Sponsoren

Diese Sponsoren unterstützen derzeit den VfL Sindelfingen

1001 spiele

Informationen zum Sponsorenpool

Kontakte

Jugend:
Peter Czöppan und Wilhelm Schwab
Telefon: 07458/98 57 98

Presse | Tischtennis | 08.02.2016

Klare Sache in Wilferdingen

Die Tischtennisfrauen des VfL Sindelfingen haben ihr Drittliga-Auswärtsspiel in Wilferdingen mit 6:0 gewonnen.

Presse | Tischtennis | 05.02.2016

In Wilferdingen an der Platte

Die Sindelfinger Tischtennisfrauen können mit einem ausgeglichenen Punktekonto in Liga drei optimistisch in die Zukunft blicken. Beim abstiegsbedrohten TB Wilferdingen (Sonntag, 14 Uhr) um die Lehenweilerin Ann-Katrin Ziegler wollen Xu Yanhua & Co. möglichst beide Zähler entführen.

Presse | Tischtennis | 29.01.2016

Favorit gegen das Schlusslicht

Mit der imponierenden Zwischenbilanz von 14:6 Punkten hätte im Lager der Sindelfinger Oberliga-Frauen nach zehn Spieltagen vermutlich keiner gerechnet. Nunmehr geht es für die VfL-Zweite gegen das sieglose Schlusslicht TTSV Mönchweiler (Samstag, 18 Uhr, Sommerhofenhalle). – tho –

Presse | Tischtennis | 27.01.2016

Sindelfingen III ist Tabellenführer

Auch ohne die erkrankte Uschi Kohn zeigten sich die Oberliga-Frauen des VfL Sindelfingen gegen den VfR Altenmünster von ihrer besten Seite. Elke Philipp erwies sich an Position drei als Bank und besorgte quasi im Alleingang die halbe Miete beim 8:4-Erfolg. Zudem gewannen die Youngster Alina Frey und Naomi Tamasan jeweils zwei Einzel. Mit nunmehr 14:6 Punkten bleibt die VfL-Zweite weiter im vorderen Mittelfeld der Oberliga-Tabelle.

Die Landesliga-Frauen des VfL Sindelfingen III mit Bettina Gaa, Sandra Stillbauer, Christiane Erbacher und Tran Le Ai Trinh eroberten unterdessen durch ein ungefährdetes 8:1 über Schlusslicht TTG Unterreichenbach-Dennjächt die Tabellenspitze.

Dabei profitierte das Quartett vom Punktverlust der Schönbuch-Frauen, die am vergangenen Wochenende bei der Bundesliga-Reserve der SV Böblingen nicht über ein 7:7-Unentschieden hinauskamen. –tho–

Presse | Tischtennis | 26.01.2016

Alina Frey versagen die Nerven

So ganz konnte Sindelfingens Trainer Oliver Appelt die Enttäuschung nach der Heimniederlage der VfL-Drittligafrauen gegen Herbstmeister TTG Süßen nicht verbergen. Äußerst knapp mit 4:6 unterlag das VfL-Quartett vor ansprechender Kulisse gegen den Favoriten, der im letzten Einzel des Tages gerade noch rechtzeitig seine Schäfchen ins Trockene brachte.

„Das war natürlich schon sehr schade, dass es nicht zum Unentschieden reichte. Aber natürlich mach ich unserer Alina hier keine Vorwürfe, das passiert einfach mal“, sagte Oliver Appelt und spielte auf die spannende Schlussphase im letzten Einzel des Sonntagnachmittags an.

Alina Frey bekam es dabei mit Süßens Nummer vier Janine Scherer zu tun, die sich bereits im ersten Einzel Selbstvertrauen holte, als sie Sindelfingens Routinier Maria Schuller in die Knie zwang. Doch Alina Frey spielte lange Zeit groß auf. Im entscheidenden fünften Durchgang hatte sie bei zwischenzeitlicher 8:2-Führung und auch noch einige Momente später beim 9:6 noch alle Trümpfe in der Hand.

Doch dann spielten ihr die Nerven einen Streich. Plötzlich spürte der Sindelfinger Wirbelwind vor heimischer Kulisse den Druck des Gewinnenmüssens und die 15-Jährige bekam „Eisen“, wie es man im Fachjargon ausdrückt. Es lief nicht mehr viel zusammen und die Gegnerin machte weitere fünf Punkte in Serie. So entführten die Gäste aus Süßen beim 6:4 doch noch beide Zähler.

Ungeachtet des ausgebliebenen Happy Ends konnte Oliver Appelt doch einige positive Erkenntnisse aus der Partie ziehen. „Die Auftritte von Jasmin waren überragend. Zudem haben wir wieder einmal gezeigt, dass wir auch ohne unsere Nummer eins Xu Yanhua in der Lage sind, eine Partie gegen ein Spitzenteam offen zu gestalten“, sagte Appelt.

Jasmin Lorenz besann sich in ihren Spitzeneinzeln gegen Katharina Binder und Martyna Dziadkowiec nicht nur auf ihre Defensivkünste, auch im Angriff offenbarte sie große Stärken und spielte taktisch klug. Zudem gewann sie mit Nathalie Richter ihr Doppel, genau wie Maria Schuller und Alina Frey. Am Ende reichte es doch nicht zum Teilerfolg.

Sindelfingens Trainer Oliver Appelt im Gespräch mit Alina Frey. Die 15-Jährige spielte lange Zeit groß auf, verlor dann aber das entscheidende Einzel. Bild: Photo 5

Presse | Tischtennis | 25.01.2016

Sindelfingen verpasst dicke Überraschung

Ohne ihre etatmäßige Nummer eins, Xu Yanhua verloren die Tischtennisfrauen des VfL Sindelfingen ihr Drittliga-Heimspiel gegen den Tabellenzweiten TTG Süßen knapp mit 4:6. „Im Moment überwiegt die Enttäuschung, doch das Team hat eine starke Leistung gezeigt“, sagt Trainer Oliver Appelt (ausführlicher Bericht folgt). – phi –

Presse | Tischtennis | 15.01.2016

In Reutlingen geht es um Landesmeister-Titel

Am Wochenende steigen die baden-württembergischen Tischtennis-Meisterschaften in der Reutlinger Oskar-Kalbfell-Sporthalle. Das Qualifikationsturnier beginnt am Samstag um 9.30 Uhr, die jeweils besten acht Frauen und Männer dieser Ausspielung sind für das Hauptturnier am Sonntag startberechtigt. In dieses gehen Böblingens Bundesligaspielerin Julia Kaim, Sindelfingens Oberligaspielerin Alina Frey sowie die Lehenweilerin Ann-Katrin Ziegler (TB Wilferdingen) bereits als vornominierte Teilnehmer. Das Damen-Hauptfeld wird – bezogen auf das Tischtennis-Ranking – von der ehemaligen Böblinger Bundesligaspielerin Alexandra Schankula (früher Urban) angeführt, die beim Regionalligisten TSV Betzingen an der Spitzenposition aufgestellt ist. Julia Kaim steht ihr im Ranking allerdings in nicht viel nach. – tho –

Presse | Tischtennis | 12.01.2016

Gala-Auftritt nach Winterpause

Die Wochenendtour ins bayerische Alpenvorland hat sich für die Tischtennisfrauen des VfL Sindelfingen gelohnt. Bei der Bundesligareserve des SV DJK Kolbermoor zeigte sich das Drittligateam in blendender Spiellaune und bestechender Frühform – und ließ den Gastgeber beim 6:0 nicht zur Entfaltung kommen.

Das Team aus Kolbermoor schien beinahe vor Ehrfurcht zu erstarren, als die Sindelfingerinnen die Halle betraten. Mit dem Auftritt der Bundesliga erfahrenen Xu Yanhua hatten im Lager des SV wohl nur die wenigsten gerechnet.

Aussagen des Gegners, dass man gegen ein Sindelfinger Team mit der Nummer eins im Aufgebot kaum gewinnen kann, sorgten bei VfL-Trainer Oliver Appelt für Kopfschütteln. „Dass ein gewisser Respekt vor Xu Yanhua da ist, kann ich nachvollziehen“, so der Sindelfinger Coach, „ich verstehe allerdings nicht, warum der Gegner dann kaum mehr Siegeschancen bei sich sieht.“

So entwickelte sich der Rückrundenauftakt der Sindelfinger zu einer eher leichten Aufgabe. Jasmin Lorenz und Nathalie Richter gewannen genauso ihr Doppel wie die Routiniers Xu Yanhua und Maria Schuller. Mit der 2:0-Führung im Rücken spielte es sich auch in den Einzeln befreit auf. Xu Yanhua (3:0 gegen die 18-jährige Victoria Deuter) und Jasmin Lorenz mit einem ähnlich deutlichen Sieg über Deutschlands beste U15-Schülerin Gaia Monfardini sorgten bereits für die Vorentscheidung.

Nachdem Maria Schuller auf 5:0 erhöhte, blieb es Nathalie Richter vorbehalten, gegen Alina Welser die Entscheidung herbeizuführen. Ihr Fünfsatzerfolg ließ noch zeitweise etwas Spannung aufkommen, doch auch von einem zwischenzeitlichen 1:2-Satzrückstand ließ sie sich nicht beeindrucken und ließ beim 12:10, 9:11, 9:11, 11:3 und 11:7 keinen gegnerischen Ehrenpunkt zu. Oliver Appelt: „Es war gut, dass wir letzte Woche am Feiertag noch eine Sondertrainingsschicht eingelegt hatten. Außerdem gingen wir nach der gestrigen Anreise und einer Übernachtung in Bayern sehr ausgeruht in die Partie.“ Seit dem Drittligaaufstieg vor anderthalb Jahren weist der VfL Sindelfingen erstmals ein positives Punktekonto auf.

Eine Klasse für sich: Xu Yanhua. Bild: Holzapfel

Presse | Tischtennis | 08.01.2016

„Wir wollen hochklassig spielen“

Die Tischtennis-Fauen des VfL Sindelfingen starten am Sonntag in die Rückrunde. Mit dem SV DJK Kolbermoor II wartet der Gegner auf den VfL, gegen den sich die Drittliga-Spielerinnen mit einem 6:1-Erfolg in die Winterpause verabschiedeten.

Wie ernst der VfL die Partie beim abstiegsgefährdeten Tabellenachten nimmt, belegt die Tatsache, dass der Sindelfinger Tross bereits am Samstag zur Bundesligareserve aus Bayern fährt. In der zweiten Saisonhälfte wird Trainer Oliver Appelt neben Xu Yanhua, Jasmin Lorenz und Nathalie Richter auf Maria Schuller zurückgreifen. Der Routinier beim VfL hat sich in der ersten Mannschaft festgespielt und darf nicht mehr im Oberligateam eingesetzt werden. Spielbeginn ist am Sonntag um 10.30 Uhr in der Kolbermoorer Turnhalle der Adolf-Rasp-Schule. Die SZ/BZ hat sich vorher mit Oliver Appelt unterhalten.

Wie sieht Ihr Winterpausenfazit bei den Drittliga- und bei den Oberligafrauen aus?

Oliver Appelt: „Beide Mannschaften haben in der Vorrunde überzeugt. Die erste Mannschaft steht mit einem ausgeglichenen Punktekonto sehr gut da und hat fünf Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz. Alle wichtigen Duelle gegen die direkte Konkurrenz wurden klar gewonnen. Auch in den Spielen, an denen Xu Yanhua nicht teilgenommen hat, verkaufte sich die Mannschaft sehr gut. Die zweite Mannschaft hat mit einem klar positiven Punktekonto ebenfalls restlos überzeugt.“

Wie hat sich die erste Mannschaft seit ihrem Aufstieg vor anderthalb Jahren in der dritten Liga entwickelt?

Oliver Appelt: „Die Mannschaft hat sich in ihrem zweiten Jahr in der 3. Liga etabliert. Die Nervosität, vor einer verhältnismäßig großen Kulisse zu spielen, ist gewichen. Auch spielerisch wurde zugelegt. So hat sich Jasmin Lorenz am Spitzenpaarkreuz eine positive Bilanz erspielt und zusammen mit Nathalie Richter stellt sie eines der besten Doppel der Liga.“

Xu Yanhua ist für uns alle Gold wert

Wäre der Klassenerhalt auch ohne den Neuzugang Xu Yanhua realistisch?

Oliver Appelt: „Xu Yanhua ist als Führungsspielerin und als Vorbild für uns alle Gold wert. Alle profitieren von ihrer großen Erfahrung und es ist für die Spielerinnen auch eine große Erleichterung, wenn man weiß, dass Yanhuas Punkte im Grunde sicher kommen. Der Klassenerhalt wäre ohne sie nur schwer möglich.“

Sehen Sie Risiken in Sachen Klassenerhalt?

Oliver Appelt: „Es ist noch nichts in trockenen Tüchern. Wir müssen mit unseren beiden Damenteams voll konzentriert bleiben. Die zweite Mannschaft ist auch ohne Maria Schuller stark genug, um die noch fehlenden Punkte einzusammeln. Youngster Naomi Tamasan wird weiter Erfahrung in der Oberliga sammeln. Angesichts der Leistung in der Vorrunde bin ich sehr zuversichtlich, dass die Ziele erreicht werden.“

Wie schätzen Sie die Unterstützung durch die heimischen Fans ein?

Oliver Appelt: „Die Zuschauerzahl ist sehr zufriedenstellend und die Unterstützung immer großartig. Die Fans haben die Mannschaft immer nach vorne gepeitscht und wir sind uns sicher, dass sich daran in der Rückrunde nichts ändern wird.“

Wie sieht in den kommenden Jahren die Strategie im Sindelfinger Tischtennis aus?

Oliver Appelt: „Die Personalplanungen sind in vollem Gange. Spruchreif ist nur, dass unsere Oberligamannschaft durch das große Talent Hannah Sauter aus Mühringen zur verstärkt wird. Sie trainiert seit vielen Wochen schon bei mir und hat mit ihrem großen Trainingsfleiß und ihrer schnellen Lernfähigkeit das Zeug, es bis weit nach oben zu schaffen. Ihr Können hat sie unlängst bei den baden-württembergischen Meisterschaften in Biberach aufblitzen lassen, als sie die starke Schülerinnen-Nationalspielerin Anastasia Bondareva in vier Sätzen geschlagen hat. Unsere Devise bleibt in den nächsten Jahren unverändert. Wir möchten gerne hochklassig spielen und dies möglichst mit eigenen Spielerinnen sowie Spielerinnen aus der Region. Unsere Talente Alina Frey, Naomi Tamasan und dann auch Hannah Sauter haben gute Aussichten, noch Sprünge nach vorne zu machen.“

Bereit für Kolbermoor und mehr: Natalie Bacher, Alina Frey, Maria Schuller, Oliver Appelt, Nathalie Richter, Jasmin Lorenz, Xu Yanhua (von links). Bild: Holzapfel/A

Presse | Tischtennis | 30.12.2015

Der VfL hält den Kurs

Während bei den Böblinger Bundesligafrauen um die wieder einmal überragende Qianhong Gotsch als aktuell Achtplatzierte das Abstiegsgespenst wohl noch einige Wochen ständiger Begleiter sein wird, befindet sich das Drittliga-Team des VfL Sindelfingen in ruhigem Fahrwasser. Im zweiten Bundesligajahr steht der VfL mit Neuzugang Xu Yanhua (im Bild) mit einem ausgeglichenen Punktekonto hervorragend da und sollte in der Lage sein, im Kampf um den anvisierten Klassenerhalt recht schnell alles klar zu machen. Auch beim VfL Sindelfingen II in der Oberliga Baden-Württemberg muss man sich angesichts eines üppig bestückten Punktekontos (12:6) keine Sorgen machen, wenngleich Routinier Maria Schuller in der zweiten Saisonhälfte nicht mehr in der zweiten Mannschaft eingesetzt werden darf, da sie sich in der dritten Liga festgespielt hat. – tho – /Bild: Photo 5/A

Presse | Tischtennis | 29.12.2015

Jugend forscht beim VfL

Dass es für den VfL Sindelfingen in der Landesliga zur Herbstmeisterschaft reichte, war unter anderem den Höhenflügen der Youngsters Sven Stolz, Mika Pickan und Thomas Barth zu verdanken, die in insgesamt 37 Einzeln nur drei Mal gratulieren mussten und ihr großes Potenzial offenbarten. Bei drei Zählern Vorsprung auf Titelkonkurrent TV Calmbach stehen die Chancen gut, dass der VfL in der kommenden Saison in der Verbandsklasse an den Start gehen kann. – tho –

Presse | Tischtennis | 10.12.2015

Mit Paukenschlag in die Pause

Die Sindelfinger Tischtennisfrauen haben zum Abschluss der Hinrunde in der 3. Liga für einen Paukenschlag gesorgt. Der SV DJK Kolbermoor wurde mit einem 6:1 von der Platte gefegt.

Die Zielsetzung für die Sindelfinger Tischtennisfrauen in der 3. Liga war vor dem ersten Spieltag klar, trotz des starken Neuzugangs Xu Yanhua zählt für den VfL auch in dieser Saison einzig und allein der Klassenerhalt. Vieles spricht bereits jetzt, nach Abschluss der Hinrunde, dafür, dass dieses Vorhaben schnell in die Tat umgesetzt werden dürfte.

Im letzten Heimspiel des Jahres setzte sich das VfL-Quintett mit Xu Yanhua, Jasmin Lorenz, Nathalie Richter, Maria Schuller und Alina Frey unerwartet deutlich mit 6:1 gegen die bayerischen Gäste aus Kolbermoor durch.

Die Doppel waren zu Beginn hart umkämpft. Xu Yanhua und Alina Frey brachten beim Stand von 10:9 im fünften Satz die Partie nicht heim, stattdessen hielten sich Jasmin Lorenz und Nathalie Richter beim 12:10, 11:4, 8:11, 8:11 und 11:4 über Monfardini/Dauter schadlos.

Gingen die Doppel noch über die volle Distanz, fielen die Einzel deutlich zu Gunsten der Sindelfingerinnen aus. Xu Yanhua schraubte mit zwei weiteren Einzelerfolgen ihre makellose Vorrundenbilanz auf 9:0- Spiele. Abwehrspielerin Jasmin Lorenz ließ genauso gegen Gaia Monfardini nichts anbrennen. Trainer Oliver Appelt: „Jasmin hat mit ihrer 8:7-Bilanz am vorderen Paarkreuz eine Super-Vorrunde gespielt.“ Nathalie Richter und Routinier Maria Schuller sorgten mit ihren Siegen an den hinteren Positionen schnell für klare Verhältnisse.

Bereits am Tag zuvor mussten die Oberliga-Frauen gegen den TTV Burgstetten ran, einen Gegner, der besser ist als es der Tabellenplatz aussagt. Ohne Maria Schuller und Alina Frey, die sich inzwischen in der ersten Mannschaft festgespielt hatten, spielte die VfL-Zweite groß auf und hielt die Partie bis zum Ende offen. Vor allem die drei Auftritte von Olivia Pfadenhauer ließen Trainer Oliver Appelt mit der Zunge schnalzen. Für weitere Punktgewinne sorgten Elke Philipp (2) und Uschi Kohn, am Ende war es beim 6:8 einer zu wenig. Oliver Appelt: „Auch wenn wir uns ohne unsere zwei Topspielerinnen nicht allzu viel ausgerechnet hatten, so ist das 6:8 nach großem Kampf doch etwas ärgerlich.“

Die Landesliga-Männer des VfL sind Herbstmeister. Im Spitzenspiel beim Titelkonkurrenten TV Calmbach setzte sich das Team um Kapitän Michael Gaa mit 9:6 durch. Dass dieser Erfolg verdient war, beweist das klare Satzverhältnis von 36:21, das belegt, dass sich der VfL für die klaren Siege verantwortlich zeigte und manch knapper Fünfsatzerfolg an die Enztäler ging. Mit drei Zählern Vorsprung auf die Calmbacher haben die Sindelfinger im Titelkampf bis auf Weiteres alle Trümpfe in der Hand.

Nathalie Richter und der VfL Sindelfingen haben in der 3. Liga eine starke Vorrunde hingelegt.

Presse | Tischtennis | 01.12.2015

Pflicht erfüllt, bei der Kür geglänzt

Zufriedene Gesichter beim VfL Sindelfingen nach dem Doppelspieltag in der 3. Bundesliga. Das richtungsweisende Heimspiel gegen die junge Mannschaft des TB Wilferdingen wurde unerwartet deutlich gewonnen und Herbstmeister TTG Süßen lieferte man beim 3:6 einen großen Kampf.

Die Heimpartie gegen den TB Wilferdingen war für die Sindelfinger Drittligaspielerinnen und die Vereinsverantwortlichen von großer Bedeutung. Mit einem Sieg konnte man sich ins Mittelfeld bugsieren, im Falle einer Niederlage würden die Abstiegssorgen wachsen. Anfangs sah es dann auch alles andere als gut aus.

Trainer Oliver Appelt: „Im Prinzip waren die Doppel schon weg.“ Sowohl Xu Yanhua/Alina Frey als auch Jasmin Lorenz/Nathalie Richter lagen bereits mit 1:2-Sätzen im Hintertreffen, doch dann rappelten sich die beiden Sindelfinger Formationen doch noch auf und sorgten vor 40 Zuschauern für die nicht mehr erwartete 2:0-Führung.

Danach lief es wie am Schnürchen. Xu Yanhua, obwohl gesundheitlich angeschlagen, ließ gegen Adriana Cisarikova genauso wenig einen Satzgewinn zu wie Jasmin Lorenz, die die gegnerische Nachwuchsspielerin Wenna Tu mit ihren Abwehrkünsten nicht zur Entfaltung kommen ließ.

Am hinteren Paarkreuz machten Nathalie Richter (3:0 gegen Ann-Katrin Ziegler) und Maria Schuller (3:0 gegen Jana Kirner) den in der Höhe unerwarteten 6:0-Sieg perfekt.

Entgegen vorheriger Planungen ging es am Sonntag ohne Xu Yanhua zum Tabellenführer nach Süßen, einem weiteren Konkurrenten aus Baden-Württemberg. Die langjährige Bundesligaspielerin hatte unter der Woche noch Fieber, so dass man im Sindelfinger Lager froh war, dass sie wenigstens gegen Wilferdingen zur Verfügung stand.

Auch ohne die Nummer eins zeigte sich der VfL in Süßen von seiner starken Seite. Maria Schuller und Alina Frey überraschten mit einem Viersatzerfolg über Martyna Dziadkowiecz/Katharina Binder, zudem lieferten Jasmin Lorenz und Nathalie Richter dem Süßener Paradedoppel Celine Gruber/Verena Volz einen großen Kampf, der erst mit 7:11 im fünften Satz verloren wurde.

Jasmin Lorenz hielt den VfL dann mit einem 11:8, 12:14, 11:6 und 11:5 über TTG-Youngster Katharina Binder im Spiel, zudem zeigte sich VfL-Küken Alina Frey nervenstark, als sie am hinteren Paarkreuz gegen Celine Gruber zwei Matchbälle abwehrte, im fünften Durchgang mit 14:12 gewann und so ihren ersten Erfolg in der 3. Liga bejubeln durfte.

Beim Stand von 3:3 ging den Sindelfingerinnen dann etwas die Luft aus. Die kommenden drei Einzel gingen an den Favoriten, der sich mit dem 6:3-Erfolg die inoffizielle Herbstmeisterschaft sicherte.

Presse | Tischtennis | 30.11.2015

Sieg und Niederlage für Sindelfingen

Die Tischtennisfrauen des VfL Sindelfingen waren am Wochenende gleich zweimal im Einsatz. Am Samstag besiegten die Schützlinge von Trainer Oliver Appelt den Turnerbund Wilferdingen in der heimischen Sommerhofenhalle kurz und bündig mit 6:0. Gestern Nachmittag im Auswärtsspiel bei Tabellenführer TTG Süßen holten die Blau-Weißen bei der 3:6-Niederlage immerhin drei Punkte. In der Tabelle belegt der VfL Sindelfingen aktuell den siebten Platz (ein ausführlicher Bericht von den beiden Partien folgt in der Dienstag-Ausgabe der SZ/BZ). – phi –

Presse | Tischtennis | 27.11.2015

Doppelspieltag mit reizvollen Duellen

SINDELFINGEN (tho). Beim Doppelspieltag der Tischtennisfrauen des VfL Sindelfingen in der 3. Bundesliga kommt es zu zwei baden-württembergischen Duellen mit vielen bekannten Gesichtern. Am Samstag (18 Uhr) macht der TB Wilferdingen mit der Lehenweilerin Ann-Katrin Ziegler seine Aufwartung in der Sommerhofenhalle, am Sonntag (14 Uhr) geht es zu Tabellenführer TTG Süßen mit Celine Gruber und Verena Volz, die man aus zahlreichen Einzelturnieren kennt.

Der TB Wilferdingen stellt derzeit die mit Abstand jüngste Mannschaft, der Altersdurchschnitt von 13,5 Jahren ist vermutlich einmalig in der Bundesligageschichte. Mit Wenna Tu, Anastasia Bondareva und Jana Kirner stehen gleich drei Jugendliche des Jahrgangs 2002 im Kader, die im vergangenen Jahr allesamt bei den Europameisterschaften der Schülerinnen mitgewirkt haben. Vierte im Bunde ist die 15-jährige Ann-Katrin Ziegler aus Lehenweiler, die also in Sindelfingen fast ein Heimspiel hat. Ergänzt wird das Team von der Slowakin Adriana Cisarikova. Angesichts der Altersstruktur des Gegners kann man im Lager des VfL von einer reifen Truppe sprechen, die sich zum Ziel gesetzt hat, gegen den Turnerbund die Punkte einzubehalten. Mit Xu Yanhua, die in den Einzeln bislang noch keinen Satz abgab, stehen die Chancen gut, dem jugendlichen Elan aus Baden erfolgreich entgegenzuwirken. Trainer Oliver Appelt: "Unser Gegner wird natürlich nicht unterschätzt. Mit dem Unentschieden gegen Langweid und dem Erfolg in Jena hat der Regionalliga-Meister bewiesen, dass er auch in der dritten Liga mithalten kann."

Ganz anders sind die Voraussetzungen am Sonntag bei Spitzenreiter TTG Süßen, dem schon ein Unentschieden zur Herbstmeisterschaft reicht. Gleich drei Faktoren gaben den Ausschlag, dass die TTG momentan so gut dasteht: Der polnische Neuzugang Martyna Dzaidkowiecz (13:1-Bilanz) machte den Weggang der Ungarin Edina Toth vergessen, die wiedererstarkte Verena Volz weist am hinteren Paarkreuz eine 10:2-Quote auf, auch die Süßener Doppel harmonieren prächtig (14:2). "Wir werden uns nicht verstecken", kündigt VfL-Trainer Oliver Appelt an. "Mit Xu Yanhua wollen wir versuchen, Süßen das Leben so schwer wie möglich zu machen."

Presse | Tischtennis | 26.11.2015

Kurz berichtet

TTV Gärtringen gegen VfL Sindelfingen heißt es in der Männer-Landesliga (Samstag, 18 Uhr, Peter-Rosegger-Halle). Auch wenn der Dritte auf den Zweiten trifft, scheinen die Fronten vor diesem Derby klar verteilt. Während es für den TTV darum geht, sich nach hinten abzusichern, streben die ungeschlagenen Sindelfinger mit den starken Youngsters Sven Stolz und Mika Pickan den Sprung an die Tabellenspitze an. Stolz und Pickan, beide 15 Jahre alt, sorgten bislang am mittleren Paarkreuz für Furore, blieben in allen 19 Einzeln ohne Niederlage. Zusammen mit dem tschechischen Spitzenspieler Petr Machulka (9:1) schufen sie die Grundlage für die Erfolgsserie von sieben Siegen. Alles andere als konstant präsentierte sich zuletzt der TTV, der in Deißlingen eine 3:9-Schlappe einstecken musste, dafür beim 8:8 in Calmbach, dem zweiten Titelanwärter, positiv überraschte.

Lösbare Aufgabe für Gärtringen

War es in der Vergangenheit oft so, dass eine Spitzenmannschaft konkurrenzlos in Richtung Meisterschaft marschierte und der Rest in die Röhre schaute, hat sich diese Situation mit der Einführung der Relegation - sowohl im Aufstiegs- als auch Abstiegskampf - verbessert. Beispiel Frauen-Verbandsliga: In der Titelfrage führt kein Weg am SSV Schönmünzach vorbei. Die Chance, ebenfalls auf den Oberliga-Zug aufzuspringen, hat auch der Zweitplatzierte, was die Aufgabe für den TTV Gärtringen reizvoll gestaltet. Aktuell mit fünf Siegen und einer Niederlage auf Vizekurs, wollen die Gärtringerinnen den Kontakt zum Spitzenreiter nicht verlieren und den Vorsprung auf die Verfolger aufrechterhalten. Dazu wäre ein Heimsieg gegen Aufsteiger TV Rechberghausen notwendig (Samstag, 18 Uhr, Peter-Rosegger-Halle), der mit Denise Campano nur eine starke Spielerin in seinen Reihen.

Presse | Tischtennis | 20.11.2015

Herausforderung für Sindelfingen II

Bereits zwölf Punkte holten die Oberliga-Frauen des VfL Sindelfingen in dieser Vorrunde. Keine schlechte Ausbeute für ein Team, das sich zu Saisonbeginn primär den Klassenerhalt als Ziel gesetzt hatte. Als aktueller Tabellenführer mit der zweitbesten Punktequote (nach Minuspunkten) geht es nun zum starken Team des TTC Frickenhausen, das mit 9:3 Zählern auf dem dritten Rang weilt. Spielbeginn ist am Samstag um 18 Uhr in der Sporthalle „Auf dem Berg“ in Frickenhausen. – tho –

Presse | Tischtennis | 19.11.2015

Sindelfingen nun alleiniger Spitzenreiter

Optimaler hätte das Wochenende für die Landesliga-Männer des VfL nicht laufen können. In Nusplingen wurde in der Aufstellung Petr Machulka, Michael Gaa, Sven Stolz, Mika Pickan, Martin Finkbeiner und Thomas Barth recht souverän mit 9:4 gewonnen, das Sonntagsspiel gegen den TTC Tuttlingen II ging auf Grund von gegnerischer Personalnot kampflos an die Sindelfinger. Zudem profitierte man vom Punktverlust des Titelkonkurrenten TV Calmbach (8:8-Unentschieden gegen Gärtringen). Die VfL-Erste ist mit nunmehr 14:0-Punkten alleiniger Tabellenführer in der Landesliga-Tabelle. – tho –

Presse | Tischtennis | 17.11.2015

Langweid eine Nummer zu groß

Für klare Verhältnisse wurde in den Partien der Sindelfinger Drittliga- und Oberliga-Frauen gesorgt. Während die erste Mannschaft gegen den früheren Europapokalsieger aus Langweid erwartungsgemäß die Flügel strecken musste, zeigten sich die Oberliga-Frauen des VfL im Heimspiel gegen den TTV Weinheim-West kompromisslos.

Das Bundesligateam aus Langweid ließ es sich nicht nehmen und setzte in Sindelfingen erstmals Krisztina Toth bei einem Auswärtsspiel ein. Kurios: Ausgerechnet die ehemalige Europameisterin im Damen-Doppel war es, die an der Seite von Langweids Nummer vier Marina Heinrich für den Sindelfinger Ehrenpunkt sorgte.

Jasmin Lorenz und Nathalie Richter zogen den beiden zum Auftakt den Zahn, indem sie einen 0:2-Satzrückstand noch in einen Sieg umwandelten. In den Einzeln setzte sich dann recht schnell die spielerische Klasse des TTC Langweid durch, der in diesem Jahr durchaus ambitioniert die Saison bestreitet – und aktuell mit drei anderen Teams um die Herbstmeisterschaft schmettert. Sehenswerte Ballwechsel gab es vor 40 Zuschauern beim Drittliga-Debüt von Naomi Tamasan zu bewundern. Die Zwölfjährige stand gegen die Tschechin Maria Krazelova zwar auf verlorenem Posten, verkaufte sich im Konzert der Großen aber dennoch gut.

Das 0:3 von Jasmin Lorenz gegen Krisztina Toth besiegelte die 1:6-Niederlage der Sindelfingerinnen. Trainer Oliver Appelt: „Ohne Xu Yanhua war uns klar, dass wir hier nichts reißen würden. Aber wir brauchen uns nichts vorwerfen. Für Naomi Tamasan freut es mich, dass sie einen gelungenen Bundesliga-Einstand hatte.“

Recht schnell ist auch der Verlauf der Oberliga-Frauen gegen den TTV Weinheim-West geschildert. In der Aufstellung Maria Schuller, Alina Frey, Uschi Kohn und Elke Philipp hatte man den Gegner, der auf Spitzenspielerin Carolin Reisig verzichten musste, stets unter Kontrolle und erteilte den Badenerinnen die Höchststrafe. Einer der spielerischen Höhepunkte war der Fünfsatzerfolg von Alina Frey im Youngsterduell über Muriel Broschard. Ansonsten gab nur noch Elke Philipp beim 6:11, 11:4, 11:9 und 11:5 über Sabine Jacoby einen Satz ab.

Am Ende stand ein in der Höhe unerwarteter 8:0-Erfolg bei 24:3- Sätzen auf dem Protokoll.

Feierte mit zwölf Jahren gegen den TTC Langweid ihr Debüt in der 3. Liga: die Sindelfingerin Naomi Tamasan. Bild: Holzapfel

Presse | Tischtennis | 16.11.2015

Nur Lorenz/Richter punkten für den VfL

Der TTC Langweid war für die Tischtennisfrauen des VfL Sindelfingen eine Nummer zu groß. Die Schützlinge von Trainer Oliver Appelt unterlagen in der Sommerhofenhalle mit 1:6. Nur das Doppel Jamin Lorenz/Nathalie Richter konnte in diesem Drittliga-Duell für den VfL punkten (ein ausführlicher Bericht zu diesem Spiel folgt in der Dienstagausgabe). – z –