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Presse | Basketball | 13.03.2013

Der VfL Sindelfingen überholt Böblingen

Die U17-Basketballerinnen des VfL Sindelfingen haben das Landesliga-Derby gegen die SV Böblingen gewonnen

Von Peter Weller

Die SVB trat in voller Besetzung in der Eschenriedhalle an, während der VfL erst zehn Minuten vor Spielbeginn mit acht Spielerinnen bereitstand. Vier Stammspielerinnen fehlten, entsprechend mühsam war der Beginn. Nach einer 0:6-Startphase gelang den Gastgeberinnen bis zur ersten Pause mit Glück eine 12:8-Führung. Am Ende gewann Sindelfingen knapp mit 37:31. Der VfL konnte damit Böblingen in der Abschlusstabelle der Landesliga vom vierten Platz verdrängen. Das wurde nach Spielende mit Freudentänzen gefeiert.

VfL Sindelfingen:
Bahadir (4 Punkte), El Sayed (10), Gonsior (9), Huss, Kraut, Mullaabazi (2), Schenk (4), Türk (8).

Presse | Basketball | 08.03.2013

Auch mit 80 Jahren zählt jeder Korb

Geschäftsführer und Trainer Peter Weller engagiert sich seit 53 Jahren für die Abteilung des VfL Sindelfingen / Das Ehrenamt ist sein Jungbrunnen

Von Edip Zvizdi�§

80 Jahre? Die sind Peter Weller wahrlich nicht anzusehen. Vor allem nicht, wenn er seine Mädchen zusammenpfeift. Im wahrsten Sinne des Wortes. Erschallt die Pfeife in der Eschenried-Sporthalle, fährt es einem durch Mark und Bein. Die Spielerinnen stehen stramm und folgen den Anweisungen des erfahrenen Übungsleiters. Zumindest für ein paar Minuten. „Mit der Disziplin haben es manche nicht so", muss Peter Weller schmunzeln. Und im Grunde bringt er viel Verständnis auf für die Eigenheiten jeder einzelnen seiner Spielerinnen, lässt gar nichts auf seine Mädels kommen.

Dass er im 53. Jahr der Basketball-Abteilung des VfL Sindelfingen angehört, von 1969 bis 1997 sogar als Abteilungsleiter, ist für den 80-Jährigen ein Jungbrunnen. Der Haussegen hängt deswegen auch nicht schief, im Gegenteil. „Meine Frau unterstützt mich. So hat sie Zeit für ihre Hobbys." Etwas anders sieht es in Peter Wellers Freundeskreis aus. „Da schüttelt so mancher meiner Bekannten den Kopf über den Aufwand, den ich betreibe", verrät der ehemalige Lehrer an der Gottlieb-Daimler-Schule. Oft werde er gefragt, wie er es mit all den jungen Rabauken aushalte. „Alles halb so schlimm", entgegnet der rüstige Rentner. „Ich kann gar nicht anders. Der Großteil der Mädchen hätte sonst nur schwer die Möglichkeit, sich sportlich in einem Verein zu betätigen."

Die Mädchen, das sind in der VfL-Basketball-Abteilung über 70 Prozent Muslime. Sie finden bei den Sindelfinger Korbjägern eine sportliche Heimat. Peter Weller identifiziert sich voll mit dem Projekt des Landessportbundes „Integration durch Sport". „Das sind sehr gute Maßnahmen. Dadurch lernen die Mädels sich in der Gruppe zu beweisen." Viele der jungen Frauen hätten daheim kulturbedingt weniger zu melden, so Weller. Im Basketball eignen sie sich Selbstvertrauen an. „Wenn mir meine Spielerinnen - aktuelle wie auch ehemalige - sagen, dass sie durch den Sport ihr Selbstbewusstsein gestärkt haben, dann macht mich das glücklich", freut sich der gebürtige Stuttgarter.

Die Anerkennung, die Peter Weller im Gegenzug erfährt, festigt seine jahrzehntelange Treue zur Abteilung. Sie ist für ihn auch eine Art Lebenselixier. „Wenn ich von Spielerinnen gesagt bekomme Peter, Du bist ein guter Mensch. Schön, dass es Dich gibt, dann ist das für mich die größte Belohnung."

Nur einmal, am 28. Januar dieses Jahres, seinem 80. Geburtstag, hat er an seinen Mädels gezweifelt. Für einen klitzekleinen Moment. Er kam zur Sporthalle und wurde lediglich von zwei Spielerinnen empfangen. Es sei nichts los, sie wissen auch nicht warum, entgegneten die beiden. Als Peter Weller, wie er schmunzelnd bestätigt, „leicht enttäuscht" das Licht anknipste, folgte die Überraschung. Die Halle war rappelvoll, Speis und Trank vorbereitet. „Das war eine Gaudi", erinnert sich Peter Weller gerne.

Ein Ende seiner Aufgaben bei den VfL-Korbjägern ist nicht in Sicht. Als Geschäftsführer kümmert sich der Freizeitpilot um die Belange der Abteilung, versucht diese im Hallen-Wirrwarr zu positionieren. 2014 soll die Eschenried-Realschule samt der Sporthalle eingestampft werden. „Das heißt für uns, dass wir unsere Haupthalle verlieren." Vom Sportamt fühlt er sich bei der Suche nach einem neuen Domizil im Stich gelassen. Die zuerst angebotene, noch recht neue Eichholz-Sporthalle lehnten die Basketballer ab. „Was sollen wir dort? Dort gibt es weder eine Tribüne, noch eine Zeitmessanlage." Mittlerweile bahnt sich ein Umzug in die Pfarrwiesen-Sporthalle an. Eins steht jetzt schon fest - Gesundheit vorausgesetzt: Wohin auch immer es die VfL-Basketballer hinverschlagen wird, Peter Weller wird an der Spitze den Umzug koordinieren.

Presse | Basketball | 28.02.2013

Die VfL-Mädchen sind Spitzenreiter

Mit Aushilfstrainerin Büsra Fidan fuhren die U13-Basketballerinnen des VfL Sindelfingen zum Turnier nach Jesingen. Der erste Gegner dort waren die Gastgeberinnen vom TSV Jesingen. Die VfL-Mädchen gingen schwungvoll zur Sache und überrannten den TSV im ersten Viertel mit 12:0. Auch die nächsten Abschnitte gewann Sindelfingen ohne Gegenpunkte. Erst im Schlussviertel ließ der VfL etwas nach, aber der Sieg war mit 56:4 klar. Im zweiten Spiel gegen Heidenheim gelang den jungen Sindelfinger Korbjägerinnen dann ein 71:16-Erfolg. Mit diesen zwei Siegen kam der weibliche Nachwuchs mit 6:2 Punkten vor dem punktgleichen SB Heidenheim durch ein 244:71-Korbverhältnis auf Platz eins der Tabelle. Den gilt es nun zu verteidigen.

VfL Sindelfingen:
Akca (12 Punkte), Frangu (42), A.Mutlu (33), D. Mutlu (22), Karabulut (8), Uslu (10).

Presse | Basketball | 06.02.2013

Knappe Angelegenheit gegen Haiterbach

Der Start in das Wochenendturnier begann für die U17-Basketballerinnen des VfL Sindelfingen mit einem schweren Brocken. Meisterschaftsfavorit Ulm war der erste Gegner und die VfL-Korbjägerinnen verloren am Ende diese Partie deutlich mit 13:54. Punkten.

Der nächste Gegner Haiterbach setzte den VfL mit einem Blitzstart unter Druck und ging 11:8 in Führung. Danach bestimmten die Gastgeber das Spiel und über 18:16 Halbzeitstand ging der VfL bis zur letzten Pause 28:19 in Führung. Durch Erreichen der Foulgrenze fielen die Centerspielerinnen Kraut und Schenk aus, sodass es gegen Ende noch knapp wurde. Bei 33:31 kam das Schlusssignal.

Durch diesen Erfolg verbesserten sich die Sindelfingerinnen auf den vierten Tabellenplatz.

VfL Sindelfingen:
Accordi (7 Punkte), Aida Kozlicic, Alma Kozlicic (4), Huss, Kraut (4), Mullaabazi (6), Schenk (2), Türk (12), Yoursever (5).

Presse | Basketball | 12.12.2012

Der VfL ist in der Meisterrunde dabei

Nicht ganz wach traten die U17-Basketballerinnen des VfL Sindelfingen im Landesliga-Derby gegen Böblingen an. Zwar endete das erste Viertel mit 6:6-Gleichstand, aber dann trat in der Erfolgsquote fast Ebbe ein. Nur vier Punkte im weiteren Spielverlauf waren zu wenig. So kam am Ende nur eine 10:20-Niederlage heraus. Das zweite Spiel gegen Nagold lief im ersten Viertel ebenfalls nicht rund, der VfL lag 6:11 zurück. Danach jedoch spielten die Sindelfingerinnen in der Verteidigung und im Angriff effizienter und waren zur Halbzeit 20:15 vorn. Das Kräfteverhältnis blieb bis zum Ende gleich, mit 50:28 gingen die Punkte an den VfL, was den zweiten Platz sicherte. Damit kommt das Team in die Meisterrunde der besten sechs Mannschaften.

VfL Sindelfingen:
Accordi (18 Punkte), Bahadir (3), El Sayed (12), Kraut (10), Karakas, Mullaabazi (10), Schenk (3), Türk (6).

Die U13-Mädchen dominierten von Anfang die Gäste aus Böblingen und gewannen 50:22. Der Einsatz im ersten Spiel rächte sich gegen Tübingen, denn dort mussten die Gastgeber nach 18:18-Pausenstand am Ende mit 28:32 die Punkte abgeben.

VfL Sindelfingen:
Akca (2), Bilik (6), Frangu (18), A.Mutlu (22), D. Mutlu (8), Karabulut (6).

Presse | Basketball | 26.10.2012

Im zweiten Spiel die Kurve bekommen

Im ersten Turnier mit Trainer Udo Klatt gab es für die U13-Basketballerinnen des VfL Sindelfingen eine Niederlage und einen Sieg beim ersten Saisonturnier in Böblingen.

Allerdings konnte der neue VfL-Coach nur mit sechs Mädchen in der Nachbarschaft antreten. Gegen die überdurchschnittlich großen Mädels aus Rottenburg konnten die Sindelfingerinnen nur im ersten Viertel bestehen (4:4). Zwar gelangen bis zur Halbzeit mehr Punkte, aber Rottenburg war noch erfolgreicher, vor allem unter dem Korb (12:18). Nach der Pause kam beim VfL Sindelfingen der große Einbruch mit 2:18 Zählern zum 14:36 und das Ende wurde mit 16:56 enttäuschend.

Gegen Gastgeber Böblingen sah es zum Start mit 4:8 ebenfalls nicht besonders gut aus, aber bis zur Halbzeitpause konnten die VfL-Mädchen das Spiel drehen und führten 16:10. Diesen Lauf konnten die Sindelfingerinnen auch in der Folgezeit fortsetzen und über 28:18 am Ende dank seiner schnellen Flügelspielerinnen einen 34:25-Sieg holen. Der Einstand von Trainer Udo Klatt war gerettet.

VfL Sindelfingen:
Berisha, Frangu (20 Punkte), Bilik (4), A. Mutlu (18), D. Mutlu (8), Uslu.

Presse | Basketball | 04.08.2012

Korbjägerin in der Glitzerwelt

Die Sindelfingerin Leyla Mert macht nicht nur auf dem Spielfeld eine gute Figur

Von unserem Mitarbeiter Edip Zvizdi�§

Leyla Mert ist derzeit sehr gefragt. So sehr, dass die 22-Jährige seit zwei Monaten ihre sportliche Leidenschaft nicht mehr ausleben konnte. Zum einen hält ihr Rhetorik-Studium in Tübingen die Sindelfingerin vom Basketball fern. Mehr noch aber ihr Job als Model.

Beim VfL Sindelfingen hat man Leyla Mert länger nicht mehr gesehen. Die Saison ist zwar schon eine Weile in der Sommerpause, doch bereits im Endspurt der vergangenen Runde wurde die Center-Spielerin bei den Bezirksliga-Basketballerinnen des VfL schmerzlich vermisst. Die erhoffte Rückkehr in die Landesliga musste das Team von Trainer Peter Weller somit um ein weiteres Jahr verschieben.

Beim VfL sieht man das mit einem weinenden und einem lachenden Augen. Klar, ihre Körbe fehlen der Mannschaft sehr. Sie ist der verlängerte Arm von Peter Weller auf dem Spielfeld. Gleichzeitig sind die Mädels aber mächtig stolz auf Leyla Merts Dauerpräsenz in der Glitzerwelt. Und der Trainer, der seit Jahren den Sindelfinger Basketball oft als Ein-Mann-Schau am Laufen hält, sagt selbst: „Die Leyla ist schon eine Besondere und deshalb auf jeden Fall eine Geschichte wert." Da schwingt bei Peter Weller reichlich Stolz mit.

Ob der Aufstieg in der kommenden Runde gelingen wird, darf zumindest stark bezweifelt werden. Leyla Mert wird erneut den großen Teil der Saison verpassen. Die Rhetorik-Studentin an der Tübinger Uni zieht es für vier Monate in die Vereinigten Staaten, in die Nähe von Los Angeles. „Ich lege ein Auslandssemester ein", freut sich Leyla Mert auf den Trip über den Großen Teich.

An der kalifornischen Küste kennt sich die gebürtige Bosniakin bestens aus. Zwei Monate weilte sie bereits in der Stadt der Engel. Vor zwei Jahren war das, als sie um die Krone bei Germanys Next Topmodel kämpfte. Aus einer Laune heraus und mit der Unterstützung ihrer Freundinnen hatte Leyla Mert sich spontan entschieden, bei der von Heidi Klum moderierten fünften Staffel anzutreten. Ohne eine bestimmte Zielvorgabe.

Aus 2000 Kandidatinnen galt es die Siegerin zu küren. Der Koffer war bereits für zwei Wochen gepackt und tatsächlich schaffte es Leyla Mert in die engere Auswahl. „Für mich war das ein Abenteuer. Ich wollte einfach sehen, wie weit ich es schaffe", erinnert sich die hoch gewachsene Sindelfingerin. Mit jeder Runde, die Leyla Mert weiter kam, stiegen aber auch die Erwartungen. Schließlich wartete auf die letzten 18 Kandidatinnen eine halbe Weltreise. „Da wollte ich dabei sein", erinnert sie sich.

Geschafft. Auf Köln, Berlin und München folgten fünf Tage Kapstadt, ehe es für zwei Wochen nach New York ging. Die letzten zehn Kandidatinnen durften schließlich für ganze zwei Monate nach Los Angeles. Die Teilzeit-Model-Karriere bekam den entscheidenden Schub. Am Ende stand der sechste Rang - mehr, als sich die bescheidene Sindelfingerin erhofft hatte.

Mittlerweile hat sich Leyla Mert im Model-Geschäft etabliert. Der Zwei-Jahres-Vertrag mit Heidi Klums Agentur ist ausgelaufen. Bei Peyman Amin, einst Juror bei Germanys Next Topmodel, fühlt sie sich nun bestens aufgehoben. Anfang Juli war sie bereits zum fünften Mal bei der Fashion Week in Berlin. Die Pars Management Modelagentur ist darüber hinaus auch in Los Angeles vertreten, wodurch Leyla Mert mit Aufträgen während ihres Auslandssemesters rechnet. „Los Angeles ist ein guter Modelmarkt für mich und auf Werbung spezialisiert", sagt Leyla Mert. „Paris, Mailand oder New York sind eher für die ganz dünnen Models geeignet."

Erste Schritte wagte die Sindelfingerin auch im Bereich Film und Fernsehen. Bei der RTL-Serie „Alarm für Cobra 11" hatte Leyla Mert bereits eine kleine Rolle - sinnigerweise als Model. Und auch beim Frühjahrs-Ohrwurm „Easy" vom Stuttgarter Nachwuchs-Rapper Cro spielte sie im Musikvideo mit. „Das waren sehr schöne Erfahrungen", so Leyla Mert.

Dass bei all den beruflichen Möglichkeiten der Basketballsport in den Hintergrund rückt, weiß auch Peter Weller. Der „Mr. Basketball" des VfL Sindelfingen bringt aber vollstes Verständnis für seinen Schützling auf. „Studium und Arbeit gehen vor." Vermissen wird er die elegante und effektive Spielweise seiner Mittelspielerin dennoch. Auch wenn sich die 1,80 Meter große Leyla Mert nie mit der Centerposition anfreunden konnte. „Das Körperliche war nie Leylas Ding. Eine exzellente Rebounderin war sie dennoch", hält Peter Weller große Stücke auf seine größte Spielerin.

Ganz verzichten will Leyla Mert auf Basketball aber auch in den USA nicht. „Schon bei meinem ersten Aufenthalt in Los Angeles während Germanys Next Topmodel habe ich mit der späteren Gewinnerin Alisar Ailabouni regelmäßig gespielt. Es werden sich auch dieses Mal Mitspielerinnen finden."

Ob sie nach ihrer Rückkehr aus den USA wieder im Dress des VfL Sindelfingen auflaufen wird, steht noch in den Sternen. „Mal sehen, ob wir überhaupt ein Team zusammen bekommen", ist Leyla Mert skeptisch. Auch Peter Weller hegt Zweifel, ist sich aber sicher, dass für diesen Fall auch die gegnerischen Mannschaften Leyla Mert vermissen würden. „Fehlte sie bei den Spielen, kam vom Gegner immer gleich die Frage: Wo ist denn euer Model?", schmunzelt der Geschäftsführer der VfL-Basketballer.

Presse | Basketball | 30.11.2010

Mit 69 Punkten auf Platz sechs

Mit aggressiver Verteidigung unterbanden die Sindelfingerinnen die meisten Angriffe der Gastgeber, konnten aber selbst noch nicht so effektiv punkten. So stand es zur ersten Pause 12:8 für den VfL. Danach lief es aber rund im Angriff und danach erspielten sich die Sindelfingerinnen eine 33:12-Halbzeitführung.

Nach dem Seitenwechsel wurde die erste Garnitur etwas geschont, wodurch Urspring Aufwind bekam und den Vorsprung auf 34:46 verkürzte. Im Endspurt legte der VfL noch mal nach und holte einen 69:49-Sieg. Leyla Mert erledigte dabei den Hauptanteil. Unterm eigenen Korb pflückte sie die meisten Rebounds, spurtete dann ohne Ball nach vorne und sorgte dann, nachdem sie den Ball wieder zugespielt kam, mit insgesamt 30 Punkten für einen glanzvollen Auftritt. Mit dem jetzt erreichten sechsten Platz hat der VfL den Anschluss ans Tabellenmittelfeld gefunden.

VfL Sindelfingen: Baskoey (3 Punkte), Beyer, Celik, Kalkan (12) Kern (10), Mert (30), Reifenstein, Tepic (4),Wochele (8), Yilmaz (2)

Die Bezirksliga-Männer des VfL mussten bei Croatia Freudenstadt auf Korbjagd gehen. Vom Start weg hatten die Sindelfinger Mängel in der Abwehr, die Angriffe liefen gut. Mit 20:29 lag der VfL aber schon nach dem ersten Viertel deutlich zurück. Der zweite und dritte Durchgang war ausgeglichen, was sich in den Zwischenständen 46:52 und 67:71 widerspiegelte. Im Schlussspurt legte die Croatia noch mal zu und gewann mit 103:89-Punkten.

VfL Sindelfingen: Aghabeigi, Batschi, Ehmann, Elmedahe, Feldberg, Frisullo, Hijazi, Philippi, Sanders, Schaab, Schulze.

Presse | Basketball | 24.11.2010

Drei Siege in vier Partien

Die Sindelfinger Basketballer haben einen fast perfekten Spieltag hinter sich. Bei vier Partien gab es drei Siege und nur eine knappe Niederlage.

Im Landesliga-Duell mit Tabellennachbar Balingen lagen die U20-Basketballer zunächst mit 24:27 knapp zurück. Bis zur Pause zündeten die Sindelfinger dann den Turbo und schafften mit 35:23-Korbpunkten eine klare 59:50-Halbzeitführung. Nach der Pause blieben die Gastgeber weiterhin das bessere Team und gewannen am Ende mit 114:101-Punkten.

Dass ein Teil der Spieler sich beim U-20-Spiel bereits stark beanspruchte, machte sich in einem zähen Beginn beim Bezirksligaspiel der VfL-Männer gegen Tübingen III bemerkbar. Sindelfingen verlor das Spiel mit 80:84 und fiel in der Tabelle auf den siebten Platz zurück.

Die Basketballer der VfL Sindelfingen II gewannen dagegen mit 80:64 gegen das Ersatz geschwächte Team aus Pliezhausen.

Einen positiven Schlusspunkt unter diesen Spieltag setzten die Frauen des VfL Sindelfingen mit ihrem deutlichen 69:37-Erfolg gegen die TSG Giengen. Dadurch verbesserte sich das Team auf Platz sieben in der Bezirksliga-Tabelle. Ebenfalls positiv: VfL-Spielmacherin Jenny Kern überzeugte nach sechs Wochen Auslandsaufenthalt mit bekannter Übersicht und spektakulären Korbwürfen.

Presse | Basketball | 27.01.2010

Die Oberliga ist in Reichweite

Die Sindelfinger U18-Basketballer sind auf dem Weg zur Aufstiegsrunde in die Oberliga-Württemberg.

Mit gut besetzter Bank hatten die Sindelfinger in der heimischen Eschenriedhalle keine Probleme gegen die sieben Herrenberger. Sie legten im ersten Viertel gleich 30:15 Punkte vor und bis zur Halbzeitpause bei 49:21 war die Richtung zu einem dreistelligen Sieg für den VfL-Nachwuchs bereits vorgegeben.

Nach dem Wechsel zündeten die Schützlinge von Sindelfingens Trainer Milton West dann aber ein Feuerwerk und spielten die Gäste im dritten Viertel mit 49:8 Punkten zum letzten Zwischenstand von 98:29 glatt an die Wand.

In der Schlussphase wurde ein Gang zurückgeschaltet, es reichte aber trotzdem zu einem 125:38-Sieg. Die Sindelfinger stehen jetzt auf dem ersten Platz und sind den Aufstiegsspielen zur Oberliga damit sehr nahe gerückt.

VfL Sindelfingen: Aghabegi (17 Punkte), Ahmetaj (22), Belai (17), Ehmann (10), Elmedahe (20), Hijazi (14), Lukovic (2), Sanders (9), Pascucci (9), Schenk (5).

Presse | Basketball | 26.11.2009

Die Tabellenführung ist futsch

Die U20-Basketballer des VfL Sindelfingen mussten ihre Tabellenführung abgeben. Die Schützlinge von Trainer Milton West sind nach der 75:79-Heimniederlage gegen Schwenningen nun Zweiter.

Angetrieben vom rastlosen Aufbauspieler Arber Shabani lief für den VfL Sindelfingen gegen Schwenningen zunächst alles nach Plan: Die Korbjäger von Coach Milton West hatten das Spiel im Griff und lagen nach dem ersten Viertel 25:22 vorn.

Bis zur Pause konnten die Sindelfinger, vor allem durch erfolgreiche Dreier den Vorsprung sogar auf 42:35 ausbauen. Kurz nach dem Seitenwechsel lag der VfL sogar mit 50:39 vorne. Alles schien im grünen Bereich. Die KGJ-Spieler nutzten die nachlassende Aufmerksamkeit in der Sindelfinger Verteidigung aber oft erfolgreich aus und kamen im dritten Viertel auf 56:52 heran.

Da es dem VfL nicht gelang, den wendigen und treffsicheren Spielmacher des Gegners wirksam zu bremsen, erzielte Schwenningen fünf Minuten vor Schluss bei 63:63 den Ausgleich und kam, vor allem durch Distanzwürfe, letztlich zu einem 79:75-Erfolg. Der VfL ist nun punktgleich hinter Tübingen Tabellenzweiter.

VfL Sindelfingen: Aghabeigi, Belai (6 Punkte), Edel (4), Ehmann (22), Feldberg (9), Gonzales (4), Hashani (4), Lukovic, Petropoulos, Puljic, Schneider (10), Shabani (29).

Presse | Basketball | 16.10.2009

Ein Derbysieg zum Saisonstart

Die Bezirksliga-Basketballer des VfL Sindelfingen sind mit einem 74:65-Sieg in die neue Saison gestartet.

Auch ohne die Abgänge Rock, Frisullo und Kürsten kamen die Sindelfinger zunächst gut in die Gänge und erspielten sich gegen die Gäste im ersten Viertel eine 17:12-Führung. In der Folge hatte Herrenberg in der Effektivität leichte Vorteile und rückte dem VfL bis zur Pause bei 30:28 bedenklich nahe. Vor der letzten Unterbrechung führte Sindelfingen mit 53:40. Das reichte um die Herrenberger Schlussoffensive zu überstehen.

VfL Sindelfingen: Atas (12 Punkte), G. Batschi (16), R. Batschi (21), Brenner (4), Feiks (2), Mitsis (3), Nujnetar (2) Puljic (2), Philippi (2) Schaab (9).

Presse | Basketball | 08.07.2009

Der Aufstieg ist perfekt

In der letzten Qualifikationsrunde zur Jugend-Oberliga haben die Sindelfinger U20-Basketballer den Einzug in die Oberliga Baden-Württemberg geschafft, obwohl das erste Spiel mit 52:56 daneben ging.

Die U20 spielte am Sonntagnachmittag im letzten Qualifikationsturnier in Kirchheim. Leider waren die Jungen von Milton West zum Spielbeginn um 14 Uhr noch etwas unausgeschlafen und konnten sich gegen das Heimteam aus Kirchheim nur am Anfang durchsetzen und beendeten das erste Viertel mit 16:10. Die Kirchheimer stellten dann ihre Verteidigung um und der VfL machte bis zur Pause nur noch fünf Punkte gut, so dass Kirchheim mit guten Angriffen zur Halbzeit auf 27:21 wegzog. Die Gäste bäumten sich nochmals auf und kamen auf 42:43 heran, aber im Endspurt hatte Kirchheim mit 52:56 die Nase vorn.

Nun kam es auf das Duell Sindelfingen gegen Schwenningen an. In der Runde hatte es gegen den Mitbewerber je einen Sieg und eine Niederlage gegeben. Hochmotiviert startete das VfL-Team ins Spiel und konnte mit 16:10 in die erste Pause gehen. Zur Halbzeit war bei 33:21 der Richtungspfeil auf Sieg gestellt. Mit überlegtem Spiel brachten die Sindelfinger den Sieg mit 60:46 unter Dach und Fach. Damit standen Kirchheim als Erster und Sindelfingen auf dem zweiten Platz als Aufsteiger fest.

VfL Sindelfingen: Aghabeigi, Belai, Edel, Elmedahe, Ehmann, Feldberg, Gonzales Hashani, Lier, Sanders, Schneider und Shabani.

Presse | Basketball | 04.04.2009

Heidenheim aus der Halle gefegt

Da Heidenheim nur mit einer Rumpfmannschaft antrat, konnten die Sindelfinger U20-Spieler eine Basketball-Demonstration veranstalten und gewannen in der Eschenried-Halle 175:26. Lohn ist der Meistertitel.

Die hochmotivierte VfL-Nachwuchsmannschaft war etwas erstaunt, als der Tabellenvierte Heidenheim nur mit fünf Spielern in der Eschenriedhalle auflief. Die Gäste hatten ihre erste Wahl zu Hause gelassen - zum Einsatz in einem Erwachsenenspiel - da sie in der U20-Meisterschaft keine Perspektive mehr hatten. Dem VfL war€s recht und Milton West schickte zum Start trotzdem seine erste Fünf aufs Feld.

In fünf Minuten hatte Heidenheim noch keinen Treffer erzielt, der VfL war bei 21 Punkten. Bis zur ersten offiziellen Spielunterbrechung hatten die Sindelfinger 40:6 auf der Anzeigetafel stehen. Nun wurden die ersten Wechsel vorgenommen, aber beim Spiel der Gastgeber gab es keinen Bruch, bei Halbzeit war das Ergebnis auf 88:12 geschraubt.

Die Kulisse aus Eltern, Freundinnen und Freunden bejubelte jeden Sindelfinger Treffer und die Spieler wurden angeregt, immer mehr Kabinettstückchen aus ihrer Trickkiste zu holen. Da in der Pause eine Wette abgeschlossen wurde, die mehr als 130 Punkte versprach, ging das Punktesammeln munter weiter. Skelzen Hashani durchbrach die 100er-Marke und schon kurz vor der Drei-Viertel-Pause war die Wettgrenze von 130 Punkten erreicht - letzter Pausenstand 133:18. Im Schlussspurt glänzte Dennis Schneider mit drei spektakulären Dunkings und beim Schlusssignal hieß es 175:26. Das war wohl der höchste Sieg, den ein VfL-Team in der Eschenriedhalle je erzielt hat.

Da Tübingen am Samstagabend sein Heimspiel ebenfalls gewonnen hatte, war der deutliche Sindelfinger Sieg eine klare Antwort. Ohne Berücksichtigung der Korbzahlen und ohne direkten Vergleich ist der VfL mit nur einer Niederlage Landesliga-Meister.

Der VfL hat im Schnitt 94 Punkte erzielt, ein an US-Profiliga-Zahlen erinnernder Wert.

VfL Sindelfingen: Aghabeigi (8 Punkte), Belai (13), Edel (10), Ehmann (16), Feldberg (12), Gonzales (10), Hashani (22), Hiazi (10), Puljic (16), Sanders (4), Schneider (26), Shabani (28).

Presse | Basketball | 18.03.2009

Energieleistung in Schwenningen

VfL-Trainer Milton West konnte in Schwenningen sein bestes Team aufs Parkett schicken. Es entwickelte sich vom ersten Sprungball an eine spannende Partie, in der die Führung ständig wechselte. Bei Halbzeit stand es 44:44.

Nach dem Seitenwechsel hatte der VfL einen nicht erklärlichen Hänger, die Korbausbeute war mit 9:20 Punkten mager und so ergab sich vor dem Schlussviertel ein Spielstand von 53:64 aus Sindelfinger Sicht. Mit einer Energieleistung holte der VfL Punkt um Punkt auf zum 91:91 beim Schlusssignal. Bei 107:107 gelang Gonzales der Ausgleich und Arber Shabani markierte die VfL-Führung zum 109:107, die KGJ konnte durch einen Freiwurf nur noch auf 109:108 verkürzen. Mit vier Punkten Vorsprung vor Tübingen geht die Sindelfinger U20 in das letzte Heimspiel am 29. März gegen Heidenheim.

VfL Sindelfingen: Aghabeigi, Belai (3 Punkte), Edel, Ehmann (20), Feldberg (2), Gonzales (24), Hijazi, Hashani (10), Puljic (4), Sanders (4), Schneider (4), Shabani (38).

Presse | Basketball | 06.03.2009

Der Nachwuchs ist Tabellenführer

Die U20-Basketballer des VfL Sindelfingen haben ihr Auswärtsspiel beim TSV Rottweil deutlich mit 99:74 Punkten gewonnen.

Allerdings kamen die VfL-Korbjäger erst im zweiten Viertel auf Touren. Lohn der Leistungssteigerung war eine 41:37-Führung zur Pause. Am Ende siegte Sindelfingen mit 99:74 und verdrängte das punktgleiche Team aus Tübingen in der Tabelle wieder auf Platz zwei der Landesliga.

VfL Sindelfingen: Aghabeigi, Belai (10 Punkte), Ehmann (9), Feldberg (8), Hashani (13), Lukovic, Pascuci, Puljic, Sanders (2), Schneider (4), Shabani (39).

Presse | Basketball | 11.02.2009

Der Primus in der Landesliga

Die U20-Basketballer des VfL Sindelfingen haben ihre Tabellenführung in der Landesliga verteidigt. In Söflingen gewannen die Nachwuchs-Korbjäger deutlich mit 107:72 Punkten.

Der SV 03 Tübingen ist jetzt punktgleich Tabellenzweiter hinter dem VfL Sindelfingen. Der kam in der ersten Spielhälfte in Söflingen nur schwer in Tritt. Entsprechend mager fiel das Zwischenergebnis aus. Der VfL führte knapp mit 23:20. Bis zur Halbzeitpause konnten die Söflinger weiter gut mithalten und mit 41:39 ging es ins dritte Viertel. Sindelfingens Trainer Milton West nutzte die Unterbrechung zu einer Änderung der Taktik. Das hatte Erfolg. Die spielerische Überlegenheit der Sindelfinger zahlte sich jetzt auch im Ergebnis aus. Zur letzten Verschnaufpause war der VfL mit 75:59 klar auf der Siegerstraße. Im Schlussspurt erzielten die Gäste 26:17 Korbpunkte und so reichte es noch zu einem dreistelligen Auswärtssieg mit 101:76.

Die Sindelfinger bleiben mit 14:2 Punkten und 667:470 Körben Tabellenerster vor den an Schwenningen vorbeigezogenen Tübingern, die ebenfalls 14:2 Zähler haben und 629:424 Körbe. Der seitherige Verfolger Schwenningen hat jetzt 10:4 Punkte und ist, mit einem Spiel weniger, auf den dritten Platz abgerutscht.

VfL Sindelfingen: Aghabeigi (8 Punkte), Belai (13), Ehmann (19), Hiazi (1), Hashani (13), Lukovic, Puljic (4), Sanders, Schneider (4), Shabani (36).