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Presse | Sportakrobatik | 16.07.2014

Erster Platz trotz Punktabzug

Hannah Ilg/Linea Manes siegen beim Römer-Cup

Von Peter Maier

Als erste Sindelfinger Formation startete das Damenpaar Lena Zuber (13 Jahre) und Freya Wenzelburger (acht) mit ihrer Balance-Übung in den Wettkampf. Sie belegten im starken Starterfeld der Schüler den zehnten Platz.

Mit vier Damenpaaren stark vertreten war der VfL Sindelfingen in der Wettkampf-Nachwuchsklasse A1. Hier sicherten sich Hannah Ilg (zwölf) und Linea Manes (sieben) mit einer schönen Übung mit knappem Vorsprung den ersten Platz. Allerdings mussten die beiden einen Punktabzug wegen eines nicht korrekt ausgeführten Elements in Kauf nehmen, ansonsten wäre der Sieg deutlicher ausgefallen. Linea Manes durfte dennoch den Pokal für die jüngste Teilnehmerin des Wettkampfes entgegennehmen.

Laura Schindler (13) und Celina Metzger (sieben) mussten sich nach kleinen Wacklern mit dem undankbaren vierten Platz zufrieden geben. Platz fünf für Lina Zheng (14) und Lenina Schmid (acht) und Platz sechs für Fabienne Schmitz (zehn) und Lene Löffler (sieben) rundeten das gute Ergebnis in dieser Klasse ab.

Presse | Sportakrobatik | 11.06.2014

In Damme auf dem Podium

Mannschaftspokal-Wettkampf mit VfL-Beteiligung

Am Wochenende wurden in Damme (Niedersachsen) der Mannschaftspokalwettkampf ausgetragen. Die Teilnehmer kamen aus Schleswig-Holstein, Bayern, Niedersachsen, Sachsen und Württemberg. Für die Mannschaft aus Württemberg am Start waren Einheiten aus Uhingen, Altenstadt und für den VfL Sindelfingen Mathilde Widlroither (13 Jahre) und Irini Makariou (zehn).

Nach den ersten drei Startern sah es zunächst nicht nach einem Podestplatz aus. Die sauber geturnte Übung von Mathilde Widlroither und Irini Makariou brachte eine Wertung von 23 000 Punkten und reichte am Ende für Württemberg zum zweiten Platz. Lediglich Schleswig-Holstein war besser und somit der Gewinner des Pokals.

Bei den deutschen Meisterschaften der Jugend, die ebenfalls in Damme stattfanden, allerdings ohne Starter aus Sindelfingen, erreichte das Team aus Württemberg ebenfalls Platz zwei. Die lange Anreise hat sich für die Sportler aus Uhingen, Ebersbach, Altenstatt, Albershausen und Sindelfingen gelohnt. Auch der Landestrainer Todor Kolev war zufrieden mit den Leistungen seiner Sportakrobaten.

Presse | Sportakrobatik | 10.04.2014

Gutes Ergebnis in Uhingen

VfL Sindelfingen bei württembergischer Meisterschaft

Mit zehn Formationen war der VfL Sindelfingen bei den württembergischen Meisterschaften für den Wettkampfnachwuchs der Sportakrobaten in Uhingen am Start und erreichte vier Platzierungen auf dem Treppchen.

In der Nachwuchsklasse A1 sicherten sich Mathilde Widlroither (14 Jahre) und Irini Makariou (9) den Sieg vor ihren Vereinskameradinnen Hannah Ilg (12) und Linea Manes (7), die einen umstrittenen Punktabzug in Kauf nehmen mussten. Fabienne Schmitz (10) und Lene Löffler (7) belegten hier nach Verletzungspause den vierten Platz. Vervollständigt wurde das gute Ergebnis durch Amelie Hugger (13) und Veronika Makariou (8) mit Platz sechs, Lina Zheng (14) und Lenina Schmid (8) wurden Neunte, Laura Schindler (12) und Celina Metzger (7) Zwölfte. Ebenfalls in der Kategorie A1 traten Anna Hauser (9) und Xenia Manes (10) mit der jüngsten Sindelfingerin Melissa Salamatov (5) an. Sie belegten Rang sechs. Livian Spatola (8) trat am Podest an und wurde Fünfter. Ann-Sophie Seitter (17) und Valerie Daßler (10) starteten in der Nachwuchsklasse A2. Trotz eines Meldefehlers wurden sie Dritte. Celine Slamek (16) und Leonie Kühnel (10) mussten in der Klasse A3 gleich zweimal auf die Wettkampfmatte und sowohl eine Balance- als auch eine Tempo-Übung zeigen. Trotz Wackler erhielten sie Bestnoten und sicherten sich den zweiten Sieg für den VfL.

Presse | Sportakrobatik | 18.02.2014

Atemberaubende Balance-Übung

Doppelsieg für den VfL Sindelfingen in Prag

Am Wochenende fand in Prag der Klokan-Cup der Sportakrobatik statt, an dem 13 Vereine aus der Schweiz und Deutschland teilnahmen. Auch vom VfL Sindelfingen waren zwei Paare am Start.

Für Lena Zuber (13 Jahre) und Freya Wenzelburger (8) war es der erste Wettkampf als Frauen-Paar. Die Achtjährige ist erst seit Kurzem bei den Sportakrobaten, so dass die beiden nur drei Wochen Zeit für die Vorbereitungen hatten. Umso größer war natürlich die Spannung. Alle fieberten mit den beiden mit. Die jungen Damen ließen sich nicht beirren und wurden mit dem zweiten Platz in der Nachwuchsklasse A2 belohnt. In der gleichen Kategorie gingen auch Ann-Sophie Seitter (17) und Valerie Daßler (11) an den Start. Beide hatten im letzten Training bei einem eigentlich sicheren Wurfelement einen Sturz, bewiesen im Wettkampf aber Nervenstärke. Eine fast fehlerfrei Übung brachte sie auf den ersten Platz. So gab es bei der Siegerehrung einen Doppelsieg für den VfL Sindelfingen.

Ebenfalls an den Start gingen Lena Fassbaender (12) und Hannah Schmid (18). Beide hatten sich für die Kategorie Junioren/Senioren vorbereitet und zeigten eine atemberaubende Balance-Übung, die sie sicher beherrschten. Diese wurde zunächst mit dem dritten Platz belohnt. Im Anschluss folgte die Kombi-Übung mit Balance- und Dynamikelementen, die jedoch noch nicht so sicher funktionierten. Somit belegten sie in der Gesamtwertung den neunten Platz.

Presse | Sportakrobatik | 07.11.2013

Platz drei mit neuer Partnerin geholt

Beim Horst-Stephan-Pokal waren Sportakrobaten von 24 Vereinen aus ganz Deutschland am Start. Erstmals dabei war Lena Fassbaender (12) vom VfL Sindelfingen, die mit ihrer neuen Partnerin Hannah Schmid (18) aus Ebersbach in der Kategorie Junioren II antrat.

Die Erwartungen waren groß, nicht zuletzt weil Schmid schon bei Welt- und Europameisterschaften dabei war. Beide zeigten eine schöne Übung mit reduziertem Schwierigkeitsgrad und holten damit Platz drei. Bei den Vereinsmeisterschaften der Sindelfinger Sportakrobaten am 23. November in der Turnhalle des Pfarrwiesengymnasiums, werden beide ihr komplettes Wettkampfprogramm zeigen.

Presse | Sportakrobatik | 25.09.2013

VfL-Doppelsieg in Zürich

Am Samstag (21.9.13) fanden in Winterthur die offenen Zürcher Meisterschaften der SportAkrobatik statt.

Die Paare Ann-Sophie Seitter/Valerie Daßler und Jana Schmitz/Amelie Grund des VfL Sindelfingen folgten der Einladung und fuhren mit ihrer Trainerin in die Schweiz. Nur zwei Wochen nach der Sommerpause zeigten sich beide Paare schon wieder in guter Form und präsentierten fehlerfreie Übungen. Belohnt für ihre Leistung wurden Ann-Sophie Seiter (16 Jahre) und Valerie (elf) mit dem ersten Platz in der Kategorie A1. Jana Schmitz (13) und Amelie Grund (8) wurden in der gleichen Kategorie Zweite und sicherten dem VfL Sindelfingen damit den Doppelsieg. Insgesamt ein erfolgreiches Wochenende bei einem sehr gut organisierten Wettkampf, bei dem im nächsten Jahr bestimmt wieder einige Sportlerinnen aus Sindelfingen antreten werden.

Presse | Sportakrobatik | 10.07.2013

Drei Medaillen für Sindelfingen

Sieben Formationen des VfL Sindelfingen durften beim Römer Cup im bayerischen Weißenburg ihr Können unter Beweis stellen.
Dabei durften drei Podestplätze bejubelt werden. Den Sieg in der Grundstufe B sicherten sich Laura Schindler und Celina Metzger. In der gleichen Kategorie freuten sich Fabienne Schmitz und Lene Löffler über Bronze. Celine Slamek und Leonie Kühnel starteten in der Aufbaustufe A2. Die Freude über Silber war groß, zumal durch eine gemischte Startreihenfolge der Kategorien sowie einer verzögerten Punktevergabe bis zur Siegerehrung über die Ergebnisse nur spekuliert werden konnte.

Presse | Sportakrobatik | 11.06.2013

Medaillensammler in der Schweiz

Die Paare des Vfl Sindelfingen überzeugen beim Wettkampf in Niederbüren

Für drei Paare des VfL Sindelfingen ging es am Wochenende zu den schweizer Meisterschaften nach Niederbüren.
In der gut besuchten Halle fand der Wettkampf der Sportakrobaten und Sektionsturner im Wechsel statt. In der Kategorie Damenpaare A1 gingen Ann Sophie Seitter (16 Jahre) und Valerie Daßler (11) an den Start und durften sich am Ende über den dritten Platz und somit die Bronzemedaille freuen. Ebenfalls in der Kategorie A1 erreichten Jana Schmitz (13) und Amelie Grund (8) Platz fünf. Für Lena Fassbaender (12) war es der erste Wettkampf mit ihrer neuen Partnerin Linea Manes (6). Sie mussten in der nächst höheren Kategorie A2 an den Start und erreichten hier den dritten Platz.

Presse | Sportakrobatik | 18.04.2013

Erfolgreicher Saisonauftakt

VfL Sindelfingen mit 13 Startern in Gingen

Beim ersten Sportakrobatik-Wettkampf des neuen Jahres in Gingen an der Fils hatte der VfL Sindelfingen 13 Nachwuchssportlerinnen ins Rennen geschickt. Für die meisten war es die erste Wettkampfteilnahme.

Erfolgreichste Aktive war die zwölfjährige Lena Zuber in der Klasse A1. Sie landete ganz oben auf dem Podest. Das Duo Celine Slamek (15) und Leonie Kühnel (9) kam in der Klasse A2 auf den dritten Platz, Jana Schmitz (12) und Amelie Grund (8) in der Klasse A1 auf den zehnten. In der Grundstufe belegten Laura Schindler (11) und Celina Metzger (6) Platz vier, Hannah Ilg (11) und Jana Puljiz (7) Platz zehn, Fabienne Schmitz (9) und Lene Löffler (6) Platz 14, Nathalie Drobny (11) und Lenina Schmid (7) kamen auf den 16. Platz.

"Insgesamt war dieser Sonntag sehr erfolgreich für unsere Sportlerinnen. Sie konnten in einem Starterfeld von rund 150 Teilnehmern in verschiedenen Altersklassen viele neue Eindrücke gewinnen und starten positiv und motiviert in dieses Wettkampfjahr. In wenigen Wochen schon dürfen einige erneut ihr Können beweisen, wenn es zu den offenen Schweizer Meisterschaften nach Niederbüren geht", freut sich Abteilungsleiterin Gabi Fassbaender.

Presse | Sportakrobatik | 12.12.2012

Fehlerfreie Übung bringt Bronze ein

Der SAV Schwarzenberg lud zum zwölften internationalen Erzgebirgs-Cup Sportakrobaten aus 15 verschiedenen Vereinen ein. Für den VfL Sindelfingen gingen Jana Funke (17) und Lena Fassbänder (11) in der A-Klasse (Junioren und Senioren) an den Start.

Es wurde jeweils eine Übung gezeigt, die aus einer Kombination aus Wurf- und Balanceelementen besteht. Diese Übung zeigten Jana Funke und Lena Fassbänder fehlerfrei und freuten sich am Ende sehr über ihre Bronzemedaille. Besonders auch, da ihre Gegner aus Riesa, Erfurt und Schwarzenberg, also echten Sportakrobatik-Hochburgen, kamen. Auch ihre Trainerin Yvonne Münnich war stolz, ist doch der SAV Schwarzenberg der Verein, in dem sie früher selbst sehr erfolgreich Sportakrobatik betrieben hat. Am Abend sahen die Gäste noch die vierstündige Show "Feuerwerk der Akrobaten", bei der neben einem überwältigenden Showprogramm auch alle Medaillengewinner nochmal ran durften.

Presse | Sportakrobatik | 10.11.2012

Bestleistung und Rang sieben

Die besten Sportakrobaten trafen sich in Ebersbach zu den deutschen Meisterschaften der Junioren und Senioren.

Für den VfL Sindelfingen ging das Junioren-Paar Jana Funke (17) und Lena Fassbaender (11) an den Start.

Bei starker Konkurrenz legten beide mit ihrer Balance-Übung, mit der sie bereits württembergische Vize-Meister wurden, eine persönliche Bestleistung hin. Somit sicherten sie sich, wie auch mit der Tempo-Übung, den achten Platz, mit der Kombi-Übung Gesamtrang sieben. Zwei Wochen zuvor nutzten beide den Internationalen Gutenbergpokal in Mainz als Vorbereitung und holten zweimal den vierten (Balance und Dynamik) sowie einmal den dritten Platz.

Presse | Sportakrobatik | 10.10.2012

Mit Balance zur Silbermedaille

Erfolge für VfL Sindelfingen und TSV Grafenau

Von unserem Mitarbeiter Peter Maier

An den Start ging für den VfL Sindelfingen das Junioren-Paar Jana Funke (17 Jahre) und Lena Fassbaender (11). Sie turnten drei Übungen. Trotz starker Konkurrenz belegten sie mit ihrer Balance-Übung den zweiten Platz. Mit der Tempo- und Kombi-Übung belegten sie Rang vier.

Auch der Wettkampfnachwuchs ging für den VfL an den Start. Bei ihrem ersten Mannschaftswettkampf belegten Ann-Sohpie Seitter (15) und Valerie Daßler (10), das Trio Hanna Bross (11), Sophie Knisel (12) und Pauline Blessing (9) sowie Celine Slamek (15) und Leonie Kühnel (8) den sechsten Platz unter elf Teams.

Der TSV Grafenau war mit sechs Nachwuchsmannschaften am Start. Carina Botsch kam mit ihrer Partnerin Larissa Parnac oben aufs Treppchen. Platz drei erreichten Lisa-Marie Halatsch und Jana Halder. Melanie Neis und Maria Walter sowie Heike Gross und Luisa Demel erreichten die Plätze sieben und zehn. Eine Schwierigkeitsstufe höher waren Anna-Lena Pfau und Giulia Feiner am Start. Sie wurden mit einer Silbermedaille belohnt. In der Grundstufe, das ist die Stufe für die Paare, die in diesem Jahr das erste Mal an einem Wettkampf teilnehmen, ging der erste Platz nach Grafenau. Jennifer Uhl und ihre Partnerin Lara Herbert zeigten eine fehlerfreie Übung und gewannen Gold.

Presse | Sportakrobatik | 19.07.2012

Training macht sich bezahlt

Sportakrobatik: Die VfL-Mädchen überzeugen in Weissenburg

Im bayrischen Weissenburg fand am Wochenende der Römercup der Sportakrobaten statt. Mit den Plätzen zwei, drei, fünf und sechs schlossen die Teilnehmerinnen des VfL Sindelfingen die Veranstaltung ab. Das harte Training der vergangenen Wochen machte sich bezahlt. Die Sportakrobaten kamen aus Baden-Württemberg, Bayern und dem österreichischen Krems.

Das junge Sindelfinger Damenpaar Ann-Sophie Seitter (15 Jahre) und Valerie Daßler (10) konnte den sechsten Platz belegen. Fünfte wurden Celine Slamek (15) und Leonie Kühnel (8) in der Aufbaustufe eins der Wettkampf-Nachwuchsklasse.

Das Trio Hanna-Madeleine Bross (11), Pauline Blessing (9) und Sophie Knisel (12) kam auf den dritten Platz, der A1 Damengruppen.

In der Kategorie Junioren gingen Lena Fassbaender (11) und Jana Funke (16) mit ihrer Kombi-Übung an den Start, das heißt einer Kombination aus Hebe- und Wurfelementen. Beim Wettkampf hat bei den beiden Mädchen alles gepasst, sie wurden Zweite.

Für die Trainerinnen Yvonne Münnich und Gabi Fassbaender war dieser Wettkampf die Belohnung des intensiven Trainings, das drei bis vier Mal pro Woche stattfindet.

Presse | Sportakrobatik | 16.05.2012

Trotz Lampenfieber stark

VfL Sindelfingen schneidet in Uhingen gut ab

Am Muttertag sammelten sieben Sportakrobatinnen des VfL Sindelfingen in Uhingen erste Wettkampferfahrungen, für zwei weitere Vereinskameradinnen war es der zweite Wettkampf in voll besetzter Halle. Das Lampenfieber war entsprechend groß.

Die 15-jährige Ann-Sophie Seitter und die zehnjährige Valerie Daßler erturnten sich in der Aufbaustufe A1 den neunten Platz, Celine Slamek (14) und Leonie Kühnel (8) kamen mit einer tollen Leistung auf Rang vier. In der A1-Gruppe zeigten Hanna-Madeleine Bross (11), Sophie Knisel (11) und Pauline Blessing (8) eine gelungene Übung und erkämpften sich den zweiten Platz. Für den kommenden Wettkampf in wenigen Wochen bereitet sich das Trio für die nächsthöhere Aufbaustufe A2 vor.

Da Michelle Henkies (11) und Cecilia Hutter (7) schon Wettkampferfahrung haben, gingen sie in der Aufbaustufe A2 an den Start. Hier waren schwierigere Elemente Voraussetzung. Verletzungsbedingt starteten sie allerdings mit einem geringeren Ausgangswert. Souverän zeigten sie ihre Balance- und Dynamikelemente mit entsprechender Sicherheit und freuten sich über den dritten Platz.

Für die neu gegründete Abteilung des VfL Sindelfingen war es ein erfolgreicher Wettkampf, hatten die Sportlerinnen doch nur wenig Zeit, sich vom ersten Training darauf vorzubereiten. Nun freuen sich alle auf den nächsten Wettkampf im Juli.

Presse | Sportakrobatik | 31.03.2012

Die Exoten treiben Blüten

Die jüngste Abteilung wächst aus den Kinderschuhen

Von unserer Mitarbeiterin Saskia Drechsel

Die Geschichte der jüngsten VfL-Abteilung beginnt mit einer gemütlichen Kaffeerunde im Jahr 2010: Gabi Fassbaender, Sabine Henkies, Yvonne Münnich, Sabine Funke-Schaeff, Dr. Alexandra Zürn, Aleksandra Belic und Jana Funke spinnen an der Idee, eine eigene Sportakrobatik-Abteilung zu gründen. Mit ihrem Konzept marschieren sie zum Geschäftsführer des VfL Sindelfingen, Roland Medinger. Und der lässt sich gleich begeistern. Der 1. Juli 2011 wird zum Gründungsdatum.

Seit knapp sieben Monaten läuft der Trainingsbetrieb, auch wenn die Suche nach einer brauchbaren Trainingsstätte viel Mühe gekostet hat. Aus sieben Mitgliedern wurden 70. Für die Abteilungsspitze um Abteilungsleiterin Gabi Fassbaender und ihre Stellvertreterin Sabine Henkies ist das ein Riesenerfolg. „Durch Mund-zu-Mund-Propaganda und unseren Internetauftritt kommen immer wieder Kinder zum Schnuppern. Viele bleiben dabei", erklärt Sabine Henkies den schnellen Mitgliederzuwachs. Und das, obwohl die Sportakrobatik in der Region ein Schattendasein fristet. „Wir sind die Exoten", sagt die 51-Jährige.

Die Vertreter des Landesverbandes freuten sich deswegen besonders, nun mit dem VfL Sindelfingen einen weiteren, großen Verein unter seinen Mitgliedern zu haben. „Es wurde auch mal Zeit beim VfL für eine moderne Sportart", sagt Sabine Henkies. Und auch für Gabi Fassbaender hat sich die Mühe um die Abteilungsgründung gelohnt: „Es macht richtig Spaß, und der Erfolg gibt uns Recht."

Die beiden Abteilungsleiterinnen aus Sindelfingen kamen erst durch ihre Töchter in Kontakt mit der Sportart: Lena Fassbaender und Michelle Henkies begannen mit der Zirkusakrobatik, wechselten dann zur Sportakrobatik-Abteilung des TSV Grafenau und sammelten dort reichlich Wettkampferfahrung. „Weil wir Kindern aus der Umgebung die Möglichkeit geben wollten, in Sindelfingen Sportakrobatik zu machen, hat sich die Abteilungsgründung angeboten", so Sabine Henkies.

Dreimal in der Woche trainieren die Nachwuchssportlerinnen im Alter von vier bis sechzehn nun unter der Leitung der Trainerinnen Gabi Fassbaender, Yvonne Münnich und der angehenden Trainerin Aleksandra Belic. Montags wird ein Training eigens für die Wettkämpferinnen der Leistungsgruppe angeboten. Zehn Paare haben beim VfL Sindelfingen schon zusammengefunden, der erste Wettkampf der Saison findet am 13. Mai statt.

In den Faschingsferien haben zwei Sportakrobatinnen ihr Können schon unter Beweis gestellt. Lena Fassbaender und Jana Funke belegten beim Freundschaftswettkampf in Prag den achten Platz. Doch für die Athletinnen der Abteilung geht es nicht nur um Siege und Medaillen. Schon zwei Mal traten sie in der Sindelfinger Stadthalle auf und lernten mit dem Lampenfieber umzugehen. Beim Böblinger Stadtfest im Juli führen sie ebenfalls eine Choreographie auf. Die Sportakrobatik, eine Mischung aus Bodenturn-Elementen, Akrobatik und Tanz ist faszinierend anzuschauen. „Die Verbindung von Bodenturnen, Tanz und Akrobatik macht es", findet Gabi Fassbaender, einst selbst Turnerin. Und auch Sabine Henkies ist begeistert: „Die Sportakrobatik ist sehr ästhetisch und zu den Bewegungen gehört viel Talent."

Doch hauptsächlich ist die Sportakrobatik eine Wettkampfsportart. Alleine, als Damenpaar, zu Dritt oder als Herrenquartett treten die Athleten an. Dann gilt es, eine Übung im Balancebereich, eine Dynamik-Übung und eine Choreographie, die die Kombination der beiden Übungen umfasst, zu zeigen. Um die anspruchsvollen Elemente zu meistern, benötigen die Sportlerinnen Einiges an Beweglichkeit und Körperspannung. Deswegen gehören gezielte Kräftigungsübungen ebenso zum Training, wie das Einstudieren der Choreographien mit Musik auf der zwölf Mal zwölf Meter großen Bodenmatte.

Auch zum Fest des 150-jährigen VfL-Jubiläums will die jüngste der Sindelfinger Abteilung viel beitragen. In den Osterferien bieten die Sportakrobatinnen einen Workshop an, für die großen Jubiläumstage vom 12. bis 15. Juli sind Auftritte geplant.

Mit der Sportakrobatik hat der VfL Sindelfingen eine sehenswerte und facettenreiche Sportart dazu gewonnen. „Es hat sich auf jeden Fall gelohnt", freuen sich die Abteilungsleiterinnen Sabine Henkies und Gabi Fassbaender.

Vom 02.04. - 05.04.2012 veranstalten wir in der Pfarrwiesenturnhalle einen Jubiläums-Workshop.
Der Workshop findet täglich von 10.00 Uhr - 16.00Uhr statt.
Die Kosten pro Teilnehmer betragen 15,00 € pro Tag, incl. Verpflegung.
Anmelden kannst du dich unter info@sportakrobatik.vfl-sindelfingen.de
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Wenn du Spaß an Sportakrobatik hast, bist du herzlich eingeladen.
Dein Akro-Team

Presse | Sportakrobatik | 01.03.2012

Paukenschlag in Prag

Von unserem Mitarbeiter Peter Maier

Der TJ Bohemians Praha und der württembergische Landestrainer Todor Kolev hatten zum Sportakrobatik-Freundschaftswettkampf in die tschechische Hauptstadt eingeladen. Am Start waren zahlreiche Vereine aus beiden Ländern, auch der VfL Sindelfingen mit seinem Paar Jana Funke (16 Jahre) und Lena Fassbaender (10).

Die beiden Sindelfingerinnen gingen zum ersten Mal in der Junioren-Klasse an den Start, die zusammen mit der Master-Class (Senioren) ausgetragen wurde. Es mussten zwei Übungen gezeigt werden. Zuerst gingen die Beiden mit ihrer Balance-Übung an den Start, später zeigten sie ihre neue Kombi-Übung mit Musik und Choreografie.

Damen- und Mixed-Paare wurden bei diesem Wettkampf zusammen gewertet. Am Ende reichte es für das Sindelfinger Duo zum achten Platz.

Gegen die Damenpaare in dieser Kategorie konnten sich die Beiden mit ihrer Wertung durchsetzen und führten die Spitze an. Nach 108 Darbietungen und tollen Leistungen aller Teilnehmer und Kampfrichter klang der Abend mit einem leckeren Büfett und einer Rock`n`Roll-Darbietung der Gastgeber aus.

Presse | Sportakrobatik | 20.09.2011

Überall offene Türen eingerannt

Nach dem TSV Grafenau hat jetzt auch der VfL Sindelfingen eine Abteilung Sportakrobatik anzubieten. Läuft alles nach Plan, könnte aus dem jüngsten Kind ein Knüller werden.

Angst davor, in eine überzogene Tretmühle zu geraten, müsse niemand haben, erzählt die 31-Jährige, die einst Erzieherin gelernt hat und mit Kindern gut kann. „Der Spaß steht absolut im Vordergrund“, versichert die blonde Frau: „Drill würde auch keinen Sinn machen. Das bekäme keinem.“ Wer bei der Sportakrobatik mitmache, lerne Körperempfinden und -spannung, werben die drei Damen für ihre Disziplin, die man mindestens zweimal die Woche trainieren sollte. Er bekomme eine Antenne dafür, „was mein linkes Bein macht, wenn der rechte Arm zugleich eine ganz andere Bewegung absolviert“. In einem koordinativen Körper stecke auch ein guter Geist, werben die Initiatorinnen. „Und einen Salto oder Flickflack zu beherrschen, ist doch auch was richtig Tolles“, lacht Gabi Fassbaender, die vor allem eines hofft: dass auch Jungs in die neue Abteilung kommen. Bisher machen sich die ziemlich rar. Sportakrobatik wird von Mädchen dominiert. Niko, dessen Mutter Aleksandra Belic beim Training assistiert, ist bis jetzt noch der einzige

Dass die was für sich hat, steht fest. Sportakrobatik ist eine flirrende Mixtur aus Turnen, Tanz und Choreographie. „Darin gibt es, sobald man Richtung Wettkampf geht, vorgeschriebene Muster, aber auch darin eingebettete eigene tänzerische Elemente. Alles zusammen für zwei, zweieinhalb Minuten“, berichtet Yvonne. Die 31-jährige weiß, wovon sie spricht. Die junge Frau war in ihren zehn Jahren Karriere selber Sachsenmeisterin und hat auf deutschen Meisterschaften eine gute Figur gemacht. Nun will sie ihr Können jungen Talenten weitervermitteln.

Das war zur Jahresmitte. Nun wollen Gabi Fassbaender und Sabine Henkies die Basis ihrer Sportakrobaten vergrößern. „Mit vier, fünf Jahren ist dafür ein guter Einstieg“, sagt Sabine Henkies. Wer ambitioniert sei, könne diese Disziplin auch 20 Jahre lang trainieren.

Gegründet haben die Abteilung im Juli Gabi Fassbaender (46) und Sabine Henkies (50). Deren Töchter Lena und Michelle waren bisher in der Sportakrobatik des TSV Grafenau aktiv und darin auch sehr erfolgreich. Doch irgendwann waren die Mütter der Meinung, dass Großvereine wie die SVB in Böblingen oder der VfL in Sindelfingen ebenso über ein Sportakrobatik-Angebot verfügen sollten. Also gingen sie auf den Verein für Leibesübungen zu und rannten, wie sie sagen, bei VfL-Geschäftsführer Roland Medinger „offene Türen“ ein.

Sieben Kinder und Jugendliche sind es momentan, die hier Sportakrobatik trainieren, die jüngste Abteilung im Sindelfinger VfL. Ein Hoffnungsträger, der Turnen und rhythmischen Tanz miteinander verbinden und seinen jungen Sportlerinnen und Sportlern viel Freude bereiten soll.

Turnhalle Pfarrwiesengymnasium am Spätnachmittag. Die Luft in der Halle hat ein Fluidum - jenes von Konzentration und (An-)Spannung. Aber auch von Spaß bei der Sache und von Relaxtheit.

Presse | Sportakrobatik | 16.09.2011

Die Jungs zieren sich noch etwas

Lena Fassbaender, Tochter von Gabi Fassbaender und Michelle Henkies, Tochter von Sabine Henkies, waren Mitglieder in der Sportakrobatik-Abteilung des TSV Grafenau. Dadurch hatten ihre Mütter Kontakt zu dieser „faszinierenden Sportart“, wie Gabi Fassbaender sagt, die für den sportlichen Bereich der neuen Abteilung zuständig ist. „Wir haben uns überlegt, dass es doch nicht sein kann, dass zwei so große Vereine wie die SV Böblingen und der VfL Sindelfingen diese Sportart nicht anbieten“, sagt Sabine Henkies, die sich um die Organisation und Logistik der Sindelfinger Sportakrobaten kümmert. Aus diesem Gedanken heraus sei die „spontane Entscheidung entstanden, beim VfL die Abteilung Sportakrobatik zu gründen“.

Mit der Idee im Gepäck sind Fassbaender und Henkies auf Roland Medinger zugegangen, Geschäftsführer des VfL. „Wir haben ihm unsere Pläne erklärt. Roland Medinger war sofort begeistert davon“, schildert Gabi Fassbaender. „Die Verantwortlichen der Abteilung sind mit einer großen Dynamik an die Aufgabe herangegangen. Wir haben sie gerne unterstützt. Sportakrobatik scheint im Trend zu liegen, die Sportart übt auf Kinder und Jugendliche wohl eine große Anziehungskraft aus“, sagt Medinger.

Somit waren seitens des Vereins die Ampeln auf Grün gestellt. Danach ging die Arbeit los, denn die Sportakrobaten benötigten eine Halle und Trainingskapazitäten. Fassbaender. „Wir sind beim Sportamt vorstellig gewesen. Die Mitarbeiter waren sehr hilfsbereit und so ist es uns gelungen, in der Turnhalle der Grundschule Königsknoll und in der Turnhalle Pfarrwiesengymnasium Hallenzeiten zu bekommen.“ Drei Trainingstage stehen den Sportakrobaten nun zur Verfügung. „Wir haben unsere Kinder und deren Partnerinnen vom TSV Grafenau mitgebracht“, sagt Gabi Fassbaender. Das gilt auch für die Trainerin Yvonne Münnich. Sieben Kinder trainieren derzeit beim VfL, ab einem Alter von vier Jahren kann der Nachwuchs beim VfL mit der Sportakrobatik beginnen.

Die Akrobatik ist eine der ältesten Sportarten überhaupt. In Ägypten wurden 4000 Jahre alte Reliefdarstellungen gefunden, die akrobatische Übungen zeigen. Auch auf Höhlenzeichnungen sind akrobatische Sprünge zu sehen, in China hatte dieser Sport eine Blütezeit während der Han-Dynastie. Das erste Buch über Akrobatik veröffentlichte Archange Tuccarro im Jahr 1599. Er war ein italienischer Berufsakrobat und zudem am Hof von Karl IX von Frankreich sogenannter königlicher Hofspringer und Gymnastikausbilder des jungen Königs. Ende des 18. Jahrhunderts etablierten sich die ersten Zirkusse, die Akrobatik erlebte dadurch einen großen Aufschwung. Um die vorvergangene Jahrhundertwende herum gab es in Deutschland einige zehntausend Artisten, Akrobatenschulen waren entstanden. Wechselseitig beeinflusste das Turnen diese Disziplin. So ist die moderne Sportakrobatik denn auch eine Mischung aus Bodenturnen, Gymnastik und Kunstkraftsport. In ihr finden sich gymnastische Elemente ebenso wieder wie akrobatische und tänzerische.

Sportakrobatik wird in fünf Disziplinen durchgeführt: Damenpaare, Herrenpaare und gemischtes Paar sowie Damentrio und Herrenquartett. „Wir wollen generell alles anbieten“, sagt Gabi Fassbaender.“ Es sei aber schwierig, genügend Jungs zu finden. Bisher würden sich vor allem Mädchen für die Sportart interessieren. Bei der Sportakrobatik wird die Grob- wie die Feinmotorik trainiert, es dient der Körperhaltung. „Die Kinder lernen dabei auch diszipliniertes Verhalten, denn ohne Disziplin funktioniert diese Sportart nicht. Zudem werden sie selbstbewusster“, sagt Sabine Henkies. 72 Euro beträgt der Jahresbeitrag bei den Sportakrobaten. Für das Training benötigen die jungen Athleten normale Sportkleidung, für die Wettkämpfe ist allerdings eine bestimmte Kleidung vorgeschrieben.

Ab 21. September führen die VfL-Sportakrobaten ein Schnuppertraining durch. Das erste Schnuppertraining findet von 15.30 Uhr bis 17.30 Uhr in der Turnhalle Pfarrwiesengymnasium statt. Weitere Informationen zur Sportakrobatik stehen unter www.sportakrobatik.vfl-sindelfingen.de im Internet. Informationen erteilt auch Gabi Fassbaender unter der Telefonnummer 0172 / 7 33 50 14.