FM Munzer Super Cup 2013
Weltklasse-Tischtennis in Sindelfingen: FM Munzer Super Cup 2013
am Mittwoch, 3. Juli 2013, 19:30 Uhr, Sporthalle Sommerhofen.
Eintritt (VVK): Erwachsene 15 €, Jugend 8 €.
Kontakte
Jugend:
Peter Czöppan und Wilhelm Schwab
Telefon: 07458/98 57 98

Presse | Tischtennis | 11.05.2013
Erfolgreiche Bilanz von den Männern aufpoliert
Quelle: KRZ-Online (www.bb-live.de)
Zwei Mannschaften spielen künftig eine Liga höher
Neben den starken Auftritten der Frauenteams in der Regionalliga (Platz vier) und der Verbandsliga (Vizemeister) rundeten zwei Aufstiege bei den Männern die erfolgreiche Saison bei den Sindelfinger Tischtennis-Aktiven ab.
Die zweite Mannschaft musste sich im Kampf um den Kreisliga-Titel nur knapp dem TSV Steinenbronn II geschlagen geben, steigt aber ebenso auf wie die meisterlichen Männer III, die in der Kreisklasse B-Nord in überragender Manier den Titel einheimsten.
Etwas schmerzte sie schon, die Niederlage des VfL II im entscheidenden Spitzenspiel gegen den TSV Steinenbronn II. Dies vor allem, weil man eine 7:2-Führung nicht ins Ziel brachte. Auf der anderen Seite stand bereits vorher fest, dass beide Teams im kommenden Jahr in der Bezirksklasse an den Start gehen werden. Für die Sindelfinger bedeutet dies kein Neuland, die Mannen um Kapitän Lukas Coulon hatten sich bereits vor der Saison zum Ziel gesetzt, in die Bezirksklasse zurückzukehren. "Den Betriebsunfall aus der vergangenen Saison wollten wir möglichst schnell wieder wettmachen", so Coulon. "Ausschlaggebend für den Erfolg waren unter anderem die internen Neuzugänge im Team." Beispielsweise der landesligaerfahrene Peter Czöppan, der sich in der Kreisliga eine 18:7-Bilanz erspielte. Zudem wurden mit Jannik Müller, Danijel Domuz und Simon Günther junge Spieler aus den U18-Teams in den Aktivenbereich integriert. Einer der besten Spieler der Liga war zudem Daniel Stephan, der am Spitzenpaarkreuz mit einer 23:12-Bilanz aufhorchen ließ. Er gehört genauso wie Carsten Seeger (11:5), Heiko Hartmann (15:10) und Hanno Kreuter (16:5) zu den Alteingesessenen im Team. Da in punkto Personalplanung noch nicht alle Entscheidungen getroffen sind, fällt dem Kapitän die Vorhersage für die kommende Spielzeit noch etwas schwer: "Primäres Ziel ist der Klassenerhalt. Doch wer weiß, vielleicht können wir sogar eine bessere Rolle spielen."
Auf Grund von personellen Umstrukturierungen musste die dritte VfL-Mannschaft in die Kreisklasse B zurückziehen. Im Nachhinein erwies sie sich jedoch für diese Liga als zu stark. Mit seinen 25 Jahren führt Kapitän Benedikt Florek ein Team an, das sich überwiegend aus Routiniers und langjährigen Leistungsträgern zusammensetzt. "Nachdem Werner Müller und Peter Rudolf in der Rückrunde nicht oder nur teilweise zur Verfügung standen, gelang es uns, Edeljoker Werner Bacher zu reaktivieren, der stark spielte", so Benedikt Florek. Mit nur einer Niederlage in 18 Partien sicherte sich der VfL III mit deutlichem Vorsprung den Titel und will es im kommenden Jahr wieder in der A-Klasse versuchen. Im Sindelfinger Meisterteam kamen dabei Benedikt Florek, Tim Werum, Werner Bacher, Peter Rudolf, Werner Müller, Kai Menz, Volker Schmid-Schönberg, Rudolf Kohler, Dieter Kurzidim, Leo Michel, Hermann Wünsch und Kurt Marks zum Einsatz.

Presse | Tischtennis | 09.05.2013
Titelgewinn im Rekordtempo
Quelle: SZ/BZ-Online (www.szbz.de)
Die U18-Spieler des VfL Sindelfingen II sind Meister
Von Thomas Holzapfel
In der kommenden Saison sind damit zwei Sindelfinger Nachwuchsmannschaften in der Verbandsklasse, der höchsten Spielklasse des TTVWH, spielberechtigt. Der einzige Punktverlust der Sindelfinger Zweiten datiert aus der Vorrunde, als man sich mit dem CVJM Grüntal, dem hartnäckigsten Widersacher im Kampf um die Meisterschaft, die Punkte teilte.
In der zweiten Saisonhälfte marschierte das VfL-Team scheinbar mühelos durch die Liga und bekam am letzten Wochenende noch Schützenhilfe aus den eigenen Reihen. Da die dritte Mannschaft des VfL den Grüntalern einen Zähler abknöpfte, durfte man beim VfL II bereits frühzeitig die Meisterschaft bejubeln.
Zwei Spieltage vor Schluss bilanzieren die Sindelfinger Youngsters in den Einzeln wie folgt: Jannik Müller 16:7, Thomas Barth 11:2, Sven Stolz 10:1 und Simon Günther 12:6. Auch die Doppelquote von 23:5-Spielen ist eines Meisters würdig.
Presse | Tischtennis | 24.04.2013
Platz zwei kann noch zum Aufstieg reichen
Quelle: KRZ-Online (www.bb-live.de)
Das Frauen-Tischtennis beim VfL Sindelfingen boomt. Nicht nur die Regionalliga-Mannschaft sorgte zuletzt für Furore, als sie den Klassenerhalt in der dritthöchsten Liga schaffte. Auch die Frauen II in der Verbandsliga zogen einen Schlussstrich unter eine positive Saison.
Der Verbandsliga-Aufsteiger musste in der zweiten Saisonhälfte nur eine Niederlage gegen Meister Neckarsulm hinnehmen. Ansonsten standen sechs Siege und zwei Unentschieden auf dem Konto des VfL, der sich durch ein 8:5 gegen Tabellennachbar VfR Altenmünster die Vizemeisterschaft sicherte. Jennifer Richter/Olivia Pfadenhauer und Uschi Kohn/Elke Philipp gewannen beide Doppel, doch der VfR hielt im weiteren Verlauf dagegen. Viel hätte nicht zu Altenmünsters 6:3-Führung gefehlt, doch Jennifer Richter holte im spannungsgeladenen Spitzeneinzel gegen Verena Wetzel nach Abwehr einiger Matchbälle im fünften Satz (18:16) den vierten Sindelfinger Zähler. Motiviert von diesem erfolgreichen Krimi fuhren Olivia Pfadenhauer, Elke Philipp, abermals Jennifer Richter mit einem 12:10 im fünften Satz sowie Uschi Kohn den 8:5-Sieg ein. Der zweite Tabellenplatz könnte - je nach Konstellation der oberen Ligen - im Nachgang noch den Oberliga-Aufstieg bedeuten. Die Entscheidung fällt in den kommenden Wochen.
Mit einer 5:9-Niederlage gegen den TV Oberhaugstett beendeten die Sindelfinger Landesliga-Männer um Tschechen-Import Petr Machulka eine Saison mit Höhen und Tiefen. War der VfL mit 14:4 Punkten in der Winterpause noch Zweiter, lief danach mit nur noch drei Pluspunkten nicht mehr viel zusammen, so dass am Ende der siebte Platz zu Buche stand. Gegen Oberhaugstett punkteten zwei Doppel sowie Armin Bozenhardt (2) und Martin Finkbeiner in den Einzeln.
Presse | Tischtennis | 11.04.2013
Trainer prophezeit spannende Partie
Quelle: KRZ-Online (www.bb-live.de)
Tischtennis beim VfL Sindelfingen
Einmal ohne Druck aufspielen - die Vorfreude bei den Tischtennisfrauen des VfL Sindelfingen vor dem letzten Regionalliga-Spiel gegen Südbaden-Vertreter ESV Weil ist groß. Den Klassenerhalt und die Qualifikation für die neue Regionalliga bereits in der Tasche, kann das Team unbeschwert der Partie am Samstag ab 11 Uhr in der Sommerhofenhalle entgegenblicken.
"Im Abstiegskampf wollen wir aber keine Wettbewerbsverzerrung betreiben, so dass wir in bestmöglicher Aufstellung antreten", sagt Trainer Oliver Appelt. Auch die ungarische Spitzenspielerin Gabriella Zsemlye wird beim Saisonfinale dabei sein. Neben den Stammkräften Melanie Strese und Jasmin Lorenz stehen die Chancen für Youngster Natalie Bacher gut, im Kader zu stehen. "Sie hat sich auf Grund ihrer starker Auftritte in den letzten Wochen den Einsatz verdient", so ihr Trainer.
Die Gäste aus Südbaden haben noch vier Partien auszutragen, zwei davon am Samstag. Aktuell auf dem achten Platz, werden sie in Sindelfingen nichts unversucht lassen, den Klassenerhalt auf der Zielgeraden zu realisieren. Appelts Prognose: "Das wird wie in der Hinrunde bei unserem 8:6 ein spannendes Spiel. Ich bin froh, dass wir den Klassenerhalt vorzeitig gesichert haben. Der Abstiegskampf war sehr nervenaufreibend."

Presse | Tischtennis | 27.03.2013
Drei Siege auf einen Streich sichern den Klassenerhalt
Quelle: KRZ-Online (www.bb-live.de)
Regionalliga Frauen: VfL Sindelfingen trumpft auf
Mit einem Kraftakt der ganz besonderen Art sicherten sich die Tischtennisfrauen des VfL Sindelfingen den Klassenerhalt in der Regionalliga. In drei Heimspielen an zwei Tagen war das Team um Trainer Oliver Appelt enorm gefordert. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Alle drei Partien wurden gewonnen, die Sindelfingerinnen katapultierten sich von einem Abstiegsrang auf den vierten Platz.
Der Mammutspieltag begann mit der richtungsweisenden Partie gegen den ebenfalls abstiegsbedrohten TSV Schwabhausen II. Dass das VfL-Quartett sich viel vorgenommen hatte, merkte man gleich zu Beginn. Allen fiel ein großer Stein vom Herzen, als nach langer Zeit einmal wieder beide Doppel gewonnen werden konnten. Fortan war auch die Nervosität verschwunden. Gabriella Zsemlye brillierte mit ihrer Abwehrkunst gegen die starke Rumänin Elena Cristina Tugui, Melanie Strese und Jasmin Lorenz bauten die Führung auf 5:0 aus. Dann gingen jedoch vier Einzel in Serie an die Oberbayern. Trainer Oliver Appelt: "Das war eine kritische Situation. Unser Youngster hat dafür gesorgt, dass wir weiter auf der Siegerstraße blieben." Die 15-jährige Natalie Bacher gewann am hinteren Paarkreuz ein Schlüsselspiel: Beim Stand von 9:9 im fünften Satz zeigte sich die Sindelfingerin gegen Patricia Heiß nervenstark, brachte Satz und Sieg nach Hause. Gabriella Zsemlye und Melanie Strese mit ihren zweiten Einzelsiegen sorgten für den 8:5-Gesamtsieg. "Die Partie hätte auch kippen können, Natalies Sieg war Gold wert", so Appelt. "Super dass es uns gelungen ist, einen starken Gegner in die Knie zu zwingen."
Bis in die Haarspitzen motiviert merkte man dem VfL-Team im Abendspiel gegen Schlusslicht DJK Wolframs-Eschenbach II keine Verschleißerscheinungen an. Die Gäste aus Franken wurden glatt mit 8:0 bezwungen, das Satzverhältnis von 24:4 sprach eine deutliche Sprache. Mit deutlich mehr Gegenwehr rechnete man im dritten Heimspiel gegen den TSV Herrlingen, den man in der Vorrunde überraschend klar mit 8:0 bezwingen konnte. Und auch diesmal lief es wie am Schnürchen. Zsemlye/Strese und Lorenz/Schuller gewannen abermals die Doppel, und auch die Zitterpartien gingen an den VfL. Melanie Strese gewann 13:11 im fünften Satz gegen Carina Kustermann und hatte auch im zweiten Einzel nach Abwehr zweier Matchbälle gegen Verena Volz das bessere Ende für sich. Jasmin Lorenz schaffte einen Viersatzerfolg über Nathalie Richter, die in der kommenden Saison das Sindelfinger Trikot überstreift. So stand am Ende erneut der 8:0-Kantersieg im Spielprotokoll. Ein strahlender Oliver Appelt: "Es lief einfach perfekt."
Beim VfL Sindelfingen darf man sich nun auf eine weitere Regionalliga-Saison einstellen. Noch einmal der Trainer: "Der Klassenerhalt war das erklärte Ziel, und das haben wir geschafft. Wir haben sicherlich nicht die spielerische Qualität wie die drei Erstplatzierten, aber alle anderen Gegner befinden sich in Reichweite. An einem guten Tag sind wir nur sehr schwer zu schlagen."

Presse | Tischtennis | 26.03.2013
Mit Kraftakt zum Klassenerhalt
Quelle: SZ/BZ-Online (www.szbz.de)
Regionalliga, Frauen: Der VfL Sindelfingen gewinnt am Wochenende seine drei Heimspiele
Von Thomas Holzapfel
Der Mammutspieltag begann bereits am Samstagmittag mit der Partie gegen die ebenfalls abstiegsbedrohten Gäste vom TSV Schwabhausen II. Dass das VfL-Quartett sich viel vorgenommen hatte, merkte man gleich zu Beginn. Zudem fiel den Spielerinnen und dem Trainer ein großer Stein vom Herzen, als nach langer Zeit endlich einmal wieder beide Doppel gewonnen werden konnten.
Fortan war auch die anfängliche Nervosität verschwunden. Gabriella Zsemlye brillierte mit ihrer Abwehrkunst gegen die starke Rumänin Elena Cristina Tugui, Melanie Strese und Jasmin Lorenz bauten die Führung auf 5:0 aus. Dann jedoch gingen vier Einzel in Serie an die Oberbayern. Trainer Oliver Appelt: „Das war eine kritische Situation. Unser Youngster hat dann dafür gesorgt, dass wir weiter auf der Siegerstraße blieben."
Die 15-jährige Natalie Bacher gewann am hinteren Paarkreuz ein Schlüsselspiel: Beim Stand von 9:9 im fünften Satz zeigte sich die Sindelfingerin gegen Patricia Heiß nervenstark und brachte Satz und Sieg nach Hause. Gabriella Zsemlye und Melanie Strese mit ihren zweiten Einzelsiegen sorgten dann für den viel umjubelten 8:5-Gesamtsieg. Oliver Appelt: „Natalies Sieg war wirklich Gold wert. Super, dass es uns gelang, einen wirklich starken Gegner in die Knie zu zwingen."
Bis in die Haarspitzen motiviert merkte man dem VfL-Team im Abendspiel gegen Schlusslicht DJK Wolframs-Eschenbach II keine Verschleißerscheinungen an. Die Gäste aus Franken wurden glatt mit 8:0 bezwungen, das Satzverhältnis von 24:4 sprach eine deutliche Sprache.
Mit deutlich mehr Gegenwehr rechnete man im dritten Heimspiel gegen den TSV Herrlingen, den man in der Vorrunde überraschend deutlich mit 8:0 bezwingen konnte. Und auch diesmal lief es wie am Schnürchen: Zsemlye/Strese und Lorenz/Schuller gewannen abermals die Doppel und auch die Zitterpartien gingen an den VfL Sindelfingen.
Melanie Strese gewann mit 13:11 im fünften Satz gegen Carina Kustermann und hatte auch im zweiten Einzel nach Abwehr zweier Matchbälle gegen Verena Volz das bessere Ende für sich.
Jasmin Lorenz schaffte einen Viersatzerfolg über Nathalie Richter, die in der kommenden Saison bekanntlich das Sindelfinger Trikot überstreift. So stand am Ende erneut der 8:0-Kantersieg im Spielprotokoll. Oliver Appelt: „Heute gingen auch die knappen Spiele an uns, es lief einfach perfekt."
Beim VfL Sindelfingen darf man sich nun auf eine weitere Regionalliga-Saison einstellen. „Der Klassenerhalt war das erklärte Ziel. Wir haben sicherlich nicht die spielerische Qualität wie die drei Erstplatzierten, aber alle anderen Gegner befinden sich in Reichweite. An einem guten Tag sind wir nur sehr schwer zu schlagen", sagt Oliver Appelt.

Presse | Tischtennis | 12.03.2013
Aufatmen in Sindelfingen
Quelle: SZ/BZ-Online (www.szbz.de)
Regionalliga, Frauen: Der VfL punktet im Abstiegskampf
Von Thomas Holzapfel
„Der Abstiegskampf ist nervenzehrend. Wir sind froh, dass wir diese heikle Aufgabe in Süßen erfolgreich hinter uns gebracht haben", sagte VfL-Trainer Oliver Appelt nach der Sonntagspartie bei der ebenfalls abstiegsgefährdeten TTG Süßen.
Oliver Appelt ging mit seinem Team zeitweise durch ein Wechselbad der Gefühle. „Nach dem 0:2 aus den Doppeln sah ich unsere Felle schon davonschwimmen, doch wir haben zum Glück schnell die Kurve gekriegt."
Beim Stand von 5:4 für die Süßener Damen war es Maria Schuller, die mit einer starken Leistung gegen Lisa Leopold aus einem 0:2-Satzrückstand ein 3:2 machte und die Sindelfinger Siegesserie einleitete. Gabriella Zsemlye, Jasmin Lorenz und abermals Maria Schuller mit ihrem dritten Einzelsieg machten dann den viel umjubelten 8:5-Sieg perfekt. War der VfL über Nacht auf den vorletzten Platz in der Regionalliga abgerutscht, ist man nun wieder Sechster. Oliver Appelt: „Von mir aus könnte die Saison nun beendet sein."
Am Samstag musste das VfL-Quartett gegen die favorisierte DJK Wolframs-Eschenbach eine 3:8-Niederlage hinnehmen. Beim Stand von 0:4 sorgten Jasmin Lorenz, Natalie Bacher (feine Einzelleistung gegen Annika Borsos) und Gabriella Zsemlye für das Sindelfinger Zwischenhoch, das jedoch nicht lange anhielt. Mit vier Erfolgen in Serie setzten sich die Gäste aus Franken doch noch problemlos zum 8:3-Gesamtsieg durch.

Presse | Tischtennis | 12.03.2013
Heikle Aufgabe gelöst
Quelle: KRZ-Online (www.bb-live.de)
Regionalliga Frauen: Sindelfingen siegt 8:5 gegen Süßen
Kräftig durchgeatmet haben die Tischtennis-Frauen des VfL Sindelfingen in der Regionalliga nach dem 8:5 bei der TTG Süßen. Etwas unter Wert geschlagen wurden die Sindelfingerinnen am Samstag beim 3:8 gegen das Spitzenteam Wolframs-Eschenbach.
"Der Abstiegskampf ist nervenzehrend. Wir sind froh, dass wir diese heikle Aufgabe in Süßen erfolgreich hinter uns gebracht haben", sagte VfL-Trainer Oliver Appelt nach der Sonntagspartie bei der ebenfalls abstiegsgefährdeten TTG. Appelt ging mit seinem Team zeitweise durch ein Wechselbad der Gefühle. "Nach dem 0:2 in den Doppeln sah ich unsere Felle schon davonschwimmen, doch wir haben zum Glück schnell die Kurve gekriegt." Beim Stand von 5:4 für Süßen war es Maria Schuller, die mit einer starken Leistung gegen Lisa Leopold aus einem 0:2-Satzrückstand ein 3:2 machte und die Sindelfinger Siegesserie einleitete. Gabriella Zsemlye, Jasmin Lorenz und abermals Maria Schuller mit ihrem dritten Einzelsieg machten den umjubelten 8:5-Sieg perfekt. War der VfL über Nacht auf den vorletzten Platz abgerutscht, ist er nun wieder Sechster. Oliver Appelt: "Von mir aus könnte die Saison nun beendet sein.".
Am Samstag musste das VfL-Quartett gegen DJK Wolframs-Eschenbach eine 3:8-Niederlage hinnehmen. Beim Stand von 0:4 sorgten Jasmin Lorenz, Natalie Bacher (feine Einzelleistung gegen Annika Borsos) und Gabriella Zsemlye für das Sindelfinger Zwischenhoch, das jedoch nicht lange anhielt. Mit vier Erfolgen in Serie setzten sich die Gäste problemlos durch.
Verbandsliga-Aufsteiger VfL Sindelfingen II kam gegen Spitzenreiter NSU Neckarsulm böse unter die Räder. Trotz Bestbesetzung musste mit 0:8 die Höchststrafe akzeptiert werden. Uschi Kohn hatte am ehesten Aussicht auf ein Erfolgserlebnis, doch sowohl im Doppel mit Elke Philipp als auch im Einzel (10:12 gegen Lisa Mayer) musste sie nach fünf Sätzen gratulieren. Trainer Oliver Appelt: "Als Dritter haben wir dennoch alle Erwartungen übertroffen."

Presse | Tischtennis | 06.03.2013
Viel Lob von den Zuschauern
Quelle: SZ/BZ-Online (www.szbz.de)
Melanie Strese spielte bei der deutschen Meisterschaft
Von Thomas Holzapfel
In der Bamberger Stechert-Arena traf sich Deutschlands Tischtennis-Elite, um die nationalen Meister zu ermitteln. Aufgrund ihrer Erfolge in der jüngsten Vergangenheit wurde die 23-jährige Melanie Strese vom VfL Sindelfingen für die deutschen Meisterschaften nominiert. „Bei einer DM dabei zu sein und dann auch noch als Spielerin, ist eine tolle Erfahrung", sagte Melanie Strese nach den Tagen von Bamberg.
Vor allem die Atmosphäre in der Arena, gepaart mit einem begeisterungsfähigen Publikum, hatte es Strese angetan. In der Vorrunde merkte man der VfL-Nummer zwei die Nervosität noch an. Im ersten Einzel gegen die unangenehm zu spielende Linkshänderin Sarah-Madeleine Schrödter fand Melanie Strese anfangs überhaupt nicht ins Spiel, agierte zu passiv. Im vierten Satz holte sie einen 4:10-Rückstand auf, um dann doch noch mit 11:13 den kürzeren zu ziehen. Gegen die junge Bayerin Eva-Maria Maier hatte die Sindelfingerin auch den Großteil des Publikums gegen sich, zudem wurden ihr zu Beginn Aufschläge abgezählt, was nicht gerade zur Selbstsicherheit beitrug. Strese: „Trotzdem waren in der Partie die Chancen vorhanden, dieses Spiel zu gewinnen." Erst im letzten Vorrundenspiel gegen Zhan Ying Ni (Fachverband Tischtennis Bremen) fand Melanie Strese zu ihrer Topform. Bis zum Stand von 2:2 im fünften Satz war die Partie offen, ehe ihre Kontrahentin mit einigen gelungenen Blockbällen auf die Siegerstraße einfuhr.
Nach dem Vorrunden-Aus ging es tags drauf mit der hessischen Partnerin Katharina Morbitzer in der Doppelkonkurrenz weiter. Gegen das favorisierte Doppel Petra Heuberger/Lena Krapf harmonisierten die beiden glänzend, trotzdem mussten die ersten beiden Sätze abgegeben werden. Auch dank Streses fulminanten Topspins gelang der Satzausgleich, ehe ein Fehlstart im entscheidenden fünften Satz die Gegner jubeln ließ. Strese: „Das Doppel hat dennoch großen Spaß gemacht. Es waren tolle Ballwechsel dabei und es war besonders schön, im Anschluss von den Zuschauern positive Rückmeldungen bekommen zu haben".
In der Verbandsliga musste sich der VfL Sindelfingen II unterdessen bei Aufsteiger TSV Oberboihingen mit einer Punkteteilung begnügen. Maria Schuller (2), Uschi Kohn (2), Elke Philipp (2) und Jennifer Richter punkteten in den Einzeln. Trotz des Unentschiedens verteidigten die Sindelfingerinnen den zweiten Platz. Zweiter sind derzeit auch die Frauen III, die in der Aufstellung Bettina Bühler, Sarah Zeitter, Sandra Stillbauer und Christiane Erbacher das Landesliga-Duell beim VfL Dettenhausen klar mit 8:2 gewannen. Die Landesliga-Männer des VfL rutschten nach zuletzt fünf sieglosen Partien und dem 1:9 beim TTC Ottenbronn inzwischen auf den vierten Platz ab.

Presse | Tischtennis | 06.03.2013
Das Gipfeltreffen an der Platte
Quelle: SZ/BZ-Online (www.szbz.de)
Am Mittwoch, 3. Juli spielen Timo Boll und Dimitrij Ovtcharov sowie vier weitere Stars in der Sindelfinger Sommerhofenhalle
Von unserem Redakteur Philipp Hamann
Carsten Seeger ist die Vorfreude deutlich anzumerken. Der Abteilungsleiter der Sindelfinger Tischtennis-Abteilung sehnt den 3. Juli herbei, denn an diesem Abend schlägt Deutschlands Nummer eins, Timo Boll in der Sommerhofehalle auf.
Die Nummer eins der Europarangliste bringt auch noch die zwei anderen deutschen Tischtennis-Cracks mit. So sind auch Dimitrij Ovtcharov und Patrick Baum dabei, so wie Wang Xi (China), Jörgen Persson (Schweden), Jean-Michel Salve (Belgien).
Möglich wird dies durch den 750. Geburtstag der Stadt Sindelfingen. Die Verwaltung trägt das wirtschaftliche Risiko. „Wir hätten uns so etwas gar nicht leisten können", so Carsten Seeger.
Die sechs Topspieler touren Anfang Juli im Rahmen einer Turnierserie durch Deutschland. Sindelfingen ist am Mittwoch, 3. Juli die dritte Station. Gespielt wird jeweils ab 19.30 Uhr in zwei Dreier-Gruppen. Carsten Seeger: „Die Gruppen werden zu beginn vom jeweiligen Oberschiedsrichter ausgelost. Die Gruppensieger bestreiten dann das Finale." Der Sieger bekommt dann pro Abend acht Punkte gutgeschrieben. Das Finale dieser Serie steigt am Sonntag, 7. Juli in Coburg.
Gespielt wird vier Tage zuvor in der Sommerhofenhalle parallel an zwei Tischen. „Ich hoffe an diesem Abend auf eine volle Sommerhofenhalle mit 800 Zuschauern", sagt der Chef der Sindelfinger Tischtennis-Abteilung.
Er hat Timo Boll zuletzt bei der Europameisterschaft in Stuttgart live gesehen: „Es gibt nur wenige Spieler, die sich so lange vorne in der Weltrangliste halten, wie Timo Boll." Dass der sechsmalige Europameister am vergangenen Wochenende bei der deutschen Meisterschaft in Coburg überraschend das Finale gegen Steffen Mengel (Frickenhausen) nach sieben Sätzen verlor, ist für Carsten Seeger nur ein Betriebsunfall. Nicht mehr: „Timo Boll ist die Nummer eins in Deutschland."
Der Sindelfinger freut sich aber auch auf Dimitrij Ovtcharov. Der 24-jährige, gebürtige Ukrainer ist immerhin die Nummer zwei in Deutschland und Europa. Aber Carsten Seeger ist zudem gespannt auf das Wiedersehen mit Daniel Suchanek. Er ist der Organisator der Turnierserie und in Sindelfingen kein Unbekannter. „Daniel Suchanek arbeitet auch als Spielervermittler und hat einst den Wechsel von Radomir Revai zum VfL eingefädelt."
Mit rund 20 Helfern wird die Abteilung an diesem Abend vertreten sein. Carsten Seeger legt aber allen VfL-Mitgliedern am 3. Juli den Besuch in der Sommerhofenhalle nahe: „Vielleicht kann sich der ein oder andere Jugendspieler etwas bei den Profis abschauen." Auch der Chef der Sindelfinger Tischtennis-Abteilung wird ganz genau hinsehen, wenn Timo Boll spielt.
Info
Karten für den Tischtennis-Abend in der Sindelfinger Sommerhofenhalle können unter



