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Aikido

Aikido ist eine betont defensive moderne japanische Kampfkunst, die Anfang des 20. Jahrhunderts von Morihei Ueshiba als Synthese aus unterschiedlichen Budo-Disziplinen, vor allem aber als Weiterentwicklung des Daitō-Ryu Aiki-Jujutsu begründet wurde. Ein Kampfkünstler, der sich im Aikido übt, wird als Aikidoka bezeichnet. Das Ziel beim Aikido ist, die Kraft eines im Anfängergrad vorher festgelegten, stilisierten, später willkürlichen gegnerischen Angriffs (Randori) abzuleiten (Abwehr), und dieselbe Kraft intelligent zu nutzen, um den Gegner vorübergehend angriffsunfähig zu machen (Absicherung), ohne ihn dabei schwer zu verletzen. Dies geschieht in der Regel durch Wurf- (nage waza) und Haltetechniken (osae waza oder katame waza),die den Hauptteil der Aikido-Techniken ausmachen. Das Besondere im Aikido ist, dass keine offensiven Angriffstechniken, sondern nur Abwehr- und Sicherungstechniken und dadurch eine entsprechend defensive und verantwortungsbetonte geistige Haltung gelehrt werden.

Presse | Aikido | 27.04.2016

Rangeln und Raufen im Aikido

Rangeln und Raufen im Aikido - ein Widerspruch?

Es ist Samstag, 16.04.2016. Pünktlich um 14 Uhr treffen im Gymnastik-Saal des Goldberggymnasiums zahlreiche Väter mit ihren Kindern ein,  um "Rangeln und Raufen im Aikido-Stil", das Thema der Stunde, auszuprobieren.

Vorbedingung: mindestens ein Kind, welches mindestens 4 Jahre alt ist mit Vater, und beide haben Spaß an Sport und Spiel und Interesse, sich gemeinsam zu bewegen (Sportkleidung ist ja selbsterklärend).

Veranstalter dieses etwas anderen Aikido-Trainings ist das Haus der Familie in Sindelfingen - welches durch Frau Tina Binder vertreten ist. Teilnehmer: die erwähnten  Kinder mit ihren Vätern und als Moderatorin Christina Bartel vom Aikido-Club im VfL Sindelfingen, die von Michael Stolz und Nati Bartel unterstützt wird.

Christina hat bereits im Jahr 2001 mit Klaus Hartl die in Baden-Württemberg noch immer einmalige Zwergengruppe  initiiert, in der Kinder ab 5 Jahre die Grundkenntnisse des Aikido nahegebracht wird.  In dieser Gruppe trainieren die Kleinen allerdings alleine, die Eltern werden höchstens zu Zuschauern "degradiert".

Bei dieser Veranstaltung richtete sich das Angebot jedoch an die ganze Familie. Die Intention war, gemeinsame Erlebnisse und Erinnerungen zu schaffen wie auch positive Erfahrungen zu machen. Aus diesem Grund begann das Training mit dem Spiel „Verknoten“ - intensiver Körperkontakt, die Nähe der Mitspieler aushalten, aber auch räumliches und abstraktes Sehen schulen. Selbstverständlich wurde das Aufwärmen nicht vergessen - kindgerecht in  blumiger bzw. bildhafter Sprache.  Hier kann man die Vorformen der Fallschule wunderbar verstecken und in spielerischer Form den Teilnehmern nahebringen.

Kinder wollen spielen! Also trafen sich alle Teilnehmer am kurzen Mattenende - die Väter im Vierfüßlerstand, die Kinder auf deren  Rücken im Lotussitz und so startete das „Kamelrennen“.

Wie im üblichen Training schlossen sich ein paar Grundtechniken an - der Armstreckhebel mit seinen verschiedenen Vorformen und seinen anschaulichen Teilstücken ist ein idealer Einstieg, wenn mehrere „Neue“ zusammen üben. Und es klappt super! Also noch ein bissl Shiho-Nage - der sogenannte Schwertwurf. Er endet zwar in einem Wurf, aber da man im ersten Training nicht unbedingt schon  verletzungsfrei fallen kann, haben wir einfach ein bisschen abgekürzt.

Nicht abgekürzt haben wir beim Laufmemory - die Teilnehmer flitzen wirklich so lange, bis auch das letzte Spielkärtchen gefunden und geborgen war.

Rangeln und raufen,  also Thema umsetzen, Erfolgserlebnisse geben - welches Spiel ist idealer als Schildkrötenfangen? Hier meldeten sich die großen Brüder freiwillig, um Michael beim Fangen zu unterstützen und nach kurzer Zeit landeten alle Schildkröten im "Kochtopf".

Damit die Kinder und Väter auch noch ein wenig sehen, was Aikido nach mehreren Jahren Training bedeuten kann, zeigten Michael (1. DAN) und Christina noch ein paar Techniken aus dem Prüfungsprogramm. Hoffentlich so beeindruckend und motivierend, dass einige - oder vielleicht auch alle - Teilnehmer den Weg ins Aikido-Dojo in den Klostergarten finden werden!

Presse | Aikido | 01.04.2016

Hauptversammlung 2016 - Ehrungen, Einmaliges

Hauptversammlung 2016 - Ehrungen, Einmaliges

Es war kein Aprilscherz! Es stimmte wirklich, am 01.04.2016 fand die diesjährige Hauptversammlung des Aikido-Clubs im VfL Sindelfingen statt. Als kurze Erinnerung: 1997 wurde der Aikido-Club als 28. Abteilung des VfL Sindelfingen gegründet. 1999 wurde diese dann um eine Kindergruppe erweitert, 2001 kam die bis heute in Baden-Württemberg immer noch einmalige Zwergengruppe für Kinder ab 5 Jahre hinzu.

Das erklärt auch, dass Frau Heyen, als Vertreterin des Hauptvereins, bereits im Tagesordnungspunkt 2 das Wort ergriff. Gleich nach der Gedenkminute für unseren Vereinskamerad Werner Schneider, der letzten Herbst völlig unerwartet im Alter von 54 Jahren verstorben ist. Frau Heyen dankte Andreas Bartel (2. Dan Aikido) für seinen Einsatz, Engagement als Trainer und Abteilungsleiter und überreichte ihm, im Auftrag des VfL Sindelfingen, die Verdienstnadel in Bronze  als Anerkennung für die hervorragenden Verdienste um die Förderung des Sports. Andreas Bartel ist seit 2000 Trainer und seit 2010 Abteilungsleiteiter der Aikido Abteilung. Frau Heyen betonte, dass Andreas Bartel immer weitsichtige und verantwortungsbewusste Entscheidungen getroffen hat und regelmäßig durch seine Familie im Aikido unterstützt, ergänzt und bestärkt wird. Bei der Entgegennahme der  Urkunde erwähnte Andreas eines seiner Aikido-Mottos: „Du findest nicht das Aikido - das Aikido findet Dich!“.  Da er seit über 30 Jahren Aikido betreibt, seine Frau in diesem Sport kennenlernte und alle Kinder und Schwiegerkinder darin aktiv sind, ist es ein wesentlicher Teil seiner Persönlichkeit geworden.

Bei den Wahlen des Vorstandes gab es eine weitere Besonderheit: Sabine Pflüger, seit 18 Jahren Kassiererin der Abteilung, gibt diese verantwortungsvolle Aufgabe ab. Sie leistete in all der Zeit hervorragende und unbürokratische, wie auch herausragende und vorausschauende Arbeit für die Abteilung. Sabine ist immer da, wo helfende Hände und mitdenkende Köpfe gebraucht werden, vieles initiierte sie und half bei der Durchführung von Abteilungsaktivitäten, die weit über ihre Zuständigkeit hinausgingen. Als neuer Kassierer wurde Michael Stolz gewählt und wird die  Aufgaben von Sabine übernehmen. 

Seit dem 20.03.2016, ist Michael erster „richtiger“ 1. Dan der Abteilung. „Richtiger Dan“ deshalb, weil seine Aikido-Laufbahn mit dem Eintritt in die Kindergruppe im Sindelfinger Dojo anfing. Wir wünschen ihm weiterhin viel Spaß im Aikido und seinen neuen Aufgabe und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Presse | Aikido | 21.03.2016

Ein 1. DAN, zwei zerschlissene Uke und ganz viel Ki

Böblingen, Sonntag 20.03.2016. Im Dojo des Albert-Einstein-Gymnasiums stellte sich Michael Stolz, Aikidoka aus Sindelfingen, erfolgreich der 3-köpfigen Prüfungskommission. Diese bestand aus Martin Glutsch (SV Böblingen) 6. DAN als Vorsitzenden, Horst Hahn  (Postsportverein Nürnberg) 5. DAN und Roland Rilk (Aalen) 5. DAN Aikido.

Der Aikido-Club im VfL Sindelfingen ist eine kleine Gruppe, die regelmäßig im Klostergarten trainiert. Die meisten Trainings werden von Andreas Bartel, 1. Dan, geleitet. Er kennt fast alle Sindelfinger Aikidoka und führt diese immer wieder zu deren nächster Prüfung hin. Er korrigiert, motiviert und vermittelt die Freude am Sport, der Bewegung. Sehr viel motivieren brauchte er bei Michael Stolz allerdings nie. Michael trat bereits im Grundschulalter in die Kindergruppe des Aikido-Clubs ein. Er ist immer aufmerksam und hoch konzentriert im Training, lieber ein Spiel weniger und dafür eine Technik mehr, war schon als Bub seine Devise. Mit zunehmenden Alter beschäftigt sich Michael mit den Grundideen des Aikidos und wechselt dabei die Seiten - vom Trainierenden wächst er zum Trainer, erst als Beitrainer in den Kindergruppen, da wir ja immer mindestens 2 Trainer pro Übungseinheit einsetzen, und später als Trainer. Dabei macht Michael keinen Unterschied, ob er vor unseren Zwergen „den großen Hund streichelt und in den Spickzettel schaut“ Synonyme für den Anfang des Udeo-sae - oder vor der Erwachsenengruppe über die Prinzipien des Aikido referiert.

 

Im Aikido ist es die Aufgabe des Verteidigers, die negative Energie des Angreifers umzulenken, gegen diesen selbst umzukehren und so den Angriff abzuwehren. Je kraftvoller der Angriff, desto effektiver die Verteidigung. Das kurz zur Erklärung der Überschrift.

Ein 1. DAN: der Prüfling Michael Stolz (24) hat diese Prüfung souverän bestanden. Es ist der erste Lehrergrad, der zum Tragen des schwarzen Gürtels - und gleichzeitig dem schwarzen Hakama berechtigt und verpflichtet.

Zwei zerschlissene Uke: Michael ließ sich von Georg Schröder und Dagmar Karius abwechselnd  angreifen. Da eine DAN-Prüfung im Aikido grundsätzlich in zwei Teile aufgebaut ist, kann sich diese schon mal über mehrere  Stunden hinziehen. Der Prüfling wird zuerst überprüft. Das heißt, es erfolgt eine Überprüfung auf alle bisherigen Techniken, die beginnend vom Gelbgurt gefolgt vom Orange-, über Grün- und Blau- bis hin zum Braungurt erforderlich sind. Erst wenn er diese Überprüfung erfolgreich absolviert hat, wird er zu der eigentlichen Prüfung zum schwarzen Gürtel zugelassen. Klar, daß sich die Prüfer alle Techniken in Irimi (eintretend) und Tenkan (ausweichend) zeigen ließen und auch Wert darauf legten, von allen Seiten bzw. sowohl von rechts als auch von links ausgeführte Verteidigungsformen vorgeführt zu bekommen.

Ganz viel Ki: Dies ist die geistige Kraft, das Mentale, das nicht Greifbare aber dennoch Vorhandene.

Nachdem Michael den praktischen Prüfungsteil bestanden hatte, mußte er als Inhaber eines Lehrergrades auch nachweisen, daß er die Theorie des Aikido beherrscht und weitergeben kann. Er muss in der Lage sein, die Techniken zu überdenken, gegebenenfalls zu modifizieren und vor allem den Schülern diese in geeigneter Weise nahezubringen. Die Prüfer sind von daher verpflichtet, auch diese Disziplin zu prüfen und zu bewerten. Üblicherweise referiert der Proband über ein Thema, das ihm von der Prüfungskommission vorgegeben wird. Michael Stolz durfte den Begriff Ki erklären. Da er seit vielen Jahren bereits selbst sowohl im Kindertraining als auch bei den Erwachsenen unterrichtet, ist er mit dieser Aufgabe bestens vertraut und erledigte diese, wie auch die anderen Prüfungsteile mit Bravour. Sodass wir ihm letztendlich herzlich zu seiner erfolgreich abgelegten Danprüfung gratulieren konnten.

Herzlichen Dank an alle Beteiligten, den Prüfern, den Lehrern (ja, auch Andreas Bartel 2. DAN ist sehr stolz auf seinen Schüler), wie auch den beiden Uke.

Presse | Aikido | 26.12.2015

Weihnachtsprüfung

Handelt es sich um ein Geschenk, wenn man etwas hart erarbeitet hat?

Dominik Miller und Alina Kroschwald, beide Aikidoka im Aikido-Club im VFL Sindelfingen, haben am Dienstag, 22.12.2015 - quasi als Vorweihnachtsgeschenk - erfolgreich ihre Prüfung zum grünen Gürtel abgelegt.  

Das ist für mich als Pressesprecher natürlich Anlass, einen kurzen Bericht darüber zu verfassen. Was nimmt man da als Überschrift? Aikido-Gürtel als Weihnachtsgeschenk? Da stellt sich erst einmal die Frage, ist ein Gürtel ein Geschenk? Das eigentliche Stoffband kann natürlich als Geschenk unter dem Weihnachtsbaum liegen, man bekommt ihn ja laut Urkunde verliehen - geliehen also auf Zeit? Nein darüber philosophieren wir jetzt nicht. Eher über den Begriff Geschenk - für ein Geschenk muss man ja nix tun. Höchstens brav sein, oder etwas zurückschenken, Geburtstag oder einen anderen Ehrentag haben.  

Aber Alina und Dominik haben sich lange im Voraus vorbereitet, gearbeitet, geschafft! Also ist der Gürtel doch eher kein Geschenk. Oder doch ein Geschenk, ein Geschenk, das man sich selbst machte? Erworben durch viel Fleiß und intensives Üben?  

Alina (17) und Dominik (19) sind beide bereits mehrere Jahre aktiv im Aikido-Club im VfL Sindelfingen. Zuerst als Teilnehmer des Kindertrainings, dann wechselten beide altersbedingt ins Jugendtraining. Später wurden beide leistungsbedingt als Trainer eingesetzt und unterrichten seitdem beide regelmäßig in den Kindergruppen. Gerade hier ist eine Vorbildfunktion nötig. Fehler, die sich in die eigenen Ausführungen mancher Techniken eingeschlichen hätten, würden sonst direkt an die Kinder weitergegeben. Aber das ist weder bei Dominik noch bei Alina der Fall.  

Sie sind empathische und souveräne Trainer und haben ein gutes Vertrauensverhältnis zu den Kindern, diese können jederzeit Fragen stellen und erhalten kompetente Antworten.  

Dominik zeichnet sich durch eine hervorragende Planung  jedes Trainings aus, er versucht für jeden Teilnehmer einen Leckerbissen anzubieten. Alina ist immer dafür zu haben, etwas Besonderes oder Neues auszuprobieren. Beide zeichnen sich durch Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewußtsein aus.  

Auffällig war in letzter Zeit bei Alina und Dominik, dass sie häufiger als sonst die Prüfungsvorgaben zur Hand nahmen und intensiver die für die Grüngurtprüfung erforderlichen Techniken durchsprachen und zusammen übten.  

Auch waren beide häufiger im Landestraining anwesend, welches regelmäßig in Böblingen unter Leitung von Martin Glutsch, 6. Dan, stattfindet.  

Am Dienstag fand das Abschlußtraining 2015 in der Turnhalle der Realschule am  Klostergarten statt.  

Wie immer unter der Leitung von Andreas Bartel, 2. Dan Aikido. Natürliche legte er ein besonderes Augenmerk auf Dominik und Alina. Die Überprüfung der Gelb- und Orangegurt-Techniken klappte problemlos ohne großem Überlegen und Nachbessern. Danach ging es an die eigentliche Prüfung der Grüngurttechniken. Aber auch bei diesen neuen Techniken waren beide so gut vorbereitet, dass es keine nennenswerten Beanstandungen von Seiten des Prüfers gab. Nach gut eineinhalb Stunden hatten beide die Berechtigung zum Tragen des grünen Aikido-Gürtels souverän gemeistert.  

Im Namen der Aikido-Abteilung gratulieren wir herzlich zur bestandenen Prüfung!

 

 

Presse | Aikido | 24.12.2015

Auch der Nikolaus macht Aikido

Am Nikolausfreitag kamen sie im Doppelpack

Seit diesem Schuljahr trainiert der Aikidoclub Kinder in der Halle I der Realschule am Klostergarten und man bemerkt, daß es wieder viel mehr - vor allem junge - Menschen gibt, die den Weg in diese Halle finden. Aber wie im richtigen (?) Leben bestätigen auch hier Ausnahmen die Regel.

Der freitägliche Trainingsbetrieb beginnt für die Trainer wie immer mit Mattenlegen. Langsam füllt sich die Halle und pünktlich um 15:45 Uhr fängt das Training an. Zuerst erhalten die 5-7 jährigen ihr "Blümchen" auf den Handrücken der linken Hand gemalt, um sicher diese Seite definieren zu können. Dann stellen sich alle in Reihe zur Begrüßung auf. Diese Begrüßungsreihe ist im Aikido hierarchisch aufgegliedert, der höchstgraduierte steht immer ganz links vom Bild des Aikido-Begründers Morihei Ueshiba, der "Neue" am anderen Ende ganz rechts.

Dieses Mal stand Peter Ihl, 1. DAN und Gast aus Nürnberg, ganz links. Daneben Tizian Jamrich und Josi Koebler, und daneben unsere "Zwerge", denen der schwarze Hakama von Peter sofort aufgefallen ist.

Christina Bartel startete das Training mit einem Kontaktspiel, dann wurde erklärt, Schrittfolgen wie auch das Fallen geübt.

Als erste Technik zeigten Christina und Peter den Shiho Nage, als plötzlich das Licht ausging. Im schwach erleuchteten Türrahmen erkannte man die Silhouette eines Mannes, der einen eckigen Sack, der sich später als Pappkiste herausstellte, in den Händen hielt. Bei intensivem Hinschauen erkannte man noch eine rote Jacke und Mütze - das kann doch nur der Nikolaus sein!

Ein interessierter, sportlicher und humorvoller Gast, der den Kindern erklärte, daß er fast täglich auf seinen Skiern unterwegs ist und gleich eine entsprechende Übung vorstellte.

Man muß wohl nicht extra erwähnen, daß für jedes Kind ein Präsent vorbereitet war.

Auch die anschließende Anfängergruppe schaute interessiert. Auch hier wurde aufgewärmt, die Schrittfolgen geübt und und auch das Spiel durfte nicht fehlen. Als sich der Nikolaus von den Fortschritten der Teilnehmer überzeugt hatte, zeigte er auch diesen seine Form des Skifahrens um anschließend seine Geschenkekiste zurückzulassen.

Peter brachte ein anderes, weiteres Geschenk mit. Da das Stundenthema Shiho Nage (Schwertwurf) aus Ushiro Ryote Tori, dem rückwärtigen Angriff beider Hände war, zeigte er eine Braungurttechnik, den Kote Gaeshi, der sich auch gut anwenden lässt, wenn der Shiho Nage nicht mehr geht.

Hochmotiviert und erfolgreich setzten alle Teilnehmer die von Peter gezeigte Form der Technik um.

Presse | Aikido | 14.09.2015

Verzögerter Trainingsbeginn

Liebe Aikidoka, liebe Eltern,

leider können wir diese Woche noch nicht in derTurnhalle-1 trainieren.

Die Halle muss erst noch gereinigt werden.

Das Training startet wieder ab:

Dienstag den 22.09.2015

Freitag den 25.09.2015

Presse | Aikido | 01.09.2015

Neuer Anfang im alten Dojo

Liebe Aikidoka,

 ab 15. September 2015 findet unser Aikido-Training wieder in der Halle 1 der Klostergarten Realschule statt.

 Wir freuen uns, wenn du weiterhin / oder wieder ins Training kommst.

Dies ist für alle die es nochmal probieren möchten, bis zu den Weihnachtsferien 2015 kostenlos.

Mit sportlichen Grüßen

Andreas & Christina Bartel

Aktuelle Trainingszeiten:

Mo. 16:30 - 18:00 Kinder (8-13 Jahre)

Di. 18:00 - 19:30 Jugend./ Erw.

Fr. 15:45 - 16:30 Kinder (5-7 Jahre)

Fr. 16:30 - 18:00 Kinder (8-13 Jahre)

Fr. 18:00 - 19:30 Jugendliche

Fr. 19:30 - 21:00 Erwachsene

Presse | Aikido | 08.07.2015

Die Umzugskartons sind gepackt!

Dass wir vor über 2 Jahren aus unserem Dojo in der Halle I der Hauptschule im Klostergarten in Sindelfingen ausziehen mussten, ist inzwischen wohl schon allseits bekannt.

Dass wir in eine deutlich größere Halle im Eichholz wechseln durften, wohl auch.

Dass dort die Anbindung an das Busnetz deutlich schlechter ist, wussten wir zu dem Zeitpunkt leider noch nicht. Dies hört sich eigentlich auch nicht so dramatisch an, aber wer schon mal vom Goldberg, von Böblingen, von Aidlingen oder dem Königsknoll per Fahrrad oder Bus versucht hat, ins Eichholz zu kommen, weiß von was ich rede!

Und so ging es rund 50 % unserer Abteilungsmitglieder - wir haben überwiegend Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 17 Jahren in der Abteilung.

Unsere in Baden-Württemberg einmalige Zwergengruppe für Kinder von 5 bis 7 Jahren war weniger betroffen, da es in dieser Altersgruppe noch selbstverständlich ist, von den Eltern zum Training gebracht zu werden.

Diese Kindergruppe war erst seit etwa einem Jahr betroffen. Da durften wir in die große alte Turnhalle der Sommerhofenschule umziehen, leider mit deutlich weniger Mattenkapazität als im Eichholz.

Aber - genug des Lamentierens! Uns wurde durch die Stadt Sindelfingen zugesagt, dass wir nach den Sommerferien 2015 wieder zurück in unsere alte bzw. neue Halle in den Klostergarten (fürs Navi: Leonberger Straße 2) wechseln dürfen.

Dann können wir unsere Gruppen wieder altersmäßig optimal einteilen, haben hoffentlich einige Wochentage und -stunden mehr Trainingszeit verfügbar und können wieder so richtig durchstarten.

Jetzt heißt es natürlich organisieren und planen!

Wann werden die Matten und die anderen Trainings-Utensilien vom Eichholz in den Klostergarten gebracht? Natürlich wieder in Eigeninitiative wie damals vom Eichholz zur Sommerhofenschule oder eher per Spedition wie beim ersten Umzug?

Was ist an Material zu besorgen? Wie werden die Trainingszeiten organisiert sein? Kann man schon mit der Werbung beginnen? Wann werden die Plakate ausgehängt und hoffentlich auch von Interessenten gelesen? Wird alles reibungslos klappen? Und vor allem: Werden wir nichts vergessen?

Das sind so die Überlegungen - aber verhalten, positiv, euphorisch.

Was auf jeden Fall schon unheimlich schön war: Die Freude unserer großen Zwergenkinder! Diese können nach den Sommerferien in die Anfängergruppe wechseln. Dürfen dann doppelt so lange trainieren und gehören dann zu den „Großen“. Bisher war dies leider auf Grund der Gruppengröße nicht möglich, da die Gruppe Kinder und Jugendliche wegen mangelnder Trainingszeit zusammengefasst werden musste. Im Klostergarten wird dann wieder ausreichend Platz für alle zur Verfügung stehen. Die Zeit des platzsparenden „Telefonzellenaikido“ ist dann endgültig vorbei.

Und ein weiterer positiver Aspekt: Es können wieder neue Mitglieder aufgenommen werden. Außerdem können wir für die Zwerge in der Altersgruppe 5 bis 7 Jahre am Freitag eine Trainingseinheit mit 45 Minuten anbieten, für 8 bis 13 Jährige wird das anschließende Training 1,5 Stunden dauern, ebenso das darauf folgende Training für Jugendliche (14 bis 17 Jahre). Erwachsene werden wie bisher am Dienstag und Freitag üben können. Für die Kinder hoffen wir einen weiteren Übungstag am Wochenanfang von der Schule zugeteilt zu bekommen. Die genauen Trainingszeiten werden wir so zeitnah wie möglich bekannt geben.

Bei Interesse können Sie gerne unter der Rufnummer 07031-80 50 50 (Abteilungsleiter Andreas Bartel bzw. bei der Jugendleiterin Christina Bartel) weitere Informationen erfragen.

Presse | Aikido | 07.07.2014

Abteilungshomepage

Aus technischen Gründen ist zu Zeit kein Zugriff auf die Aikido - Homepage möglich.

Danke für Ihr Verständnis