahr des 150-jährigen Bestehens haben die Turner mit dieser Veranstaltung ein Highlight im VfL-Jubiläumsjahr in die Stadt geholt. Zwei Wettkampftage, rund 300 Teilnehmer, jede Menge Trainer, Offizielle, Unterstützer und Zuschauer aus dem gesamten Bundesgebiet fordern einen hohen personellen und logistischen Aufwand. - Zeitplan:

Samstag: 9 Uhr Altersklasse 11-12, 13.30 Uhr Altersklasse 13-14, 17 Uhr Altersklasse 15-18 inklusive Qualifikation B-Kader
Sonntag: 9.30 Uhr Altersklasse 9-10.

Presse | Turnen | 12.07.2012

Sechs Siege für Sindelfingen

700 Kinder beim traditionellen Gauturnfest in Renningen

Von unserem Mitarbeiter Christian Böhm

Die Ausbeute konnte sich sehen lassen: Sechs Mal standen die Sindelfinger auf dem Treppchen ganz oben. Im dem Pflicht-Dreikampf mit Übungen an Boden, Reck und Sprung belegten die VfL-Mädchen in vier Jahrgängen den ersten Platz.

In der E-Jugend waren mit Siegerin Luca Marie Bialdyga, Carolin Riegger und Tamara Bock gleich drei Sindelfingerinnen ganz vorne. In der D-Jugend sicherte Sophie Proszamer den Titel für den VfL, ihre Team-Kollegin Anna Häbe landete auf dem vierten Platz.

In der D-Jugend wurde Nastassia Schiebl erste und bekam am Boden und Reck die höchste Punktzahl ihres Wettkampfes. Sehr gute Leistung zeigte auch Vanja Mestrovic (41,7 Punkte) auf dem vierten Platz. Auch in der C-Jugend belegte der VfL Sindelfingen mit Livia Greisiger den ersten Platz, gefolgt von Sandra Droste auf dem dritten Platz und Rosalie Riegler auf dem sechsten Platz. In der C-Jugend bei den ältesten Gaukinderturnfest-Teilnehmerinnen kam Charis Fuchs auf den dritten Platz.

Auch die VfL-Jungs kehrten mit zwei Erfolgen zurück: Robin Renz und Jonathan Droste waren in ihren Altersklassen nicht zu schlagen.

Presse | Turnen | 23.06.2012

Mit drei Teams beim Landesfinale

Die Turnerinnen der WKG Gäu-Schönbuch ziehen mit drei Mannschaften ins Landesfinale um den LBS-Cup ein. Beim Regiofinale in Filderstadt zeigte die Gemeinschaftsriege von VfL Sindelfingen, SV Böblingen, TSV Öschelbronn und VfL Herrenberg, dass sie auch in der Turnregion Stuttgart die Nase vorne hat.

In der Wertungsklasse KM2 feierte sie den Sieg. In der Klasse KM3 hatten die beiden Teams der WKG mit Ludwigsburg, Feldrennach und Leonberg drei nicht zu unterschätzende Gegner. Beide Mannschaften hatten zudem noch eine Reihe von krankheits- und verletzungsbedingten Ausfällen zu verkraften. Die Teams ließen sich aber nicht verunsichern und landeten am Ende auf dem ersten und dritten Platz. Dazwischen schoben sich noch die Turnerinnen aus Leonberg. Alle drei WKG-Mannschaften dürfen zum Landesfinale am 22. September in Kirchheim/Teck.